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Pager-Verwaltung

Die

Pager-Verwaltung

ist

Funkmeldeempfänger dasverwalten KernstückSie Ihresunter Mandanten.Betrieb → Pager. Hier legenregistrieren Sie neue PagerGeräte, an,sehen bearbeitenSie, bestehende,welche weisenGeräte ihnenda RIC-Codes zusind, und behaltenlesen Sie Batteriestand, Feldstärke und den ÜberblickZeitpunkt überdes denletzten Online-Status Ihrer Flotte.Kontakts.

Wer alarmiert wird, entscheiden Sie nicht hier, sondern auf der Seite Konfiguration an der jeweiligen Verbindung. Die Pager-Seite öffnenbeantwortet nur die Frage: sind die Geräte da, und wie geht es ihnen?

Was die Übersicht zeigt

Nach dem Login klicken Sie inÜber der HauptnavigationTabelle aufstehen drei Kacheln: PagerAktiv, Offline und Gesamt. SieDarunter sehenschränken einedie Tabelledrei mitKnöpfe allenAlle, inAktiv Ihremund MandantenOffline registriertendie Pagern.Liste ein. Aktualisieren oben rechts lädt neu.

Die Tabelle zeigt proje Pager:

    Seriennummer (14 Ziffern, eindeutig weltweit) Bezeichnung (frei wählbarer Name) Verbindungstyp (TCP oder MQTT) Zuletzt gesehen (Zeitpunkt der letzten empfangenen Nachricht) Status (Online-Indikator grün/grau) Batterie und Signalstärke (soweit übertragen) GPS-Position (soweit vorhanden, mit Link zur Karte)

    Oben rechts befinden sich zwei Aktions-Buttons:

      Pager registrieren – öffnet den Dialog zum Anlegen eines neuen Pagers Aktualisieren – lädt die Tabelle neu

      Einen neuen Pager registrieren

      Klicken Sie auf Pager registrieren. Ein Modal-Dialog öffnet sich mit folgenden Eingabefeldern:

      Seriennummer (14 Ziffern) – Pflicht
      Die 14-stellige eindeutige ID des Pagers. Sie finden diese auf einem Aufkleber auf dem Gerät, im Menü des Pagers (unter „Geräteinfo" oder „Seriennummer") oder auf dem Verpackungskarton. Die Eingabe muss exakt 14 Ziffern enthalten, keine Leerzeichen, Bindestriche oder Buchstaben.

      Bezeichnung
      Ein frei gewählter Name, unter dem dieser Pager in der GUI erscheint. Typische Bezeichnungen: „Pager Wehrführer", „Pager Gruppe 1 Angriff", „Pager Maschinist Mustermann". Machen Sie die Bezeichnung so, dass Sie den Pager leicht wiederfinden.

      Eigentümer
      Optional: Der Name der Person, die den Pager trägt.

      Organisation
      Optional: Übergeordnete Organisation, beispielsweise „FF Musterstadt".

      Typ
      Aktuell nur Oelmann LX7 verfügbar. Weitere Typen werden in zukünftigen Versionen ergänzt.

      Nach dem Klick auf Registrieren wird der Pager in der Datenbank angelegt. Seine tenant_id wird automatisch auf Ihren Mandanten gesetzt. Der Pager erscheint sofort in der Tabelle – zunächst als offline, weil er noch keine Verbindung aufgebaut hat.

      Wichtig: TCP vs. MQTT

      Bei der Registrierung legen Sie nicht fest, ob der Pager später per TCP oder MQTT kommunizieren wird. Der Typ ergibt sich automatisch aus der Art, wie sich der Pager zum ersten Mal verbindet:

        Verbindet sich der Pager per TCP zu Port 60123 → connection_type wird auf 'tcp' gesetzt. Verbindet sich der Pager per MQTT zu Mosquitto → connection_type wird auf 'mqtt' gesetzt.

        Ein Pager, der vorregistriert wurde und sich nie verbindet, bleibt ohne Verbindungstyp und erscheint als offline.

        Einen Pager bearbeiten

        Klicken Sie in der Tabelle auf einen Pager, öffnet sich die Detail-Ansicht. Dort können Sie folgende Felder ändern:Gerät:

        FeldSpalte BeschreibungWas dort steht
        BezeichnungStatus AnzeigenameAktiv oder Offline, dazu die Verbindungsart des Geräts
        EigentümerSeriennummer Namedie der14-stellige tragenden PersonSeriennummer
        OrganisationIP:Port Oberorganisationdie Gegenstelle der letzten Verbindung, sonst ein Strich
        TypKontakt Geräte-TypZeitpunkt der letzten Meldung des Geräts, daneben die Symbole für Batterie, Feldstärke und, wenn vorhanden, GPS
        RICsLetztes Kommando Pager-Hardware-RICsdas (kommagetrennt)zuletzt empfangene Kommando mit Nummer, Klartext und Zeitpunkt
        Divera RICsAktionen Routing-RICsDetails füranzeigen DIVERA-Alarmeund (kommagetrennt)Alarm senden

        NichtDetails änderbaranzeigen sindklappt Seriennummerdie (Primärschlüssel)Zeile auf: Bezeichnung, Organisation, Besitzer, letzte GPS-Koordinate, letzter Batteriestand, IP:Port und VerbindungstypKonfigurierte (wirdRICs. automatischRICs, gesetzt).die zusätzlich für DIVERA 24/7 gesetzt sind, tragen dort eine eigene Kennzeichnung.

        RICsEinen undPager Divera RICs verstehenregistrieren

        DieUnbekannte beidenGeräte RIC-Listenwerden habenabgewiesen. unterschiedlicheEin Bedeutungen,Funkmeldeempfänger diemuss wiralso hierangelegt nochsein, einmalbevor expliziter trennen.

        RICs (Hardware-RICs)

        Das sind die RIC-Adressen, die der Pager physisch empfangen kann. Diese Konfiguration stammt aus dem Pager selbst (beispielsweise beim Programmieren der Geräte-Firmware) und wird in der Broker-Datenbank gespiegelt, damit die Plattform weiß, was der Pagerarbeiten kann.

        Bei MQTT-Pagern wird dieses Feld teilweise automatisch gefüllt, wenn der Pager sich für RIC-Topics subscribiert (p/u/<UID>/r/<RIC>). Bei TCP-Pagern müssen Sie die RICs manuell eintragen.

        Beispiel: 1366481A,1366473B,1369114A

        Divera RICs (Routing-RICs)

        Das sind die RIC-Adressen, für die dieser Pager alarmiert werden soll. Das ist ein reines Software-Konstrukt des Brokers. Wenn DIVERA einen Alarm für RIC 1379996B meldet, prüft der Broker alle Pager des Mandanten und findet die, die 1379996B in ihrer divera_rics-Liste haben. Diese bekommen den Alarm.

        Beispiel: Pager des Wehrführers hat divera_rics = "1379996B,1379996C". Er wird alarmiert, wenn DIVERA einen Alarm für eine dieser beiden RICs sendet.

        Warum trennt der Broker die beiden?

        Aus Sicherheit und Flexibilität: Ein Pager kann theoretisch auf RIC X hören, aber Sie möchten ihn über die Plattform nicht bei RIC X alarmieren (beispielsweise weil ein anderer Pager diese Aufgabe übernimmt). Umgekehrt kann ein Pager per Plattform auf RIC X alarmiert werden, auch wenn seine Hardware RIC X nicht kennt – der Broker sendet dann einen „Nur-Text"-Alarm ohne RIC-Filter an den Pager, der dann auf jeden Fall auslöst.

        Online-Status

        Der Online-Status eines Pagers wird aus einem einzigen Kriterium abgeleitet:

        Hat dieser Pager in den letzten 15 Minuten eine Nachricht an den Broker geschickt? (TCP-Frame oder MQTT-Publish)

        Wenn ja → online. Wenn nein → offline.

        Die 15-Minuten-Schwelle ist hart kodiert und passt zu den typischen Keep-Alive-Intervallen der Oelmann-Pager (alle 60 Sekunden). Ein Pager, der länger als 15 Minuten nichts von sich gehört hat, wird behandelt als hätte er keinen Funkkontakt – was bei Pager-Einsätzen die richtige Annahme ist.

        Wichtig: Der Broker verweigert den Versand von MQTT-Alarmen an offline-Pager und setzt den Alarm stattdessen auf Retry. Das vermeidet, dass sich Alarme als „erfolgreich gesendet" melden, obwohl der Pager gar nicht online war. Bei TCP ist die Erkennung direkter, weil die Verbindung einfach abreißt.

        Pager löschen

        Klicken Sie in der Pager-Liste auf das Löschen-Icon neben einem Eintrag. Das System fordert eine Bestätigung.

        Beim Löschen:

          Der Pager-Datensatz wird aus der pager-Tabelle entfernt. Historische Daten (alte tcp_inbound- und tcp_outbound-Einträge) bleiben erhalten. Sie referenzieren den Pager jetzt nur noch über die Seriennummer. Eventuell vorhandene offene Alarme in der Queue (tcp_outbound mit Status queued oder retry_pending) werden nicht gelöscht. Sie bleiben in der Queue, können aber nicht mehr zugestellt werden – bis der Pager neu angelegt wird oder max_retries erreicht ist.

          Wenn sich derselbe Pager danach wieder mit dem Broker verbinden möchte: Bei TCP wird die Verbindung abgelehnt (Pager unbekannt). Bei MQTT hängt es davon ab, ob Auto-Register im Mandanten aktiv ist.

          Batterie und Signalstärke

          Pager senden in ihren Keep-Alive-Nachrichten regelmäßig Batterie- und Signalstärke-Werte. Die GUI visualisiert diese:

            Batterie in Prozent oder Volt (je nach Pager-Firmware). Unter 20 % wird der Wert rot markiert. Signalstärke in dBm. Werte um -80 dBm sind gut, unter -100 dBm schwach, unter -110 dBm kritisch.

            Klicken Sie auf den Wert, um eine Historien-Grafik der letzten 24 Stunden zu sehen.

            GPS-Position

            MQTT-Pager können GPS-Koordinaten senden. Ist eine GPS-Position vorhanden, erscheint in der Tabelle ein Karten-Symbol neben dem Pager. Klick darauf öffnet eine externe Karte (Google Maps oder OpenStreetMap, je nach Konfiguration) mit der zuletzt bekannten Position.

            GPS-Daten werden nicht dauerhaft gespeichert – nur der zuletzt bekannte Wert. Das hat datenschutzrechtliche Gründe und ist bewusst so gewählt. Wenn Sie Bewegungsprofile benötigen, aktivieren Sie GPS-Tracking explizit pro Pager (in den Detail-Einstellungen).

            Typische Fehler

            Pager kommt nicht online

              Ist der Pager eingeschaltet und hat Netz (LTE / WLAN)? Stimmt die Seriennummer exakt (14 Ziffern)? Ist der Pager auf die richtige Broker-URL konfiguriert (<slug>.pager.dexa.gmbh oder <slug>.broker.dexa.gmbh)?

              TCP-Pager wird abgelehnt
              Schauen Sie im Log-Tab nach Einträgen wie „rejecting unknown TCP pager" – das bedeutet, der Pager ist nicht in der Datenbank. Legen Sie ihn über Pager registrieren an.und füllen Sie aus:

                Seriennummer (14 Ziffern) — Pflichtfeld. Genau 14 Ziffern, keine Leerzeichen, keine Bindestriche, keine Buchstaben. Sie steht auf dem Gerät. Bezeichnung — der Name, unter dem Sie das Gerät wiedererkennen, zum Beispiel „Pager Wehrführer". Eigentümer — wer das Gerät trägt. Organisation — die übergeordnete Einheit. Typ — Pflichtfeld, zur Auswahl steht Oelmann LX7.

                Dann Registrieren. Das Gerät erscheint sofort in der Liste, zunächst als Offline: es hat sich noch nicht gemeldet.

                RICs

                Ein RIC ist die Adresse, unter der das Gerät eine bestimmte Art von Alarm annimmt. Ein Gerät kann viele RICs führen — die beiden Testgeräte auf der Entwicklungsanlage führen je 26.

                MQTT-PagerBeim kommtRegistrieren online,tragen aberSie noch keine Alarme
                RICs Prüfenein. SieDie dieOberfläche Divera RICs des Pagers. Sindzeigt die RICs leer?eines DannGeräts bekommtunter derDetails Pager keine DIVERA-Alarme.

                Alarm wirdanzeigen als „gesendet"Konfigurierte markiert,RICs aberan; Pagerändern vibriertlassen sie sich dort nicht. Fehlen RICs oder stimmen sie nicht
                Dermit Pagerdem warGerät zum Sendezeitpunkt möglicherweise offline. Der Broker prüft das mittlerweile und setzt solche Alarme auf Retry, aber nur bei MQTT. Bei TCP erkennt man es erst am Verbindungs-Log.

                Bulk-Operationen

                Aktuell unterstützt die GUI keine Bulk-Operationen (beispielsweise mehrere Pager auf einmal bearbeiten). Für umfangreiche Änderungenüberein, wenden Sie sich an den Super-Admin,Betreiber.

                Wo die RICs zum Einsatz kommen, sehen Sie auf der direktSeite Konfiguration: Beim Hinzufügen eines Empfängers zu einer Verbindung wählen Sie zuerst über diePager Datenbankwählen das Gerät und danach in der zweiten Liste entweder eine einzelne RIC oder alle RICs.

                Viele RICs bedeuten viele Zustellungen

                Ist ein Gerät mit alle RICs als Empfänger eingetragen und trifft ein Alarm ein, der mehrere davon anspricht, entsteht je RIC eine eigene Zustellung. Bei einem Gerät mit 26 RICs sind das 26 Zeilen unter Betrieb → Versand für einen einzigen Alarm.

                Das ist kein Fehler und keine doppelte Alarmierung, sondern die Admin-APIsaubere arbeitenAbrechnung kann.je RIC. Welche RIC zu einer Zeile gehört, steht im Detail der Zustellung. Wollen Sie weniger Zeilen, tragen Sie an der Verbindung einzelne RICs statt alle RICs ein.

                Online oder offline: die Inaktivitäts-Schwelle

                Ein Gerät gilt als Aktiv, solange es innerhalb der Inaktivitäts-Schwelle eine Meldung geschickt hat. Maßgeblich ist der Zeitpunkt in der Spalte Kontakt, nicht eine offene Leitung. Meldet sich das Gerät länger nicht, wechselt die Anzeige auf Offline.

                Die Schwelle ist einstellbar. Sie ist nicht fest verdrahtet, und sie beträgt auch keine 15 Minuten, wie ältere Unterlagen behaupten. Sie wird in dieser Reihenfolge bestimmt:

                  der Wert Ihres Mandanten, einstellbar zwischen 1 Minute und 24 Stunden, sonst die Vorgabe des Betreibers für alle Mandanten, sonst 20 Minuten.

                  Eingestellt wird der Mandantenwert unter Konfiguration → Einstellungen, Abschnitt Pager-Einstellungen, im Dialog Globale Einstellungen über das Feld Pager-Offline-Schwelle. Die Beschriftung dort sagt es genau: „Nach welcher Zeit ohne Lebenszeichen (Keep-Alive vom Pager) ein Pager als offline markiert wird. Diese Einstellung gilt für alle Pager in deinem Mandanten."

                  Zum Stand dieser Fassung ist dieser Dialog im laufenden Aufbau nicht über einen Knopf erreichbar, obwohl er vorhanden ist und der Wert wirkt. Lassen Sie die Schwelle bis auf Weiteres vom Betreiber setzen und nennen Sie ihm dabei den Melde-Takt Ihrer Geräte.

                  Wenn ein verbundenes Gerät trotzdem als offline erscheint

                  Die Anzeige folgt ausschließlich der Frage, wann sich das Gerät zuletzt gemeldet hat. Prüfen Sie in dieser Reihenfolge:

                    Spalte Kontakt. Wie lange ist die letzte Meldung her? Liegt sie über der Schwelle, ist die Anzeige richtig, und die Frage lautet, warum sich das Gerät nicht meldet. Schwelle gegen Melde-Takt. Die Schwelle muss länger sein als der Abstand, in dem sich das Gerät meldet. Ein Gerät, das sich alle zehn Minuten meldet, steht bei einer Schwelle von sechs Minuten die meiste Zeit auf Offline, obwohl alles in Ordnung ist. Setzen Sie die Schwelle großzügiger als den Melde-Takt. Spalte Letztes Kommando. Kommt dort etwas an, spricht das Gerät mit der Plattform. Dann liegt es an der Schwelle, nicht am Gerät. Seriennummer. Stimmt sie exakt, alle 14 Ziffern? Ein Gerät mit abweichender Nummer meldet sich unter einer Kennung, die zu keinem Eintrag gehört. Adresse im Gerät. Ist das Gerät auf die Adresse Ihres Mandanten eingestellt? Die Angabe Pager-Konfiguration TCP (Host : Port) finden Sie unter Einstellungen, Abschnitt Mandant und Plattform, mit einem Knopf zum Kopieren.

                    Ein Gerät auf Offline wird nicht übergangen: Alarme an ein gerade nicht erreichbares Gerät bleiben in Wiederholung, mit dem Text „Der Pager ist gerade nicht verbunden — es wird weiter versucht." Bei Funkmeldeempfängern fasst die Plattform deutlich hartnäckiger nach als bei E-Mail oder Webhook.

                    Batterie und Feldstärke

                    Beide Werte kommen aus den Lebenszeichen, die das Gerät regelmäßig schickt. In der Spalte Kontakt stehen sie als Symbole.

                    Batterie. Das Symbol füllt sich in fünf Stufen und wechselt die Farbe: grün ab 60 Prozent, gelb ab 20 Prozent, darunter rot. Meldet das Gerät eine Spannung statt eines Prozentwerts, rechnet die Oberfläche um; 4,20 V entsprechen 100 Prozent, 3,49 V und darunter dem unteren Ende. Der Zeigertext nennt beides. Das Symbol bleibt auch bei einem Gerät auf Offline sichtbar, solange ein Messwert vorliegt.

                    Feldstärke. Vier Balken, angegeben in dBm: vier Balken ab -70 dBm, drei ab -85 dBm, zwei ab -100 dBm, darunter einer. Das Symbol erscheint nur bei einem Gerät auf Aktiv mit vorliegendem Messwert.

                    Verlauf je Gerät. Ein Klick auf das Batterie-Symbol öffnet Batterieverlauf, ein Klick auf das Feldstärke-Symbol Feldstärkeverlauf — jeweils als Grafik für dieses eine Gerät. Liegen keine Messwerte vor, steht dort „Keine Batteriedaten verfügbar" beziehungsweise „Keine Feldstärkedaten verfügbar". Den letzten Batteriestand finden Sie zusätzlich unter Details anzeigen.

                    GPS

                    Meldet ein Gerät eine Position, erscheint in der Spalte Kontakt ein Ortssymbol. Ein Klick öffnet die zuletzt gemeldete Position in einer Karte in einem neuen Fenster. Die Koordinate selbst steht unter Details anzeigen als Letzte GPS Koordinate. Gespeichert wird jeweils die zuletzt gemeldete Position.

                    Was auf dieser Seite nicht geht

                    Stammdaten eines registrierten Geräts ändern, RICs pflegen und Geräte löschen sind auf der Pager-Seite nicht vorgesehen. Wenden Sie sich dafür an den Betreiber. Mehrere Geräte auf einmal zu bearbeiten, geht ebenfalls nicht.

                    Alarmieren können Sie von hier aus: Alarm senden in der Zeile eines Geräts führt mit vorgewähltem Gerät auf die Seite Alarmieren.