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Einstellungen und Benutzerverwaltung

Stand 29.09.2026, v1.0. Geändert gegenüber dem 12.08.: Schnellvorlagen sind zu Konfiguration → Pager gewandert; die E-Mail-Einstellungen hier gelten nur für Systemmeldungen und sind von den Alarm-Mails getrennt; die Abschnitte Benachrichtigungen und Branding haben die Reihenfolge getauscht.

Diese Seite behandelt zwei Bereiche: die Seite Einstellungen unter dem Menüpunkt Konfiguration,(/settings) und die Benutzerverwaltung im Menü Konto oben rechts.

Was den Weg eines Alarms bestimmt, steht nicht hier, sondern auf der Seiteunter Konfiguration. Auch— dieje ZugangsdatenAnbindung derauf einzelnenihrer Anbindungeneigenen und ihre Eingangsadressen liegen dort, jeweils im Fenster der Anbindung.Seite.

Die Seite Einstellungen

Die Seite besteht aus vier Abschnitten.

Pager-Einstellungen

Dieser Abschnitt trägt einen Hinweis und zwei Knöpfe: „Alle Pager und RICs müssen manuell angelegt werden. Unbekannte Pager werden serverseitig abgewiesen."“ Dermit dem Knopf Pager verwalten führt→ Konfiguration → Pager. Dort liegen seit v1.0 auch Stammdaten, Anlegen/Entfernen, Gerätebindung und die Schnellvorlagen; der frühere Knopf Schnellvorlagen verwalten auf Betriebdieser →Seite Pager.ist durch einen Verweis dorthin ersetzt.

Daneben steht Pager- und Alarmzeiten verwalten. Der(nur KnopfAdministrator): öffnet den Dialog mit zwei Werten, die für alle Geräte und Alarme Ihres Mandanten gelten:

Feld Bedeutung Bereich Pager-Offline-Schwelle nach welcher Zeit ohne Lebenszeichen ein Gerät als offline gilt (1 Minute bis 24 StundenStunden; muss deutlich über dem Melde-Takt der Geräte von ~10 Minuten liegen, erprobt: 31 Minuten) und Versuchsdauer pro Alarm. wie lange die Plattform einen Alarm an ein Gerät versucht, bevor er als fehlgeschlagen gilt 1 Minute bis 24 Stunden

Die Versuche laufen im Minutentakt. Die eingetragene Minutenzahl ist damit zugleich die Zahl der Versuche; der Dialog zeigt das direkt neben dem Feld an. Speichern übernimmt beide Werte zusammen und meldet danach, was gilt, etwa „Zeiten gespeichert (Offline-Schwelle 20 Min, Versuchsdauer 60 Min)".

Zwei DingeBeides sind dabeiMandantenwerte, wichtig:

    Der Dialog schreibt Mandanten-Werte, keine plattformweiten. Was Sie hier setzen, gilt für Ihren Mandanten und übersteuertdie die Vorgabe des Betreibers.Betreibers Setzen Sie nichts, greift dessen Vorgabe, und wenn auch die fehlt, der Rückfallwert von 20 Minuten. Die Vorgabe für alle Mandanten setzt ausschließlich der Betreiber. Nur ein Administrator sieht den Knopf. Ein Konto der Rolle „Lesen und Alarmieren" bekommt ihn nicht angezeigt, weil die beiden Zeiten auf alle Pager und Alarme des Mandanten wirken.

    Die Offline-Schwelle muss länger sein als der Melde-Takt Ihrer Geräte. Ein Pager, der sich alle zehn Minuten meldet, gilt bei einer Schwelle von sechs Minuten die meiste Zeit fälschlich als offline.übersteuern.

    Alarm-Einstellungen

    Zwei Knöpfe.

    Alarmdienste verwalten enthält keinenur Einstellungen mehr, sondernnoch den Hinweis,Verweis: wo sie hingewandert sind: „DIVERA 24/77, wirdE-Mail jetztund unteralle anderen Anbindungen verwaltet."werden Zugangsdaten, Weiterleitungs-Schalter und Prüfung finden Sie im Fenster der DIVERA-Anbindung auf der Seiteunter Konfiguration. Derauf Zugangsschlüsselihrer liegtjeweiligen Seite gepflegt. Zugangsdaten liegen dort verschlüsselt.

    Schnellvorlagen verwalten pflegt die Textbausteine, die Ihnen unter Alarmieren zur Auswahl stehen. Je Vorlage gibt es drei Felder: Bezeichnung, Titel und Text. Voreingestellt sind Probealarm, Testeinsatz und Wartung. Speichern übernimmt, Abbrechen verwirft.

    Benachrichtigungen

    An die hier eingetragenen Adressen meldet sich die Plattform, wenn ein Alarmweg nicht mehr funktioniert.

    • Empfänger — eine oder mehrere E-Mail-Adressen,Adressen. mit Komma getrennt. Eingetragene Adressen erscheinen darunter als einzeln entfernbare Einträge. Ist die Liste leer, warnt die Seite:Leer: „Ohne Empfänger können wir dich bei Störungen nicht erreichen."“
    • Bei anhaltenden Zustellfehlern benachrichtigen — ein Ankreuzfeld. Es geht eine Mail hinaus,Mail, sobald eine Anbindung innerhalb vonbinnen zehn Minuten fünf Zustellungen nicht ausliefern konnte; danach ist eine Stunde Ruhe. Die Notbremse, die eine Anbindung von sich aus pausiert,Notbremse meldet sich unabhängig davon immer.
    • Antwortadresse (Reply-To) — freiwillig. Wird als Antwortadresse gesetzt, wenn Mails über eine Anbindung des Betreibers hinausgehen. Leer bedeutet keine Antwortadresse.

    Systemmeldungen per E-Mail

    BenachrichtigungenNeu speichernin v1.0, und die wichtigste Abgrenzung dieser Seite: übernimmtHier allewird dreieingestellt, Angaben.worüber die Plattform ihre eigenen Meldungen verschickt — Störungsmails, Begrüßungsmails, Passwort-Rücksetzungen. Das ist ein Versandweg für Systemmails des Mandanten, mit eigenem SMTP-Zugang (Server, Port, Benutzer, Passwort, Absender); das Passwort wird verschlüsselt abgelegt. Ist nichts hinterlegt, gehen Systemmails über den Weg des Betreibers.

    Alarm-Mails sind davon vollständig getrennt. Wer Alarme per E-Mail an Empfänger zustellen will, richtet dafür die Anbindung E-Mail unter Konfiguration ein (Mailgun oder SMTP) und pflegt die Empfänger auf der Seite dieses Ausgangs. Bis v0.9 wurde beides über dieselben Einstellungen gesteuert; das führte dazu, dass eine Änderung an den Systemmails den Alarmversand veränderte.

    Branding

    Logo und Farben des Mandanten für die Oberfläche. Steht unterhalb der Benachrichtigungen.

    Mandant und Plattform

    Nur zum Nachschlagen,Nachschlagen: nichtsMandantennummer, davonAnzeigename, ist hier änderbar.

    Angabe Bedeutung Mandantennummer Ihre fünfstellige Nummer Anzeigename der Name Ihres Mandanten Ansprechpartner, E-Mail die beim Betreiber hinterlegte Kontaktangabe System VersionVersion, StandBetriebszeit derund Plattform Betriebszeit wie lange der Dienst für die Geräte-Verbindungen ununterbrochen läuft Pager-Konfiguration TCP (Host : Port) — die Adresse, auf die ein Funkmeldeempfänger einzustellen ist, mit Knopf zum KopierenKopieren. Für Geräte mit

    StimmenTLS-Firmware Anzeigename oder Ansprechpartner nicht, meldet dasgilt der BetreiberTLS-Port nach.(PROD 60126, DEV 60125; siehe Sicherheit und Deployment).

    Passwort ändern

    Menü Konto oben rechts, Eintrag→ Passwort ändern.: Sieaktuelles tragenPasswort, Aktuellesneues Passwort,Passwort, NeuesBestätigung. PasswortRegeln: und Passwort bestätigen ein. Ohne das richtige aktuelle Passwort wird nichts geändert.

    Das neue Passwort muss erfüllen:

      mindestens 12 Zeichen, mindestens ein Großbuchstabe, mindestens zwei Kleinbuchstaben, mindestens eine Ziffer, mindestens ein Sonderzeichen aus @ $ ! % * ? & #.

      Dieselben Regeln gelten für jedes Passwort, das Sie in der Benutzerverwaltung vergeben.Benutzerverwaltung.

      Benutzerverwaltung

      Menü Konto oben rechts, Eintrag→ Benutzerverwaltung. Die Tabelle listet die Konten Ihres Mandanten mit E-Mail,Mail, Rolle,Rolle, Status,Status, FehlversucheFehlversuche, undErstellt; Erstellt. Jeje Zeile stehen die Knöpfe Bearbeiten, Passwort und, Löschen, bei einem gesperrten Konto zusätzlichKonten Sperre aufheben. BeimDas eigeneneigene Konto fehlt Löschen — Sie könnenlässt sich nicht selbst entfernen.löschen.

      Ein Konto anlegen

      Benutzer anlegenAnlegen: öffnetE-Mail den(Anmeldename), Dialog Neuen Benutzer anlegen:

        E-Mail-Adresse — Pflichtfeld, dient zugleich als Anmeldename. Passwort und Passwort bestätigenmit —Bestätigung, Pflichtfelder, nach den Regeln oben. Ein Augensymbol zeigt die Eingabe im Klartext; stimmen die beiden Eingaben nicht überein, sagt die Maske das sofort. Rolle — Administrator oder Benutzer.

        Anlegen schließt ab.Rolle. Die Plattform schickt an die eingetragene Adresse eine Begrüßungsmail mitüber den Zugangsdaten. Kommt die Mail nicht an, bleibt das Konto trotzdem angelegt; geben Sie das Passwort dann auf anderem Systemmail-Weg weiter(siehe oder setzen Sie es zurück.

        Ein Konto bearbeiten

        Bearbeiten öffnet Benutzer bearbeiten. Änderbar sind E-Mail-Adresse, Rolle und das Ankreuzfeld Konto aktivoben).

        Konto aktivBearbeiten: istE-Mail, der Schalter zum vorübergehenden Sperren, ohne zu löschen. Ein Konto ohne Haken kann sich nicht anmelden, bleibt aber mit seiner ganzen Vorgeschichte erhalten.

        Ein Passwort zurücksetzen

        Der Knopf Passwort in der Zeile eines Kontos fragt zurück: „Passwort für diesen Benutzer zurücksetzen? Ein neues Passwort wird per E-Mail versendet." Bestätigen Sie, erzeugt die Plattform ein neues Zufallspasswort, setzt es und schickt es an die hinterlegte Adresse. Das alte Passwort gilt ab diesem Moment nicht mehr, und der Zähler der Fehlversuche steht wieder auf null.

        Wer sein eigenes Passwort vergessen hat und sich nicht mehr anmelden kann, kommt auch über Passwort vergessen auf der Anmeldeseite weiter.

        Fehlversuche und gesperrte Konten

        Die Spalte Fehlversuche zählt die missglückten Anmeldeversuche. Nach zehn Fehlversuchen wird das Konto gesperrt: es steht dann in der Spalte Status auf Inaktiv, trägt neben der E-Mail-Adresse das Wort Gesperrt und kann sich nicht mehr anmelden.

        Es gibt drei Wege zurück, und alle drei setzen den Zähler mit zurück:

        Weg Was er tut Sperre aufheben — der Knopf steht in der Zeile jedes gesperrten Kontos setzt nur den Zähler der Fehlversuche zurück. Passwort und Status des Kontos bleiben unverändert. Die Rückfrage sagt das ausdrücklich Bearbeiten und denRolle, Haken Konto aktiv wieder(vorübergehend setzensperren schaltetohne zu löschen).

        Passwort zurücksetzen: neues Zufallspasswort per Mail; der Fehlversuchszähler geht auf null.

        Fehlversuche und Sperre: Nach zehn Fehlversuchen ist das Konto freigesperrt und(Status hebtInaktiv, dieWort AnmeldesperreGesperrt). mitDrei auf.Wege Werzurück: ein Konto freischaltet, meint das ganze Konto

        Passwort zurücksetzen vergibt ein neues Passwort und setzt den Zähler ebenfalls auf null

        Sperre aufheben (nur Zähler), Konto aktiv wieder setzen, Passwort zurücksetzen. Sperre aufheben ist der schonendste Griff: Wer sich nur vertippt hat, behält sein Passwort. Ein Passwortwechsel ist nur nötig, wenn das alte Passwort tatsächlich in falsche Hände geraten sein könnte.Griff.

        Eine erfolgreiche Anmeldung setzt den Zähler ebenfalls zurück — was einem bereits gesperrten Konto naturgemäß nicht mehr hilft.

        Ein Konto löschen

        Löschen entfernt das Konto. Was dieses Konto getan hat, bleibt in den Protokollen nachvollziehbar. Wo Sie nur den Zugang stoppen wollen, ist der Haken Konto aktiv der bessere Weg: er hältKonto; die ZuordnungProtokolle sauber.bleiben nachvollziehbar.

        Rollen

        Es gibt zwei Rollen, und sie liegen fest. Je Mandant lässt sich daran nichts verstellen.

        Administrator.Administrator Das— ist Ihre eigene Rolle, die desder Mandanten-Admins. SieAdmin, darf alles, was in diesem Handbuch steht: Anbindungen anlegen und prüfen, verdrahten, Empfänger pflegen, Geräte registrieren, Einstellungen ändern, alarmieren und weitere Konten anlegen.steht.

        Benutzer.Benutzer Ein Konto zum— Lesen und Alarmieren. EsSieht sieht die Oberflächealles einschließlich der Konfigurationsseite,Konfiguration, kann dort aber nichts speichern; alarmierenspeichern, darf es. Nützlich für Personen,über die imSeite EinsatzfallAlarmieren auslösen und mitlesen sollen, ohne den Aufbau zu verändern.auslösen.

        Die drei früheren Schalter, mit denen sich die Rechte dieser Rolle je Mandant verbiegenverstellbaren ließen,Rechte-Schalter sind ersatzlos entfallen. Sie hatten der sichtbaren Oberfläche regelmäßig widersprochen: ein Knopf war da, und der Server lehnte den Klick stumm ab.

        Alles Mandantenübergreifende (Freischaltungen, Stammdaten des Mandanten, Vorgaben für alle Mandanten) macht der Betreiber. Dazu gehören das Freischalten von Bausteinen, die Stammdaten Ihres Mandanten und die Vorgaben, die für alle Mandanten gelten.