Pager-Verwaltung
Stand 29.09.2026 — v1.0. Funkmeldeempfänger
verwaltenwerdenSieanunterzwei Stellen verwaltet: die Betriebsansicht Betrieb → Pager.Hierzeigt,registrierenobSie neue Geräte, sehen Sie, welchedie Geräte dasind,sind undlesenwieSieesBatteriestand,ihnenFeldstärkegeht; die Konfiguration Konfiguration → Pager (/konfiguration/pager) pflegt Stammdaten, RICs, Gerätebindung und Schnellvorlagen und legt Geräte an oder entfernt sie. Was ältere Fassungen dieser Seite als „nicht vorgesehen, an denZeitpunktBetreiberdeswenden“letztenbeschrieben,Kontakts.geht jetzt im Portal.
Wer alarmiert wird, entscheiden Sie nicht hier, sondernweiterhin auf der Seite Konfiguration an der jeweiligen Verbindung.Verbindung Diebeziehungsweise Pager-auf der Seite beantwortet nur die Frage: sind die Geräte da, und wie geht es ihnen?Alarmieren.
WasBetrieb → Pager: die Übersicht zeigt
Über der Tabelle stehen drei Kacheln:Kacheln Aktiv, Offline und, Gesamt. Darunter schränken; die drei Knöpfe Alle / Aktiv / Offline, Aktivschränken ein. Je Gerät: Status und OfflineVerbindungsart, dieSeriennummer, Liste ein. Aktualisieren oben rechts lädt neu.
Die Tabelle zeigt je Gerät:
Details anzeigenBatterie: klapptfünf dieFüllstufen, Zeilegrün auf:ab Bezeichnung,60 Organisation,%, Besitzer,gelb letzteab GPS-Koordinate,20 letzter%, Batteriestand,darunter IP:Portrot; und Konfigurierte RICs. RICs, die zusätzlich für DIVERA 24/7 gesetzt sind, tragen dort eine eigene Kennzeichnung.
Einen Pager registrieren
Unbekannte Geräte werden abgewiesen. Ein Funkmeldeempfänger muss also angelegt sein, bevor er arbeiten kann.
Klicken Sie Pager registrieren und füllen Sie aus:
Dann Registrieren. Das Gerät erscheint sofort in der Liste, zunächst als Offline: es hat sich noch nicht gemeldet.
RICs
Ein RIC ist die Adresse, unter dermeldet das Gerät eine bestimmteSpannung, Artwird vonumgerechnet Alarm(4,20 annimmt.V = 100 %, 3,49 V = unteres Ende). Feldstärke: vier Balken (ab −70 / −85 / −100 dBm). Ein Klick auf das Symbol öffnet den Verlauf des Geräts. GPS: ein Klick auf das Ortssymbol öffnet die letzte Position in einer Karte.
Konfiguration → Pager: die Geräteliste
Die Seite hat zwei Reiter, Empfang und Versand, die denselben Datenbestand aus den zwei Richtungen zeigen. Die Liste ist sortierbar über jede Spaltenüberschrift und durchsuchbar (Seriennummer, Name, Inhaber, Organisation, RIC). Jede Zeile ist ein- und ausklappbar; standardmäßig sind alle Zeilen eingeklappt, der Pfeil links öffnet sie.
Ausgeklappt zeigt jede Zeile drei Karten:
Stammdaten. Name, Inhaber, Organisation, Typ. Die Seriennummer ist fest. Ungespeicherte Änderungen markiert ein oranger Punkt; Stammdaten speichern übernimmt. Am Ende der Karte: Pager aus der Plattform entfernen (mit Rückfrage).
RICs auf diesem Gerät. Die Liste der RICs, wie das Gerät kannprogrammiert vieleist, RICsplus führendie für DIVERA gekennzeichneten RICs. Die Liste wird am Gerät nicht ausgelesen — diesie beidenmuss hier genau so stehen wie im Gerät. Zwei Testgeräte auf der Entwicklungsanlage führen je 26.26 RICs.
BeimGerätebindung. RegistrierenZustand tragengebunden Sie(mit nochZeitpunkt der Bindung und der letzten Anmeldung) oder nicht gebunden, dazu bei Bedarf Bindung aufheben. Was das ist, steht im nächsten Abschnitt.
Einen Pager anlegen
Oben auf der Seite: Neuen Pager anlegen mit Seriennummer (genau 14 Ziffern, steht auf dem Gerät), Name, Inhaber, Organisation, Typ (Oelmann LX7). Anlegen trägt das Gerät ein; es erscheint als Offline, bis es sich zum ersten Mal meldet.
Unbekannte Geräte werden abgewiesen. Ein Pager, dessen Seriennummer nicht angelegt ist oder der keinem Mandanten zugeordnet ist, bekommt keine RICsVerbindung.
Einen Pager entfernen
Pager aus der Plattform entfernen in der Stammdaten-Karte, mit Rückfrage. Das Gerät verschwindet aus Listen und Empfängerlisten; der Nachweis bereits erzeugter Zustellungen bleibt.
Gerätebindung (ab Firmware mit TLS-Unterstützung)
Die Seriennummer steht auf dem Gehäuse und ist kein Geheimnis. Wer sie kennt, könnte sich gegenüber der Plattform als dieses Gerät ausgeben. Die OberflächeGerätebindung zeigtschließt das:
Wann „Bindung aufheben“? Nur bei Gerätetausch oder Reparatur: Das Ersatzgerät hat das alte Token nicht. Nach dem Aufheben bindet sich dort nicht. Fehlen RICs oder stimmen sie nicht mit demdas Gerät überein,beim wendennächsten SieKontakt sichneu. Kein Zertifikatswiderruf, keine Rückmeldung an den Betreiber.Hersteller.
WoDie Bindung gilt ausschließlich auf dem verschlüsselten Port. Geräte, die RICs zum Einsatz kommen, sehen Sienoch auf dem Klartextport arbeiten, sind nicht betroffen. Technik und Ports: Seite Sicherheit und Deployment, Protokoll: Seite Pager-Protokoll (TCP).
Schnellvorlagen
Unter der Geräteliste, aufklappbar und standardmäßig zugeklappt: die Schnellvorlagen des Mandanten. Eine Vorlage hat Name, Titel, Text und optional vorbelegte Empfänger — einzelne Pager (mit RIC-Teilmenge), RICs über alle Pager hinweg, Empfängerlisten. Es können beliebig viele Vorlagen angelegt, bearbeitet und gelöscht werden; Standardvorlagen wiederherstellen legt drei Beispiele an. Die Seite KonfigurationAlarmieren: Beimübernimmt Hinzufügenbeim einesAnklicken Empfängerseiner Vorlage Text und Empfänger.
Bis v0.9 lagen die Schnellvorlagen unter Einstellungen und waren für alle Mandanten gleich. Das ist Geschichte.
Online oder offline: die Inaktivitäts-Schwelle
Ein Gerät gilt als Aktiv, solange seine letzte Meldung nicht älter ist als die Schwelle des Mandanten (pager_inactivity_seconds, 1 Minute bis 24 Stunden). Maßgeblich ist der Zeitpunkt in Kontakt, nicht eine offene Leitung.
Der Pager meldet sich auf einer stehenden Verbindung von sich aus nicht — er schickt seine Statusmeldung beim Verbindungsaufbau und danach etwa alle 10 Minuten. Die Schwelle muss deshalb deutlich über 10 Minuten liegen. Erprobter Wert: 1860 s (31 Minuten). Bei 360 s (6 Minuten) steht ein völlig gesundes Gerät die meiste Zeit auf Offline — das war der Befund vom 22.09.2026 auf Mandant 10001.
Die Schwelle setzt zurzeit der Betreiber. Nennen Sie ihm den Melde-Takt Ihrer Geräte.
Wenn ein Gerät nicht erreichbar ist
Alarme an ein gerade nicht verbundenes Gerät bleiben bis zu einereine VerbindungStunde wählenin SieWiederholung zuerst(Abstände über10 s, 30 s, dann 60 s; 60 Versuche). PagerSobald wählensich das Gerät wieder meldet, wird der wartende Alarm sofort zugestellt — nicht erst beim nächsten Wiederholtakt. Danach gilt die Zustellung als gescheitert und danachder Mandant wird benachrichtigt.
Prüfreihenfolge: Spalte Kontakt → Schwelle gegen Melde-Takt → Letztes Kommando → Seriennummer exakt 14 Ziffern → Adresse im Gerät (Einstellungen → Mandant und Plattform → Pager-Konfiguration TCP). Ein Gerät, das mehrere Minuten keine Antwort mehr gibt (Funkloch, Zellwechsel), verbindet sich in der zweitenRegel Listeselbst entwederneu; einehilft einzelnedas RICnicht, oderGerät alleaus- RICs.und einschalten.
Viele RICs bedeuten viele Zustellungen
Ist ein Gerät mit alle RICs als Empfänger eingetragen und trifft ein Alarm ein, derspricht mehrere davon anspricht,an, entsteht je RIC eine eigene Zustellung.Zustellung Bei— einem Gerät mitbei 26 RICs sind das 26 Zeilen unter Betrieb → Versand. für einen einzigen Alarm.
Das ist kein Fehler und keine doppelte Alarmierung, sondern die saubere Abrechnung je RIC.RIC, Welchekeine RICDoppelalarmierung. zuWeniger einer Zeile gehört, steht im Detail der Zustellung. Wollen Sie weniger Zeilen, tragen SieZeilen: an der Verbindung einzelne RICs statt alle RICs ein.eintragen.
Online oder offline: die Inaktivitäts-Schwelle
Ein Gerät gilt als Aktiv, solange es innerhalb der Inaktivitäts-Schwelle eine Meldung geschickt hat. Maßgeblich ist der Zeitpunkt in der Spalte Kontakt, nicht eine offene Leitung. Meldet sich das Gerät länger nicht, wechselt die Anzeige auf Offline.
Die Schwelle ist einstellbar. Sie ist nicht fest verdrahtet, und sie beträgt auch keine 15 Minuten, wie ältere Unterlagen behaupten. Sie wird in dieser Reihenfolge bestimmt:
Eingestellt wird der Mandantenwert unter Konfiguration → Einstellungen, Abschnitt Pager-Einstellungen, im Dialog Globale Einstellungen über das Feld Pager-Offline-Schwelle. Die Beschriftung dort sagt es genau: „Nach welcher Zeit ohne Lebenszeichen (Keep-Alive vom Pager) ein Pager als offline markiert wird. Diese Einstellung gilt für alle Pager in deinem Mandanten."
Zum Stand dieser Fassung ist dieser Dialog im laufenden Aufbau nicht über einen Knopf erreichbar, obwohl er vorhanden ist und der Wert wirkt. Lassen Sie die Schwelle bis auf Weiteres vom Betreiber setzen und nennen Sie ihm dabei den Melde-Takt Ihrer Geräte.
Wenn ein verbundenes Gerät trotzdem als offline erscheint
Die Anzeige folgt ausschließlich der Frage, wann sich das Gerät zuletzt gemeldet hat. Prüfen Sie in dieser Reihenfolge:
Ein Gerät auf Offline wird nicht übergangen: Alarme an ein gerade nicht erreichbares Gerät bleiben in Wiederholung, mit dem Text „Der Pager ist gerade nicht verbunden — es wird weiter versucht." Bei Funkmeldeempfängern fasst die Plattform deutlich hartnäckiger nach als bei E-Mail oder Webhook.
Batterie und Feldstärke
Beide Werte kommen aus den Lebenszeichen, die das Gerät regelmäßig schickt. In der Spalte Kontakt stehen sie als Symbole.
Batterie. Das Symbol füllt sich in fünf Stufen und wechselt die Farbe: grün ab 60 Prozent, gelb ab 20 Prozent, darunter rot. Meldet das Gerät eine Spannung statt eines Prozentwerts, rechnet die Oberfläche um; 4,20 V entsprechen 100 Prozent, 3,49 V und darunter dem unteren Ende. Der Zeigertext nennt beides. Das Symbol bleibt auch bei einem Gerät auf Offline sichtbar, solange ein Messwert vorliegt.
Feldstärke. Vier Balken, angegeben in dBm: vier Balken ab -70 dBm, drei ab -85 dBm, zwei ab -100 dBm, darunter einer. Das Symbol erscheint nur bei einem Gerät auf Aktiv mit vorliegendem Messwert.
Verlauf je Gerät. Ein Klick auf das Batterie-Symbol öffnet Batterieverlauf, ein Klick auf das Feldstärke-Symbol Feldstärkeverlauf — jeweils als Grafik für dieses eine Gerät. Liegen keine Messwerte vor, steht dort „Keine Batteriedaten verfügbar" beziehungsweise „Keine Feldstärkedaten verfügbar". Den letzten Batteriestand finden Sie zusätzlich unter Details anzeigen.
GPS
Meldet ein Gerät eine Position, erscheint in der Spalte Kontakt ein Ortssymbol. Ein Klick öffnet die zuletzt gemeldete Position in einer Karte in einem neuen Fenster. Die Koordinate selbst steht unter Details anzeigen als Letzte GPS Koordinate. Gespeichert wird jeweils die zuletzt gemeldete Position.
Was auf dieser Seite nicht geht
Stammdaten eines registrierten Geräts ändern, RICs pflegen und Geräte löschen sind auf der Pager-Seite nicht vorgesehen. Wenden Sie sich dafür an den Betreiber. Mehrere Geräte auf einmal zu bearbeiten, geht ebenfalls nicht.
Alarmieren können Sie von hier aus: Alarm senden in der Zeile eines Geräts führt mit vorgewähltem Gerät auf die Seite Alarmieren.