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Safe Fire House Fact-Sheet

Brandwarnanlage zur Gebäude- und Fahrzeuginnenraumüberwachung


1. Einleitung

Safe Fire House ist eineine Brandwarnsystemsoftwarebasierte Brandwarnanlage zur Überwachung von Gebäuden (Hallen und Räumen) sowie Fahrzeuginnenräumen mittels vernetzter Rauchwarnmelder bzw. Rauchsensoren. Die Intelligenz liegt nicht in teurer Spezialhardware, sondern in einer leistungsfähigen Software auf einer kompakten Zentraleinheit. Das System wurde speziell für die besonderen Anforderungen von Behörden, Feuerwehren, Rettungsdiensten, der Bundeswehr und anderen Organisationen mit Sicherheitsaufgaben entwickelt.

Das System ist schutzrechtlich geschützt beim Deutschen Patent- und Markenamt (Gebrauchsmuster, Klasse 08B 17/00)00, Aktenzeichen DE 20 2024 001 171.2) und wurde von der Prüfstelle für Brandschutztechnik des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes (ÖBFV) geprüft und testiert.


2. Das Problem

In Gebäuden und modernen Einsatzfahrzeugen befinden sich zahlreiche Elektronikkomponenten und akkubetriebene Geräte, die dauerhaft geladen werden: Funkgeräte, Handlampen, Rettungsgeräte, medizinische Geräte, Tablets, EDV-Technik. Räume und Fahrzeuge sind die meiste Zeit unbeaufsichtigt.

Ein technischer Defekt oder ein überhitzter Akku kann einen Brand auslösen, der ohne Früherkennung das gesamte Fahrzeug zerstört – und oft auch benachbarte Fahrzeuge oder das ganze Feuerwehrhaus.

Zum Beispiel: Laut einer Befragung unter allen Gebietskörperschaften in Nordrhein-Westfalen hatten 20%20 % der Feuerwehren in den letzten Jahren einen Brand oder Beinahe-Brand eines Fahrzeugs.

Herkömmliche Brandmeldeanlagen in Gebäuden erkennen einen Brand im Fahrzeuginneren erst, wenn Rauch aus dem Fahrzeug austritt. Dann ist es meist zu spät – der Schaden kann immens sein und zum taktischen Totalausfall ganzer Löschzüge für einen langen Zeitraum führen.


3. Die Lösung

Die "Safe Fire House"-Anlage löst dieses Problem durch photoelektrische Rauchsensoren, die direkt in den FahrzeugenFahrzeugen, aber auch Räumein Räumen und GebäudeGebäuden verbaut werden. Bei Raucherkennung werden die zuständigen Einsatzkräfte sofort über die gewohnten Alarmwege benachrichtigt – per Alarmschnittstelle, App, Pager, Leitstellenschnittstelle, Telefonanruf oder aufschaltungAufschaltung einer Brandmeldeanlage. AbensoEbenso siesind eigene Alarmwege und Gebäudeleittechnik möglich. Alle Schnittstellen können bidirektional, also Rückmeldeabhängigrückmeldeabhängig aufgebaut werden,werden – somit sind auch komplexe Alarmüberläufe möglich.

Das System arbeitet vollautomatisch:

  • Wenn ein Fahrzeug zu einem Einsatz ausrückt oder den Standort verlässt, meldet das System keinen Fehler
  • Kommt das Fahrzeug zurück, wird es automatisch wieder überwacht
  • Wechsel zwischen verschiedenen Standorten funktioniert ohne manuellen Eingriff
  • Der überwachte Standort wird bei Alarmierung automatisch mit übermittelt
  • IntelligenterEin intelligenter Watchdog überwacht den Zustand aller Komponenten rund um die Uhr
  • Mit einer umfangreichen Grafischengrafischen Oberfläche (GUI) lässt sich das System von jedem denkbaren IT-DeviceEndgerät aus steuern

4. Kernvorteile

Einsatz in Gebäuden

Kostengünstige Alternative zu einer Brandwarnanlage nach EN 54-Norm. Geprüfte Technik durch die Prüfstelle für Brandschutztechnik des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbands, mit zahlreichen Komfort- und Integrationsfunktionen.

Hundertfach erprobt

Umfangreiche Referenzen, sowohl für den Einsatz in Gebäuden (z.B. bei der Bundeswehr), als auch in Fahrzeugen (zum Beispiel beim Institut der Feuerwehr NRW, dem Hochsauerlandkreis oder der Landeshauptstadt Hannover).

Speziell für Behärden und Einsatzfahrzeuge entwickelt

EinfacheDie Überwachung des Fahrzeuginnenraums ist der primäre Einsatzzweck – die Software wurde genau dafür entwickelt. Rauchsensoren im Fahrer-, Mannschafts- und Geräteraum erkennen einen Brand dort, wo er entsteht, lange bevor Rauch nach außen dringt und eine Gebäude-Brandmeldeanlage überhaupt anspricht.

Kein An-/Abmelden, keine Störmeldung

Rückt ein Fahrzeug aus oder verlässt den Standort, meldet das System keinen Fehler und erfordert kein manuelles Quittieren. Es unterscheidet automatisch zwischen gewolltem Zustand (Fahrzeug ausgerückt) und echtem Fehlerzustand. Smart-Home-SystemeMelder gehenlaufen hier in Fehlerzustände,Dauerstörung wenn Fahrzeuge den Standort verlassen. Das Safe Fire House Systemnicht.

unterscheidet

Standortübergreifend (Multistandort)

Fahrzeuge wechseln nahtlos zwischen gewolltenStandorten, undohne ungewolltenmanuellen Zuständen.Eingriff. Der überwachte Standort wird bei jeder Alarmierung automatisch mitgesendet. So lassen sich stadt-, kreis- oder landesweite Lösungen mit hunderten Fahrzeugen in einem System betreiben.

AlleÜber 40 Alarmschnittstellen inklusive

Integration mit über 2040 Alarmsystemen:professionellen Systemen: DIVERA 24/7, Alamos, GroupAlarm, ISE Cobra4,Cobra 4 und viele mehr. Auch SMS, E-Mail, Telefonanruf, BOS-Pager und BMA-Anbindung möglich – ohne Aufpreis. Fehlt Ihre Wunschschnittstelle, binden wir sie im Projekt kostenlos an.

Rückmeldeabhängiger Alarmüberlauf

Alle Schnittstellen lassen sich bidirektional aufbauen: Erfolgt keine positive Rückmeldung innerhalb eines definierten Zeitfensters, eskaliert der Alarm automatisch an eine andere Gruppe oder Schnittstelle – über bis zu vier Stufen. So geht keine Meldung verloren.

Wartungsfrei durch automatische Kalibrierung

Kein monatlicher Tastendruck nötig – die Sensoren kalibrieren sich selbstständig. Fehlende Kalibrierung ist der häufigste Grund für Fehlauslösungen. Batterielaufzeit bis zu 10 Jahre.Jahre, überwacht durch den Watchdog.

Keine laufenden Kosten

100%100 % investive Einmalkosten. Pauschalpreis pro Fahrzeug, Halle oder Raum – unabhängig von der Komponentenanzahl. Keine Lizenzen, keine Abos, keine versteckten Gebühren.

Cloudfrei

Alle wesentlichen Funktionen des Systems sind 100%zu 100 % cloud-frei und funktionieren OHNE Cloud-Server des Betreibers. DieNur die Alarmierung einigereinzelner Schnittstellen bedarf,benötigt je nach Anbieter natürlich eine Internetanbindung.

Einsatz auch in Gebäuden

Kostengünstige, ÖBFV-geprüfte Alternative zu einer Brandwarnanlage nach EN 54 – für Hallen, Räume und Sonderbauten, in denen vernetzte Rauchwarnmelder gefordert, aber keine BMA nach EN 54 vorgeschrieben ist.

Hundertfach erprobt

Umfangreiche Referenzen in Fahrzeugen und Gebäuden – von Freiwilligen Feuerwehren über Berufsfeuerwehren und Landkreise bis zur Bundeswehr und Industrie (siehe Abschnitt 20).


5. Systemaufbau im Überblick

Das System besteht aus mehreren Ebenen:

Ebene 0: Single- oder Multistandort

Das System kann im Single-Standort-Betrieb einen einzelnen Standort überwachen oder im Multistandort-Betrieb mit einer PoE-Zentrale und mehreren PoE-Repeatern über LayerII-Layer-2-VPN mehrere Standorte gleichzeitig überwachen. So sind komplexe Großlösungen stadtweit,stadt-, landkreisweit,landkreis- oder bundeslandweit möglich. 50 Standorte mit 200 Fahrzeugen, 70 Hallen und 500 Räumen in einem System oder noch größer? Kein Problem!

Varianten: Laut (>85 dB), Leise (<50 dB), StummProblem.

Ebene 1: Rauchsensoren in den Fahrzeugen

In jedem Fahrzeug werden mehrere Rauchsensoren installiert – typischerweise im MannschaftsraumFahrer-, Mannschafts- und im Geräteraum. Diese Sensoren sind batteriebetrieben (bis 10 Jahre) und kommunizieren per Funk (868 MHz)MHz, bidirektional) mit der Zentrale undsowie in einem Broadcast/Mesh-Betrieb untereinander in der Fahrzeughalle aberebenso auchwie in anderen Gebäudeteilen, Hallen und Räumen.

Varianten:Fahrzeug-Rauchsensoren: Laut (>85 dB), Leise (< 50 dB), oder Stumm

Ebene 2: Zentrale in der Fahrzeughalle

Die PoE-Zentrale ist das Herzstück des Systems. Sie empfängt die Funksignale der Rauchsensoren, überwacht deren Status und leitet im Alarmfall die Benachrichtigungen weiter. Stromversorgung und Internetanbindung erfolgen über ein einziges Netzwerkkabel (Power over Ethernet). EineFür große Installationen steht eine hochperformante Server-Variante zur InstallationMontage inim einem 19 zoll Server-19-Zoll-Rack sowiebereit; ein Infrastrukturmodul inkl. USV fürzur StronausfallpufferungStromausfallpufferung und LTE-LTE/5G- sowie VPN-Anbindung ist ebenfalls erhältlich. Der Funk-EmpfangFunkempfang kannlässt sich durch PoE-Repeater nahezu unendlichunbegrenzt über Netzwerkverbindungendas erweitertNetzwerk werden.erweitern.

Ebene 3: Anbindung an Alarmsysteme

Im Alarmfall sendet die Zentrale automatisch Benachrichtigungen an die konfigurierten Empfänger.Empfänger Das können Alarm-Apps, Leitstellen, Brandmeldeanlagen oder einfach Dienste wie Telefonanruf oderund E-Mails sein.Mail. Auch die Ansteuerung von Gebäudefunktionen ist möglich –möglich, etwa das automatische Öffnen des Hallentors bei Alarm. Auch komplexeKomplexe Alarmüberläufe sind ebenfalls möglich, da alle Schnittstellen Rückmeldeabhängigrückmeldeabhängig ausgelegt werden können.

FAHRZEUG
- Rauchsensoren (leise / stumm)
- Mesh-Vernetzung
- Laut / Leise / Stumm
- Funkverbindung 868 MHz

        ↓ Funk

ZENTRALE
- PoE-Zentrale (Standard) oder Server (Pro)
- Einsatzort: Fahrzeughalle oder (Server-)Raum
- Watchdog / Eigenüberwachung
- IP-Kommunikation TCP/IP

        ↓ NETZWERK (optional)

REPEATER (GLEICHERgleicher STANDORT)Standort)
- PoE-Repeater
- Einsatzort: Fahrzeughalle oder (Server-)Raum
- IP-Kommunikation TCP/IP (Multicast)

        ↓ LAYER-2-VPN (optional)

REPEATERWEITERER (GLEICHER STANDORT)STANDORT
- PoE-Repeater -/ Einsatzort:dezentrale Fahrzeughalle oder (Server-)Raum
- IP-Kommunikation TCP/IP (Multicast)Zentrale

        ↓ IP

ALARMIERUNG
- DIVERA 24/7
- ALAMOS
- Leitstelle (z. B. ISE Cobra 4)
- BMA
- weitere Schnittstellen/Schnittstellen / Systeme ...

-----------------------

OPTIONALE KOMPONENTEN (an der Zentrale)
- PoE-Repeater
- VPN-Router
- PoE-Display
- E-Ink-Display
- USV (bis 72 h)
...


6. Hardware: Zwei Serien, ein System

[Alle Komponenten funktionieren sowohl mit der Standard- als auch mit der Pro-Serie.

SFH PoE-Zentrale – Standard-Serie (DXO-SFH-CU-B-02)

Das Gehirn des Systems. Kompaktes Industriegehäuse (220 × 220 × 50,5 mm), Wandmontage. Per PoE-Netzwerkkabel mit Strom und Internet versorgt – nur ein einziges Kabel.

Parameter Wert PoE IEEE 802.3af/at Leistung ca. 5 W Funk 868 MHz, bis 400 m (Freifeld) Material ASA+PC (Brandklasse V0) Schutzart IP 22 Betriebstemperatur 0–50 °C

Ideal für: Freiwillige Feuerwehren, Gemeinden, einzelne Standorte, Gebäude.

SFH Server für 19"-Rack – Pro-Serie (DXO-SFH-CU-P-01)

Hochperformante Server-Variante zur Installation im 19-Zoll-Rack. Für große Multi-Standort-Installationen, IT-Infrastruktur-Umgebungen und Rechenzentren. Virtualisierungs- und containerfähig, Gigabit-LAN/WAN, VPN-fähig, 24/7-Monitoring (intern und extern), inkl. USV und Gigabit-PoE(+)-Switch.

systemaufbau-v1-9.png](https://docs.dexa.gmbh/uploads/images/gallery/2026-01/systemaufbau-v1-9.png)Ideal für: Berufsfeuerwehren, Kreise, große Kommunen, Werkfeuerwehren.


6.7. Systemkomponenten (Detail)

SFH PoE-Zentrale

    Zentrale Steuereinheit (Industrie-PC in Zentralengehäuse) PoE-Stromversorgung (IEEE 802.3af) Zentrale Bedienmöglichkeit aller Komponenten Alarmweiterleitung an alle konfigurierten Schnittstellen Anzeige aller Betriebszustände, Störungen und Alarme sowie konfiguration und Steuerung über eine GUI (*nurRauchsensor für Wartungskunden verfügbar).

    SFH Smoke SensorEinsatzfahrzeuge (Rauchsensor)DXO-SFH-SD-QRW-02 / DXO-SFH-SD-MRR-02)

    • Photoelektrischer RauchwarnmelderRauchsensor, ausgelegt nachin Anlehnung an DIN/ÖNORM EN 14604 / DIN EN 14604
    • Mesh-fähig (Vernetzung im Fahrzeug), bidirektionales 868-MHz-Funkprotokoll
    • Batterielaufzeit bis 10 Jahre (fest verbaut, nicht wechselbar)
    • Varianten: Laut (>85 dB @ 3m), Leise (< 50 dB),dB, z. B. Fahrer-/Mannschaftsraum) oder Stumm (Geräteraum, verdeckter Einbau)
    • Autarker Betrieb bei Zentralenausfall – lokale Alarmierung weiter möglich
    • AnzeigeReed-Kontakt niedriger(Demontage-Erkennung), BatteriespannungNotlicht-LED, und VerschmutzungsgradInsektenschutz
    • Weiterleitung allervon StatusinformationenBatterie-, Empfangs- und Verschmutzungsstatus an die Zentrale
    • LauteHinweis: SensorenIn (Rauchmelder)den Varianten Leise und Stumm entfällt die Normkonformität nach NormEN und Q-Label-Geprüft
    Varianten in Laut14604 / Leise / Stumm (* Varianten Stumm und Leise verlieren die Prüfung nach Q-Label – diese gilt nur für den lauten Gebäude-Rauchmelder.

    SFH Rauchmelder für Gebäude (DXO-SFH-SD-LRW-02)

      Normkonformer, photoelektrischer Rauchmelder mit positiver Typprüfung nach ÖNORM/DIN EN 14604 Variante: Laut (> 85 dB(A) @ 3 m, für Räume und Normkonformität!)Hallen) ansonsten technisch wie der Fahrzeug-Rauchsensor (Mesh, 868 MHz, bis 10 Jahre Batterie, Reed-Kontakt, Notlicht-LED, Insektenschutz)

      SFH PoE-Repeater (DXO-SFH-RP-XX-02)

      • Funk-Reichweitenverlängerung über die Netzwerkinfrastruktur
      • PoE-Stromversorgung
      Stromversorgung, Verstärkung der Funksignale von und zur Zentrale Immerimmer verkabelt mit der Zentrale verbunden (kein Funk zum Repeater) Verstärkung und Übermittlung vonder MeldungenSignale in beide Richtungen VPN MultistandortfähigVPN-/Multistandort-fähig über Layer2-Layer-2-Multicast-Transport

      SFH Infrastrukturmodul (DXO-SFH-IU-…)

      • Schaltkasten (Wand) oder mobiler Koffer
      • Unterbrechungsfreie Batteriepufferung (USV) bis zu 72 Stunden
      • Redundante Internetanbindung (WAN + LTE/5G) im M2M-Betrieb
      • FürMobile höchsteKoffervariante Ausfallsicherheitfür fliegende Bauten, Messen und Veranstaltungen

      SFH PoE-Display (DXO-SFH-DP-F-01 / DXO-SFH-DP-B-01)

      • Netzwerkdisplay zur Anzeige und Steuerung der AnlageAnlage, PoE-versorgt
      • VerschiedeneVarianten: GrößenAufbau/Tisch und(Leitstelle, FormfaktorenWachraum) verfügbar
      oder PoE-StromversorgungEinbau (Schaltschrank, Wandpanel) Anzeige aller Betriebszustände, AlarmquittierungAlarmquittierung, möglich Auch AnlagenkonfigurationKonfiguration und Unscharfschaltung möglichPasswortschutz mit automatischem Fallback nach 10 Minuten

      SFH E-Ink-Display (DXO-SFH-DE-XX-01)

      • Mini-Display mit E-Ink-Technologie zur Alarmanzeige in der Fahrzeughalle
      • AuchZeigt alsauf konfigurierbareseinen Taster-ElementBlick, nutzbarwelcher Sensor ausgelöst hat
      • 230VDoppelte stromversorgtDruckknopftaster-Funktion; 230 V oder Batteriebetrieb

      SFH Alarmsirene (DXO-SFH-AS-XX-01)

      • LED-Alarmsirene zur optischen undUND akustischen Signalisierung (bis 100 dB)
      • Außeninstallationstauglich (IP44), integrierte Blitzleuchte
      • Batterie- und SolarbetriebSolar-/USB-C- oder 230V 230-V-Netzbetrieb
      Blitzleuchte integriert

      SFH Schaltkontakt (DXO-SFH-SC-1-01 / DXO-SFH-SC-4-01)

      • Potenzialfreier Schaltkontakt zur Anbindung von Gebäudeleittechnik und BMA
      • BisVarianten zumit 1 oder 4 Eingangs- und 4 AusgangskanäleEin-/Ausgangskanälen
      Für BMA-Anbindung und Gebäudesteuerung

      7.8. Schnittstellen (VollständigeAuswahl, Liste)40+)

      Alarmierungssysteme (Cloud-Services)

      • DIVERA 24/7 Bidirektionale Anbindungbidirektional, mit rückmeldeabhängigemrückmeldeabhängiger Alarmüberlauf
      • ALAMOS Bidirektionale Anbindungbidirektional, mit rückmeldeabhängigemrückmeldeabhängiger Alarmüberlauf
      • GroupAlarm Bidirektionale Anbindungbidirektional, mit rückmeldeabhängigemrückmeldeabhängiger Alarmüberlauf
      • FeuerSoftware
      • · Fireboard
      • · Feuernetz
      • · FF-Agent
      • · AlarmDispatcher
      • · DE-Alarm
      • (Hessen-Alarm) · Handyalarm.com
      • · Solaris / Blaulicht SMS · Alarmruf 112

      Leitstellensysteme

      • iSE Cobra 4
      • · CKS Celios (Johnson Controls)
      • · VivaSecur LVS
      • · ELIS (Einsatzleitinformationssystem)
      · Hexagon

      Rettungsdienst-Systeme

      • Dräger Smart Rescue System
      • · Weber Rescue RetterAlarm
      • · ZF Rescue Connect

      Pager-Systeme

      • Oelmann LTE Pager LX7 (über Dexadexa PagerPager-Plattform) Plattform
      · Swissphone (viaüber Dexadexa Pager Pager-Plattform)

      Gebäudeleittechnik

      • KNX
      • · BACnet
      • · MODBUS
      • · DALI
      • · TCP/IPIP-Webhooks Webhooks
      · homeassistantHome Assistant · Symcon

      Verwaltungssysteme

      • FirePlan
      • · FW-Portal
      • · MPFeuer
      • · Solaris

      Kommunikation

      • E-Mail
      • · SMS
      • · Telefonanruf mit Rückmeldestatus

      BMA-Anbindung

      Potenzialfreier Schaltkontakt zur Anbindung an bestehende Brandmeldeanlagen. Aufschaltung nachin EN54Anlehnung an EN 54 mit behördlicher Genehmigung möglich.

      Rückmeldeabhängiger Alarmüberlauf: Erfolgt keine positive Rückmeldung innerhalb eines definierten Zeitfensters, springt der Alarm automatisch weiter – an eine andere Alarmgruppe oder eine andere Schnittstelle. Bis zu vier Stufen konfigurierbar. Aktuell mit DIVERA 24/7, ALAMOS, GroupAlarm, fireplan und Telefonanruf möglich.


      8.9. Netzwerkarchitektur

      Grundarchitektur

      • BasisprotokollBasisprotokoll: TCP/IP für alle kabelgebundenen Verbindungen
      • FunkprotokollFunkprotokoll: Bidirektional,bidirektional, 868 MHz zwischen Zentrale und Rauchsensoren
      • KommunikationsinitiierungKommunikationsinitiierung: Immerimmer von der Zentrale (kein erhöhter Batterieverbrauch)
      • VerschlüsselungVerschlüsselung: AES (mind. 128 Bit), optional HMAC
      • APIAPI: REST (POST/PUT/GET), Webhooks, optional MQTT

      Single-Standort-Installation

      • Eine PoE-Zentrale pro Standort
      Standort, Anbindung:Anbindung RJ45per RJ45-Ethernet mit Internetzugang IP-Adressvergabe:Adressvergabe per DHCP oder statisch Ausgehende Verbindungen: HTTP/HTTPS POST an Alarmschnittstellen (Port 80/443) Keine eingehenden Verbindungen erforderlich (NAT-kompatibel)

      Multi-Standort-Installation

      • Eine Zentrale für alle Standorte oder dezentrale Zentralen mit VPN-Vernetzung
      • Voraussetzung: Standortübergreifendesstandortübergreifendes Netzwerk (VPN-Tunnel, MPLS, SD-WAN)
      • Fahrzeuge wechseln Standorte ohne manuellen Eingriff (automatische Standorterkennung)
      • Standortinformation wird bei Alarm automatisch übermittelt
      • Skalierbar: 1–1.000 Fahrzeuge an 1–200 Standorten

      Redundanz und Ausfallsicherheit

      • Optional: SFH Infrastrukturmodul mit USV (bis 72h72 h Batteriepufferung)
      • Optional: Redundanteredundante Internetanbindung (WAN + LTE/5G) im M2M-Betrieb
      • Rauchsensoren arbeiten bei Zentrale-AusfallZentralenausfall autark weiter (lokale Alarmierung)
      • Watchdog-FunktionWatchdog überwacht die Erreichbarkeit aller Komponenten 24/7

      9.10. Datensicherheit und Datenschutz

      Verschlüsselung

      • Alle Funkverbindungen zwischen Rauchsensoren und Zentrale sind verschlüsselt (AES 128 Bit)
      • Fernwartungszugriffe erfolgen ausschließlich über verschlüsselte Verbindungen
      • Starke Passwörter und Multi-Faktor-AuthentifikationAuthentifizierung für alle Zugänge

      Keine personenbezogenen Daten

      Das SystemBrandwarnsystem erhebt und verarbeitet KEINEkeine personenbezogenen Daten. DieErfasst DSGVOwerden findetausschließlich keinetechnische Anwendung.Anlagendaten, Fehlerprotokolle, Batteriezustände und Verschmutzungsgrade.

      Erfasste Daten:

        Technische Anlagendaten Fehlerprotokolle Batteriezustände Verschmutzungsgrade

        Fernwartung

        • Standardmäßig aktiv, kann auf Wunsch deaktiviert werdendeaktivierbar
        • Zugriff nur für:für Wartung, Updates, Diagnose,Diagnose und Problembehebung
        • Zentrales Service-Logbuch zur Überwachung der Systemzuverlässigkeit

        Offizieller Prüfbericht

        Prüfstelle für Brandschutztechnik des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes Ges.m.b.HH.

        Akkreditierte Inspektionsstelle

        Vollgasse 4, 1220 Wien · Tel: +43 (0)1 544 12 33 · E-Mail: office@pruefstelle.at · Web: www.prüfstelle.at

        FN 148379 f · UID ATU 41970603


        10.11. Prüfbericht-Details

        Prüfbericht-Nr. FT 14/953/25 – lfd. Nr. 785.0
        Datum der Überprüfung 2. Dezember 2025
        Unterlagenkontrolle 12. und 15. Dezember 2025
        Prüfer Dipl.-Ing. Wilfried PAUSAPausa
        Gültigkeit bis 2. Dezember 2027

        Prüfbericht herunterladen: dexa.gmbh/uploads/downloads


        te

        11.12. Gegenstand der Prüfung

        Bei dem Gefahrenmeldesystem handelt es sich um ein System zur Vernetzung von Rauchwarnmeldern gemäß ÖNORM EN 14604, Druckknopfmeldern und externen Sirenen/Blitzleuchten mittels einer Zentraleinheit.

        Das System soll primär in den Mannschafts- und Geräteräumen von Feuerwehrfahrzeugen eingesetzt werden. Aufgrund des speziellen Mesh-Konzeptes der einzelnen Rauchwarnmelder können Fahrzeuge die Standorte ohne manuellen Eingriff wechseln.

        Hinweis: Das Gefahrenmeldesystem wurde mangels einschlägiger Prüfnormen aufgrund einer speziellen Prüfvereinbarung zwischen der Prüfstelle und dem Hersteller geprüft.


        12.13. Geprüfte Komponenten

        SFH PoE-Zentrale:Zentrale Zentrale– zentrale Steuereinheit (Industrie Industrie-PC mit PoE-Stromversorgung)

        SFH PoE-Repeater:Repeater – Repeater zur Funk-Reichweitenverlängerung über Netzwerk

        SFH Infrastrukturmodul:Infrastrukturmodul – USV bis 72h,72 h, redundante Internetanbindung (WAN + LTE/5G)

        Rauchsensor (Melder): Mesh-– mesh-fähiger Funk-Rauchwarnmelder,Rauchwarnmelder; Variationen:Varianten Laut, Leise, Stumm

        SFH Sensor-Sockel:Sockel – Anbau-Sockel mit Reed-Kontakt zur Demontage-Erkennung

        SFH PoE-Display:Display – Netzwerkdisplay zur Anzeige und Steuerung in verschiedenen Größen

        SFH E-Ink-Display:Display – Mini-Display, auch als Taster zur Alarmauslösung nutzbar

        SFH Alarmsirene:Alarmsirene – LED-Sirene (IP44), Batterie/SolarSolar/USB-C oder 230V

        230

        V SFH Schaltkontakt:Schaltkontakt Potenzialfrei,– potenzialfrei, bis 4 Ein-/4 Ausgangskanäle


        13.14. Geprüfte Schnittstellen

        DIVERA 24/7 (bidirektional)


        14.15. Umfang der Prüfung (vollständige Pflichtangabe)

        Prüfungen an der Funk-Gefahrenwarnzentrale

        Nr. Prüfpunkt Ergebnis
        3.1.1 Zentrale Bedienmöglichkeit aller Komponenten Positiv
        3.1.2 Alarmweiterleitung (Broadcast) zur sicheren Alarmierung aller Bereiche Positiv
        3.1.3 Alarmzuordnung (auslösender Melder) Positiv
        3.1.4 Zentrale Abschaltung eines Alarms Positiv
        3.1.5 Zentrale Anzeige der Betriebszustände aller Komponenten Positiv
        3.1.6 Schutz aller Zentralenfunktionen vor unbefugter Bedienung (Passwort) Positiv
        3.1.8 Anzeige der Funkstörungen einzelner Teilnehmer Positiv
        3.1.9 Anzeige der Batteriestörungen einzelner Melder Positiv
        3.1.10 Anzeige der Verschmutzung einzelner Melder Positiv
        3.1.11 Wartungsmodus zur einfachen Überprüfung der Auslöseelemente Positiv
        3.1.12 Möglichkeit zur manuellen Alarmierung durch Druckknopfmelder Positiv
        3.1.13 Möglichkeit zur Einbindung weiterer Alarmgeber (Sirene, Blitzleuchte) Positiv
        3.1.14 Möglichkeit zur Ansteuerung von externen Geräten (z. B. Wählgeräten) Positiv
        3.1.15 Ersatzstromversorgung (Batterie) Positiv
        3.1.16 Speicherung ortsspezifischer Daten in nicht flüchtigen Speichern (EEPROM) Positiv

        Prüfungen an den Rauchwarnmeldern

        Nr. Prüfpunkt Ergebnis
        3.2.1 Vorhandene Typprüfung (CPD) gemäß ÖNORM EN 14604 Positiv
        3.2.2 Lokale Detektion und Alarmierung bei Ausfall der Zentrale (autark) Positiv
        3.2.3 Anzeige niedriger Batteriespannung und Weiterleitung an die Zentrale Positiv
        3.2.4 Anzeige von Verschmutzung und Weiterleitung an die Zentrale Positiv
        3.2.5 Sicherung gegen Demontage Positiv
        3.2.6 Speicherung ortsspezifischer Daten in nicht flüchtigen Speichern (EEPROM) Positiv

        Prüfungen an den Funk-Handtastern (Druckknopfmeldern)

        Nr. Prüfpunkt Ergebnis
        3.3.1 Lokale manuelle Auslösung einer Alarmierung Positiv
        3.3.2 Anzeige niedriger Batteriespannung und Weiterleitung an die Zentrale Positiv
        3.3.3 Speicherung ortsspezifischer Daten in nicht flüchtigen Speichern (EEPROM) Positiv

        Prüfungen an der Funk-Sirene

        Nr. Prüfpunkt Ergebnis
        3.4.1 Ansteuerung durch Zentrale bei Alarm Positiv
        3.4.2 Installation in Außenbereichen (IP-Klasse) Positiv (IP44)
        3.4.3 Anzeige niedriger Batteriespannung und Weiterleitung an die Zentrale Positiv
        3.4.4 Speicherung ortsspezifischer Daten in nicht flüchtigen Speichern (EEPROM) Positiv
        3.4.5 Kombination mit Funk-Blitzleuchte möglich Positiv (integriert)

        Prüfungen am Funk-Repeater

        Nr. Prüfpunkt Ergebnis
        3.6.1 Verstärkung der Funksignale von und zur Gefahrenwarnzentrale Positiv
        3.6.2 Übermittlung der Signale an die Zentrale Positiv
        3.6.3 Übermittlung von Meldungen an die Rauchwarnmelder Positiv

        Prüfung der Unterlagen

        Nr. Prüfpunkt Ergebnis
        3.7.1 Bedienungsanleitung vorhanden Positiv
        3.7.2 Installationsanleitung vorhanden Positiv
        3.7.3 Möglichkeit zur Beschriftung der Melder Positiv
        3.8.1 Bauteilliste vorhanden Positiv
        3.8.4 Zertifikate / CPDs für Rauchwarnmelder Positiv
        3.8.5 Nachweis der angegebenen IP-Klassen Positiv
        3.8.6 Dokumentation erforderlicher Feldstärken Positiv

        15.16. Auflagen für den Betrieb (Geltungsbereich: Österreich)

        Allgemeine Auflagen

        1. Das Gefahrenmeldesystem darf nur in solchen Bereichen eingesetzt werden, in denen "vernetzte Rauchwarnmelder" vorgeschrieben oder gefordert werden.

        2. Es handelt sich um KEINE Brandmeldeanlage im Sinne der ÖNORM EN 54 54-Serie, ÖNORM F 3000 und TRVB 123 S. Für Nutzungen, in denen eine automatische Brandmeldeanlage eingebaut werden soll, ist das System nicht geeignet.

        3. Die Bedienung der Gefahrenmeldezentrale muss durch ein Passwort (Zahlencode) geschützt sein. Es ist ein automatischer Fallback in die gesperrte Ebene nach 10 Minuten zu programmieren.

        4. Die Batterien der USV sind derartso zu bemessen, dass bei Stromausfall eine Überbrückungszeit von mindestens 72 Stunden (bei Installation an einem ständig besetzten Ort: 36 Stunden) gegeben ist.

        5. Die Batterien der Melder haben eine Lebensdauer von 10 Jahren. Da sie nicht ersetzbar sind, ist danach der Melder zu tauschen.

        6. Bei Installation in Objekten ist für die Planung und Projektierung die TRVB 122 S einzuhalten.

        Zusätzliche Auflagen für Feuerwehrfahrzeuge

        1. Eine direkte Alarmierung bzw. ein Anschluss an eine öffentliche alarmannehmende Stelle im Sinne der TRVB 114 S ist unzulässig.

        2. Die einzelnen Melder sind mit der Fahrzeugtype und Nummer zu kennzeichnen, z. B. "BLF 147" oder "DL 153".

        3. Die Zentrale ist mit dem Aufstellungsort zu kennzeichnen, z. B. "HFW Floridsdorf".

        Zusätzliche Auflagen für Schulen und Kindergärten

        1. Überall dort, wo die OIB RL 2 "Rauchwarnmelder mit Anschluss an das Stromnetz" oder eine "Brandmeldeanlage" fordert, darf das Gefahrenmeldesystem nicht eingesetzt werden.

        2. Bei der Gefahrenmeldezentrale oder im Aufenthaltsraum des Aufsichtspersonals ist eine Sirene zu installieren. Diese Sirene muss sich nach 10 Sekunden automatisch abschalten.

        3. Bei Alarm eines Rauchwarnmelders darf die interne Akustik (Sirene) nicht angesteuert werden, ebensowenigebenso wenig die der anderen vernetzten Rauchwarnmelder.

        4. Es sind in denIn Gängen, Klassenzimmern und Aufenthaltsräumen sind rote Blitzleuchten zu installieren, welche alledie bei Alarm alle angesteuert werden müssen.

          werden.

        16.17. Normative Grundlagen

        Die Prüfung erfolgte in Anlehnung an:

        • VDE 0833-1 (Gefahrenmeldeanlagen – Allgemeiner Teil)
        • VDE 0826 (Gefahrenwarnanlage)
        • ÖNORM EN 54 54-Serie (Brandmeldeanlagen)
        • ÖNORM F 3000 (Brandmeldesysteme)
        • TRVB 122 S (Rauchwarnmelder)
        • TRVB 123 S (Brandmeldeanlagen)

        17.18. Hinweise zur Gültigkeit

        • Das Gefahrenmeldesystem wurde nur mit den angeführten Bestandteilen geprüft.
        • Dieser Prüfbericht bezieht sich nur auf das geprüfte Gefahrenmeldesystem. Rückschlüsse auf andere Systeme sind nicht gedeckt.
        • DieserDer Prüfbericht kann widerrufen werden, wenn sich der Gegenstand in der praktischen Anwendung nicht bewährt oder wenn neue technische Erkenntnisse dies begründen.
        • DieserDer Prüfbericht kann verlängert werden; hierfür ist zeitgerecht ein Auftrag zu stellen. Die erforderlichedie Wiederholungsprüfung ist bis spätestens 2. November 2027 zu beauftragen.
        • DieserDer Prüfbericht darf nur ungekürzt vervielfältigt werden; Werbeschriften dürfen diesem Prüfberichtihm nicht widersprechen.

        18.19. Technische Spezifikationen (Zusammenfassung)

        Parameter Wert
        Raucherkennung Photoelektrisch nach ÖNORM EN 14604 / DIN EN 14604
        Zertifizierungen VdS,ÖBFV-Prüfbericht FT 14/953/25; Typprüfung Melder nach EN 14604; Q-Label
        Funkfrequenz 868 MHz, bidirektional
        Funkreichweite 50–300bis 400 m (Freifeld), erweiterbar durch Repeater
        Batterielaufzeit Melder Bis 10 Jahre (fest verbaut)
        USV-Pufferung Bis 72 Stunden
        Schutzklassen IP20 bis IP67 (komponentenabhängig)
        Alarmierung akustisch > 85 dBdB(A) @ 3m3 m (Laut)Laut/Gebäude), < 50 dB (Leise), Stumm
        Verschlüsselung AES 128 Bit, optional HMAC
        Netzwerkprotokoll TCP/IP, HTTP/HTTPS
        API REST (POST/PUT/GET), Webhooks
        Stromversorgung Zentrale PoE (IEEE 802.3af)3af/at)
        Skalierbarkeit 1–1.000 Fahrzeuge, 1–200 Standorte
        Architektur On-Premise / softwarebasiert (nicht cloud-basiert)
        Schutzrecht DPMA-Gebrauchsmuster, Klasse 08B 17/00, Az. DE 20 2024 001 171.2

        19.20. Referenzen

        StadtSafe Fire House ist an über hundert Standorten im Einsatz. Eine Auswahl namhafter Anwender:

        Feuerwehren, Städte, Gemeinden & Kreise: Aken · Adlwang (AT) · Alsbach-Hähnlein · Amt Wachsenburg · Arnstadt · Ascheberg · Baabe · Bad Dürkheim · Bad Rothenfelde · Bellenberg · Bergisch Gladbach · Bielefeld · Brunsbüttel · Bubsheim · Burgwald · Elmshorn-Land · Elz · Ennepetal · Giengen · Göhl · Hannover · Harsewinkel · Heiden · Helsa · Hennigsdorf · Hochsauerlandkreis · Kaufungen · Kirchheimbolanden · Kölln-Reisiek · Korbach · Leopoldshöhe · Liebenwalde · Märkischer Kreis · Meerbusch · Münchsmünster · Neuenkirchen · Neuss · Niederdorfelden · Niederstotzingen · Nieste · Nordhorn · Oldenburg · Reinbek · Remagen · Schlierbach · Schwelm · Schwetzingen · Soest · HochsauerlandkreisSt. Georgen Stadtim HannoverAttergau (AT) Stadt· SchwetzingenTrossingen · StadtVelten Brunsbüttel· Waldbröl · Waldsassen · Warstein · Werl

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        Stand: JanuarJuni 2026