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Fragen und Antworten Kurzfassung

Kurz-FAQ Safe Fire House – für das VertriebsgesprächKurzübersicht

Knappe Antworten auf die häufigsten Fragen im Verkaufsgespräch.Fragen. Ausführliche Antworten stehen in den vollständigenübrigen FAQ-Seiten dieses Buchs und im Safe Fire House Fact-Sheet.


Das Wichtigste in einem Satz

Safe Fire House ist eine softwarebasierte Brandwarnanlage, die mit vernetzten Rauchsensoren Fahrzeuginnenräume und Gebäude überwacht und im Brandfall sofort über die gewohnten Alarmwege (App, Leitstelle, BMA u.und v. m.)weitere) alarmiert – zum Pauschalpreis pro Fahrzeug, ohne laufende Kosten.


AlleinstellungsmerkmaleWas (warumSafe dexa)Fire House auszeichnet

  • Für Einsatzfahrzeuge entwickelt: erkennt Brände im Fahrzeuginnenraum, wo sie entstehen – nicht erst, wenn Rauch nach außen dringt und eine Gebäude-BMA anspricht.
  • Kein An-/ und Abmelden, keine Störung: rücktRückt ein Fahrzeug aus, meldet das System keinen Fehler und verlangt kein Quittieren. Smart-Home-Melder laufen hier in Dauerstörung –Dauerstörung, Safe Fire House nicht.
  • Standortübergreifend (Multistandort):Standortübergreifend: Fahrzeuge wechseln Standorte nahtlos, der Standort wird bei Alarm automatisch mitgesendet.
  • Über 40 Alarmschnittstellen inklusiveinklusive. Fehlt fehlendeIhre WunschschnittstelleWunschschnittstelle, bindetbinden dexawir sie im Projekt kostenlos an.
  • Rückmeldeabhängiger Alarmüberlauf: keineBleibt eine Rückmeldung aus, eskaliert der Alarm eskaliert automatisch (über bis zu vier Stufen).Stufen.
  • Wartungsfrei (Selbstkalibrierung),durch Selbstkalibrierung, cloudfrei, keine laufenden Kosten, ÖBFV-geprüft und DPMA-geschützt.

Nutzen &und Bedarf

Warum braucht eine Feuerwehr das? Moderne Einsatzfahrzeuge steckenenthalten vollerzahlreiche LadetechnikLadetechnik: (Funk,Funkgeräte, Lampen, Rettungsgeräte, EDV,EDV Medizintechnik).und Medizintechnik. Ein überhitzter Akku oder ein Defekt kann ein Fahrzeug nachts unbemerkt in Brand setzen – bis hin zum Totalverlust mehrerer Fahrzeuge und der Halle. Laut einer Befragung in NRWNordrhein-Westfalen hatten rund 20 % der Feuerwehren schonbereits einen Brand oder Beinahe-Brand eines Fahrzeugs.

Warum reicht die Brandmeldeanlage im Gebäude nicht? Eine Gebäude-BMA erkennt den Brand erst, wenn Rauch aus dem Fahrzeug austritt – dann ist es meist zu spät. Safe Fire House erkennt den Rauch direkt im Fahrzeuginnenraum.

Warum keine Smart-Home-Rauchmelder? Smart-Home-Melder gehen in Fehlerzustände, wenn ein Fahrzeug ausrückt, und sind nicht wartungsfrei. Safe Fire House unterscheidet zwischen gewolltem Ausrücken und echtem Fehler und kalibriert sich selbst.


Kosten &und Modell

Was kostet das? Pauschalpreis pro Fahrzeug, (bzw.bei Gebäuden pro Halle/Halle oder Raum bei Gebäuden) – unabhängig davon, wie viele Sensoren, Zentralen oder Repeater nötig sind. 100 % investive Einmalkosten, keine Abos,Abonnements, keine Lizenzgebühren, keine laufenden Kosten.

IstSind Planung und Einbau enthalten? Ja. Beratung, Planung, Konfiguration, Einbau, das Einmessen jedes Sensors und die vollständige Dokumentation sind im Pauschalpreis enthalten. dexaDie setztUmsetzung daserfolgt schlüsselfertig um.schlüsselfertig.


Technik (Basics)im Überblick

BasicStandard-Serie oder Pro – welche Zentrale?Pro-Serie? Zwei Serien: dieDie Standard-Serie (kompakte PoE-Zentrale, Wandmontage, ein Netzwerkkabel) eignet sich für Freiwillige Feuerwehren, Gemeinden und einzelne StandorteStandorte. – und dieDie Pro-Serie (19"-19-Zoll-Server, virtualisierungs-/ und containerfähig, mit USV und PoE-Switch) ist für Berufsfeuerwehren, Kreise und große Multistandort-Installationen.Installationen ausgelegt. Beide nutzen dieselben Komponenten (Sensoren, Repeater, Displays);Komponenten; die Wahl hängt von Größe und IT-Umfeld ab.

Single- oder Multistandort? Beim Single-Standort:Standort überwacht eine Zentrale überwacht einen StandortStandort, (also eine Halle /oder ein Gebäude).Gebäude. Beim Multistandort:Multistandort werden mehrere Standorte werden über ein gemeinsames Layer-2-VPN verbunden und in einem System überwacht. Fahrzeuge wechseln dann ohne manuellen Eingriff zwischen den Standorten, der jeweilige Standort wird bei Alarm automatisch mitgesendet. Eine Single-Lösung istlässt sich jederzeit nachträglich zur Multistandort-Lösung aufrüstbar.erweitern.

Wie viele Sensoren pro Fahrzeug? Üblicherweise 2–6zwei bis sechs, meist 3–4:drei bis vier: Fahrerraum, Mannschaftsraum,Mannschaftsraum sowie ein bis zwei im Geräteraum. AbhängigDie genaue Anzahl hängt von Fahrzeugtyp und Aufbau.Aufbau Dieab. AnzahlSie ist nicht begrenzt –begrenzt, der Preis bleibt pauschal.

Wie werden die Sensoren befestigt? In der Regel mit abnehmbarem 3M-DualLock-Klebeband3M Dual Lock Automotive (automotive-tauglich),Klebeband, bei Rettungswagen häufig per gesicherter Magnethalterung. Keine Leitungen zuZu den Sensoren.Sensoren führen keine Leitungen.

Sind die Sensoren im Fahrzeug laut? Nein. Im Fahrzeug kommen leise Sensoren (< 50 dB) oder stumme Sensoren zum Einsatz;Einsatz, im Geräteraum verdeckt verbaut auch komplettvollständig stumm. Laute Melder (> 85 dB) nursind für Gebäude.Gebäude vorgesehen.

Wie kommunizieren die Sensoren? BidirektionalerÜber bidirektionalen Funk im 868-MHz-Band, mesh-fähigfähig, (Sensoren vernetzensodass sich die Sensoren im Fahrzeug).Fahrzeug untereinander vernetzen. Die Zentrale in der Halle empfängt die Signale und leitet sie weiter.

Wie lange halten die Batterien? Bis zu 10zehn Jahre, fest verbaut. Der Watchdog warnt rechtzeitig vor einem nötigenerforderlichen Tausch.

Müssen die Sensoren gewartet werden? NeinNein, sie sind wartungsfrei. Sieund kalibrieren sich selbstselbst; (keinein monatlicher Knopfdruck).Knopfdruck entfällt. Der Watchdog überwacht Batterie, Empfang und Verschmutzung rund um die Uhr.

Was muss in der Fahrzeughalle vorhanden sein? Ein freier RJ45-Netzwerkanschluss in Fahrzeugnähe, derüber HTTP/den HTTP- und HTTPS-Anfragen ins Internet sendengesendet kann.werden können. Keine eingehendenEingehende Verbindungen sind nicht erforderlich. nötig.

Wie wird alarmiert? Über 40+mehr als 40 Schnittstellen:, darunter DIVERA 24/7, Alamos,Alamos GroupAlarmund u. v. m.,GroupAlarm, zusätzlich per SMS, E-Mail, Telefonanruf, Pager, LeitstellensystemeLeitstellensystem (z.beispielsweise B. ISEiSE Cobra 4) und potenzialfreie BMA-Aufschaltung. Vor Ort stehen zusätzlich LED, Display, E-Ink-Anzeige und Sirene.Sirene zur Verfügung. Alle Wege sindlassen sich als rückmeldeabhängiger Alarmüberlauf konfigurierbar.konfigurieren.


VertrauenPrüfung &und Abgrenzung

Ist das System geprüft? Ja. Geprüft und testiert von der Prüfstelle für Brandschutztechnik des ÖBFV (Prüfbericht FT 14/953/25, gültig bis 02.12.2. Dezember 2027). Zusätzlich besteht ein DPMA-Schutzrecht (Gebrauchsmuster, Az. DE 20 2024 001 171.2).

Wie wahrscheinlich sind Fehlalarme? Sehr seltenselten, bestätigt Erfahrungdurch den Einsatz an weit über hundert Standorten. Löst ein einzelner Sensor im ersten Jahr auffällig oft fehl aus, tauschttauschen dexawir ihn kostenlos.

Ist das eine Brandmeldeanlage nach EN 54? Nein. Safe Fire House ist keine BMABrandmeldeanlage im Sinne der EN 54 und ersetzt keine gesetzlich geforderte BMABMA. Es es ergänzt sie sinnvollfür (Fahrzeuge /und Bereiche ohne BMA-Pflicht)Pflicht und kann per Schaltkontakt an eine bestehende BMA aufgeschaltet werden.

Läuft das System über die Cloud? Nein –Nein, die Kernfunktionen sind cloudfrei und laufen lokal. NurLediglich einzelne Alarm-SchnittstellenAlarmschnittstellen brauchenbenötigen je nach Anbieter Internet.eine Internetverbindung.


ImWeitere ZweifelFragen

TechnischeBei technischen Detailfragen, SonderfahrzeugeSonderfahrzeugen oder Schnittstellen, die hier nicht inaufgeführt dersind, Listesprechen stehen?Sie uns angerne dexaan. weitergeben. Fehlende Wunsch-SchnittstellenWunschschnittstellen bindetbinden dexawir im Projekt kostenlos an.

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