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API-Anforderungen für Gebäudezustandsmeldungen

Version: 1.0
Stand: 2026-10
Herausgeber: Dexa Solutions GmbH
Produkt: Safe Fire House (SFH) – Einbruchwarnsystem (EWS)


1. Übersicht

Diese Spezifikation beschreibt die REST-Schnittstelle, über die ein Drittsystem – zum Beispiel eine Zutrittskontrollanlage, eine Gebäudeleittechnik oder eine Hausautomation – dem Einbruchwarnsystem der Safe-Fire-House-Zentrale den Gebäudezustand meldet und den Zustand der Anlage abfragt.

Die Schnittstelle ersetzt den potentialfreien Kontakt eines Schlüsselschalters: Statt einen Draht zu schalten, teilt das Drittsystem der Zentrale über das Netzwerk mit, ob das Gebäude zugeschlossen oder aufgeschlossen ist.

1.1 Grundprinzip: Zustand statt Befehl

Das Drittsystem meldet ausschließlich einen Zustand, keinen Schaltbefehl. Ob daraus ein Scharf- oder Unscharfschalten folgt, entscheidet das Regelwerk der Zentrale – nach denselben Regeln wie beim Schlüsselschalter (Abschnitt 6).

Ein fehlerhaftes oder kompromittiertes Drittsystem kann dadurch höchstens einen falschen Gebäudezustand behaupten. Die Schutzregeln der Anlage – aktiver Alarm, Wartung, Störung – bleiben immer davor.

1.2 Funktionen

Funktion Methode Pfad Recht
Zustand der Anlage abfragen GET /api/intrusion/access/state Lesen
Gebäudezustand melden POST /api/intrusion/access/report Schreiben

2. API-Parameter

Parameter Wert
Adresse https://{adresse-der-zentrale} – wird bei der Einrichtung mitgeteilt
Content-Type application/json; charset=UTF-8
Accept application/json
Zeichenkodierung UTF-8
Max. Größe einer Anfrage 4 KB

Jede Zentrale hat eine Adresse, auch wenn sie mehrere Standorte überwacht. Welcher Standort gemeint ist, steht als Standort-Kennung in der Anfrage (Abschnitt 2.2).

Die Schnittstelle ist in der Voreinstellung nur im internen Netz des Kunden erreichbar. Ein Zugang von außen wird nur auf ausdrücklichen Wunsch eingerichtet.

2.1 Authentifizierung

Die Authentifizierung erfolgt über einen Zugangsschlüssel (Token) im HTTP-Kopf:

Authorization: Bearer {zugangsschluessel}
Eigenschaft Beschreibung
Ausgabe Wird bei der Einrichtung auf der Zentrale erzeugt und einmalig angezeigt. Er kann danach nicht erneut angezeigt werden – geht er verloren, wird ein neuer erzeugt.
Speicherung Die Zentrale speichert den Schlüssel nicht im Klartext, sondern nur einen daraus abgeleiteten Prüfwert.
Recht Je Schlüssel festgelegt: nur lesen oder lesen und schreiben.
Standorte Je Schlüssel festgelegt, für welche Standorte er gilt.
Ablauf Ohne Ablaufdatum (Voreinstellung) oder befristet, z. B. für Testzugänge.
Widerruf Jederzeit auf der Zentrale möglich.
Absender Optional auf bestimmte Absenderadressen beschränkbar.

Der Schlüssel gehört ausschließlich in den Kopf der Anfrage, niemals in die Adresse. Adressen werden in Protokollen gespeichert, der Kopf nicht.

Empfehlung: Für Systeme, die den Zustand nur anzeigen, einen Schlüssel mit Recht „nur lesen“ verwenden. Wird ein solches System kompromittiert, kann die Anlage darüber nicht beeinflusst werden.

2.2 Standort-Kennung

Jeder Standort einer Zentrale hat eine Standort-Kennung (locationHash, 32 Zeichen hexadezimal). Sie wird bei der Einrichtung mitgeteilt.

Die Standort-Kennung ist **keine** Berechtigung. Sie sagt nur, welcher Standort gemeint ist. Ob er gemeldet oder abgefragt werden darf, entscheidet allein der Zugangsschlüssel. Eine Meldung für einen Standort, für den der Schlüssel nicht freigegeben ist, wird abgewiesen.

2.3 Rate Limiting

Parameter Wert
Max. Anfragen 1 pro Sekunde je Absender, kurzzeitig bis zu 5
Bei Überschreitung HTTP 429

Ein Zutrittssystem meldet bei Zustandswechsel und höchstens ein Lebenszeichen pro Minute. Mehr Anfragen sind im Betrieb nicht vorgesehen.


3. Zustand abfragen (GET)

Liefert den Zustand der Anlage für alle Standorte, für die der Schlüssel freigegeben ist.

3.1 Request

GET /api/intrusion/access/state HTTP/1.1
Host: {adresse-der-zentrale}
Authorization: Bearer {zugangsschluessel}
Accept: application/json

3.2 Response (Erfolg)

HTTP/1.1 200 OK
Content-Type: application/json
{
  "locations": [
    {
      "locationHash": "9f2c4e7a1b3d5f6081a2c3d4e5f60718",
      "name": "Lagerhalle Nord",
      "armingState": "armed",
      "alarmState": "none",
      "fault": false,
      "lastReportAt": "2026-10-14T06:58:12.000Z"
    }
  ],
  "timestamp": "2026-10-14T07:02:40.000Z"
}

3.3 Response-Felder

Root-Objekt

Feld Typ Beschreibung
locations array Ein Eintrag je freigegebenem Standort
timestamp string Zeitpunkt der Antwort (ISO 8601, UTC)

locations-Objekt (Array-Element)

Feld Typ Beschreibung
locationHash string Standort-Kennung
name string Name des Standorts
armingState string Scharfzustand der Anlage (siehe Enum)
alarmState string Alarmzustand der Anlage (siehe Enum)
fault boolean true, wenn an diesem Standort eine Störung vorliegt – der Schnittstelle oder der Anlage (z. B. Kamera, Netzwerk)
lastReportAt string | null Zeitpunkt der letzten angenommenen Meldung (ISO 8601, UTC), null wenn noch keine Meldung einging

armingState Enum

Wert Beschreibung
armed Standort ist scharf
arming Scharfschaltung läuft (Vorlaufzeit, Kameras starten)
disarmed Standort ist unscharf

alarmState Enum

Wert Beschreibung
none Kein Alarm
prealarm Voralarm läuft
alarm Alarm ist ausgelöst und noch nicht quittiert

Scharfzustand und Alarmzustand sind bewusst zwei getrennte Felder. Der Zustand „unscharf, Alarm noch offen“ entsteht, wenn bei laufendem Alarm aufgeschlossen wird (Abschnitt 6).

Den Gebäudezustand selbst (auf- oder zugeschlossen) liefert die Abfrage nicht zurück – diesen kennt das Drittsystem selbst.


4. Gebäudezustand melden (POST)

Meldet der Zentrale, ob das Gebäude eines Standorts zugeschlossen oder aufgeschlossen ist. Erfordert einen Schlüssel mit Recht „lesen und schreiben“.

4.1 Request

POST /api/intrusion/access/report HTTP/1.1
Host: {adresse-der-zentrale}
Authorization: Bearer {zugangsschluessel}
Content-Type: application/json
Accept: application/json

4.2 Request-Body

{
  "locationHash": "9f2c4e7a1b3d5f6081a2c3d4e5f60718",
  "buildingLocked": true,
  "timestamp": "2026-10-14T06:58:12Z"
}

4.3 Request-Felder

Feld Typ Pflicht Beschreibung
locationHash string ✓ Standort-Kennung des gemeldeten Standorts
buildingLocked boolean ✓ true = Gebäude zugeschlossen, false = Gebäude aufgeschlossen
timestamp string Zeitpunkt der Meldung (ISO 8601). Empfohlen – aktiviert den Wiederholschutz (Abschnitt 7.2)3)

`buildingLocked` muss ein echter Wahrheitswert sein: `true` oder `false`. Zeichenketten wie `"true"`, Zahlen wie `1` oder fehlende Werte werden mit HTTP 400 abgewiesen.

4.4 Response (Erfolg)

HTTP/1.1 200 OK
Content-Type: application/json
{
  "ok": true,
  "accepted": { "buildingLocked": true },
  "timestamp": "2026-10-14T06:58:12.000Z"
}
Feld Typ Beschreibung
ok boolean true, wenn die Meldung angenommen wurde
accepted.buildingLocked boolean Der angenommene Gebäudezustand
timestamp string Zeitpunkt der Verarbeitung (ISO 8601, UTC)

„Angenommen“ heißt: Die Zentrale kennt jetzt den neuen Gebäudezustand. Ob die Anlage daraufhin geschaltet hat, zeigt die Abfrage (Abschnitt 3) – die Scharfschaltung kann je nach Regelwerk ausbleiben oder mit Vorlaufzeit erfolgen.


5. Fehlerbehandlung

5.1 HTTP-Statuscodes

Code Bedeutung Beschreibung
200 OK Abfrage beantwortet bzw. Meldung angenommen
400 Bad Request Ungültiger Inhalt, buildingLocked kein Wahrheitswert, oder timestamp unlesbar, zu alt bzw. bereits verwendet
401 Unauthorized Schlüssel fehlt oder ist unbekannt
403 Forbidden Schlüssel widerrufen oder abgelaufen, Absender nicht freigegeben, Standort für diesen Schlüssel nicht freigegeben, Schlüssel nur lesend, oder Anfrage nicht verschlüsselt (http statt https)
404 Not Found Unbekannter Pfad
413 Payload Too Large Anfrage größer als 4 KB
429 Too Many Requests Rate Limit überschritten
503 Service Unavailable Schnittstelle auf der Zentrale vorübergehend nicht verfügbar

5.2 Fehler-Response

{
  "error": "forbidden"
}
Fehlercode Beschreibung
unauthorized Zugang abgewiesen (Schlüssel fehlt, unbekannt, widerrufen, abgelaufen oder Absender nicht freigegeben)
read_only Schlüssel hat nur Leserecht
forbidden Standort für diesen Schlüssel nicht freigegeben
bad_request Inhalt ungültig
not_found Unbekannter Pfad
unavailable Schnittstelle vorübergehend nicht verfügbar

Die Fehlermeldungen nach außen sind bewusst knapp und nennen nicht, woran eine Anmeldung gescheitert ist. Der genaue Grund steht im Prüfprotokoll der Zentrale und kann vom Errichter bzw. von dexa eingesehen werden.

5.3 Retry-Strategie (Drittsystem)

Fehlertyp Wiederholen Wartezeit
Netzwerkfehler Ja 5 s, 10 s, 30 s
HTTP 503 Ja 5 s, 10 s, 30 s
HTTP 429 Ja mindestens 1 s
HTTP 400, 401, 403, 404 Nein – Konfiguration prüfen

Bei einer Wiederholung mit Zeitstempel bitte einen neuen Zeitstempel verwenden – eine Anfrage mit bereits verwendetem Zeitstempel wird als Wiederholung abgewiesen.


6. Verhalten der Anlage

Eine angenommene Meldung wirkt wie das Schalten eines Schlüsselschalters:

Meldung Wirkung
Aufgeschlossen (false) Standort wird sofort unscharf geschaltet, ohne Vorlaufzeit
Zugeschlossen (true) Standort wird über den normalen Weg scharf geschaltet: Vorlaufzeit, Kamerastart, Kameraprüfung
Gleicher Zustand wie zuvor Keine Wirkung
Erste Meldung nach Einrichtung Zustand wird übernommen, es wird noch nicht geschaltet

6.1 Schutzregeln

Situation Verhalten
Alarm aktiv, Meldung „aufgeschlossen“ Standort wird unscharf, der Alarm bleibt unquittiert
Alarm aktiv, Meldung „zugeschlossen“ Es wird nicht scharf geschaltet. Nach Quittierung des Alarms holt die Anlage die Scharfschaltung nach, wenn das Gebäude weiterhin als zugeschlossen gemeldet ist
Wartung aktiv Keine Schaltwirkung, nur Protokoll
Störung der Schnittstelle Keine Schaltwirkung, nur Protokoll

Der zuletzt gemeldete Gebäudezustand bleibt auch über einen Neustart der Zentrale erhalten.

6.2 Lebenszeichen

Anders als beim Kontakt eines Schlüsselschalters meldet sich ein Ausfall des Drittsystems nicht von selbst – ein Drahtbruch wird erkannt, ein stummes Drittsystem nicht.

Deshalb kann je Zugangsschlüssel ein **Lebenszeichen** eingestellt werden: „Meldung erwartet alle … Minuten“ (Vorschlag 15 Minuten). **Jede** Anfrage zählt als Lebenszeichen, auch eine reine Abfrage – ein eigener Aufruf ist nicht nötig.

Einstellung Verhalten bei ausbleibender Meldung
Lebenszeichen eingestellt Die Zentrale meldet Störung und friert den Gebäudezustand ein. Der Scharfzustand bleibt unverändert – eine scharfe Anlage wird durch einen Ausfall des Drittsystems nicht unscharf. Mit der nächsten Meldung gilt wieder der gemeldete Zustand.
Kein Lebenszeichen (Voreinstellung) Der zuletzt gemeldete Zustand gilt unbegrenzt weiter. Ein Ausfall des Drittsystems bleibt unbemerkt. Nur sinnvoll für Systeme, die ausschließlich bei Änderung melden können.

Empfehlung: Das Drittsystem fragt in regelmäßigen Abständen den Zustand ab (Abschnitt 3) und die Zentrale wird mit Lebenszeichen betrieben.


7. Sicherheitsanforderungen

7.1 Übersicht

Anforderung Beschreibung
Transport Ausschließlich HTTPS. Anfragen über unverschlüsseltes HTTP werden abgewiesen.
Schlüsselspeicherung Auf der Zentrale nur als abgeleiteter Prüfwert, Vergleich in konstanter Zeit
Rechtetrennung Getrennte Schlüssel für Lesen und für Lesen+Schreiben
Standortbindung Ein Schlüssel gilt nur für die ihm zugeordneten Standorte
Absenderbeschränkung Optional je Schlüssel
Erreichbarkeit Voreinstellung nur internes Netz, von außen nur auf ausdrücklichen Wunsch
Methoden Nur GET und POST
Gehäufte Fehlversuche Ab 10 abgewiesenen Anfragen innerhalb von 10 Minuten meldet die Zentrale eine Störung an den Betreiber (Abschnitt 7.3)2)
Prüfprotokoll Jede Anfrage wird auf der Zentrale protokolliert: Zeitpunkt, Absender, Kennung des Schlüssels, Standort, Aktion, Ergebnis. Der Schlüssel selbst wird nie protokolliert.

7.32 Gehäufte Fehlversuche

Die Zentrale sperrt nicht, sondern meldet: Werden innerhalb von 10 Minuten 10 Anfragen wegen ungültigem Zugangsschlüssel, fehlender Berechtigung oder nicht freigegebenem Standort abgewiesen, setzt sie eine Störung und benachrichtigt den Betreiber mit den Absenderadressen. Die Störung endet 60 Minuten nach dem letzten Fehlversuch.

Bewusst keine Sperre: Eine Sperre würde auch ein falsch eingerichtetes Drittsystem aussperren – oder ein korrektes System, das hinter derselben Internetadresse wie ein Angreifer liegt. Dann kämen auch echte Meldungen wie „aufgeschlossen“ nicht mehr an. Die Meldung macht Angriffe und Fehlkonfiguration sichtbar, ohne den Betrieb zu blockieren. Durchprobieren ist durch die Länge des Zugangsschlüssels und die Begrenzung auf 1 Anfrage pro Sekunde praktisch ausgeschlossen.

Während die Störung besteht, liefert die Abfrage (Abschnitt 3) für alle Standorte "fault": true.

7.23 Wiederholschutz

Wird ein timestamp mitgesendet, prüft die Zentrale:

  • Er darf höchstens 5 Minuten von der Uhrzeit der Zentrale abweichen.
  • Derselbe Zeitstempel wird je Schlüssel nur einmal angenommen.

Damit kann eine mitgeschnittene Anfrage nicht später erneut eingespielt werden. Ohne timestamp entfällt dieser Schutz für die betreffende Anfrage; die Uhr des Drittsystems sollte deshalb über NTP synchronisiert sein und der Zeitstempel immer mitgesendet werden.


8. Beispiel: Vollständiger Ablauf

8.1 Schritt 1: Gebäude wird abends zugeschlossen

curl -X POST "https://{adresse-der-zentrale}/api/intrusion/access/report" \
  -H "Authorization: Bearer {zugangsschluessel}" \
  -H "Content-Type: application/json" \
  -d '{
    "locationHash": "9f2c4e7a1b3d5f6081a2c3d4e5f60718",
    "buildingLocked": true,
    "timestamp": "2026-10-14T18:05:00Z"
  }'

Response:

{ "ok": true, "accepted": { "buildingLocked": true }, "timestamp": "2026-10-14T18:05:00.412Z" }

8.2 Schritt 2: Scharfschaltung prüfen

curl -X GET "https://{adresse-der-zentrale}/api/intrusion/access/state" \
  -H "Authorization: Bearer {zugangsschluessel}" \
  -H "Accept: application/json"

Response während der Vorlaufzeit:

{
  "locations": [
    { "locationHash": "9f2c4e7a1b3d5f6081a2c3d4e5f60718", "name": "Lagerhalle Nord",
      "armingState": "arming", "alarmState": "none", "fault": false,
      "lastReportAt": "2026-10-14T18:05:00.412Z" }
  ],
  "timestamp": "2026-10-14T18:05:20.000Z"
}

Nach Ablauf der Vorlaufzeit wechselt armingState auf armed.

8.3 Schritt 3: Gebäude wird morgens aufgeschlossen

curl -X POST "https://{adresse-der-zentrale}/api/intrusion/access/report" \
  -H "Authorization: Bearer {zugangsschluessel}" \
  -H "Content-Type: application/json" \
  -d '{
    "locationHash": "9f2c4e7a1b3d5f6081a2c3d4e5f60718",
    "buildingLocked": false,
    "timestamp": "2026-10-15T06:30:00Z"
  }'

Der Standort wird sofort unscharf; die Abfrage liefert danach "armingState": "disarmed".


9. Einrichtung

Schritt Wer Inhalt
1 Errichter / dexa Auf der Zentrale eine Zutrittskontroll-Schnittstelle vom Typ „API“ anlegen
2 Errichter / dexa Zugangsschlüssel erzeugen: Standorte, Recht, optional Lebenszeichen, Absender, Ablauf
3 Errichter / dexa Adresse, Standort-Kennung(en) und Zugangsschlüssel sicher an den Errichter des Drittsystems übergeben
4 Errichter Drittsystem Schnittstelle einrichten, Abfrage testen, dann Meldungen „zu“ und „auf“ testen
5 Beide Ergebnis über die Abfrage und das Prüfprotokoll der Zentrale gemeinsam kontrollieren

Anhang A: Constraints

Feld Constraint
locationHash 32 Zeichen, hexadezimal (0-9, a-f), Groß-/Kleinschreibung egal
buildingLocked JSON-Wahrheitswert true oder false
timestamp ISO 8601, höchstens 5 Minuten Abweichung zur Zentrale, je Schlüssel nur einmal verwendbar
Größe einer Anfrage Max. 4 KB
Methoden GET, POST
Anfragerate 1 pro Sekunde je Absender, kurzzeitig bis zu 5