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Alarme, gesendete Alarme und Logs

Alarme,Eingang, gesendete AlarmeVersand und LogsProtokoll

Diese Seite ist für den Störfall. Die Frage lautet immer gleich: kam mein Alarm an, und wenn nein, wo klemmt es? Die Antwort steht unter Betrieb.

Die dreiMenüpunkte Ansichtenheißen heute AlarmeEingang, Gesendete AlarmeVersand und LogsProtokoll. sindIn Ihreälteren wichtigsten Werkzeuge zur Nachverfolgung des Alarmflusses. Jede Ansicht zeigt einen anderen Blickwinkel auf die gleiche Kette.

Menüpunkt „Alarme"

Die Seite Alarme zeigt alle eingegangenen Alarm-Trigger – sowohl DIVERA-Webhooks als auch Pager-seitige Notruf-Ereignisse (MANDOWN, NOTRUF, TEAROFF).

Tabelle

Für jeden Eintrag sehen Sie:

    Empfangen um – Zeitstempel der Einlieferung beim Broker Quelle – „DIVERA" oder „Pager" Titel – beispielsweise der Einsatzstichwort von DIVERA oder „NOTRUF" Text – Alarmtext / Kurzbeschreibung Adresse – Ort des Einsatzes (wenn verfügbar) Instance – DIVERA-Instanz oder Pager-UID Gerouted an – Anzahl der Pager, an die dieser Alarm weitergeleitet wurde

    Filter

    ObenUnterlagen finden Sie Filterdafür nach:noch „Alarme", „Gesendete Alarme" und „Logs".

      Wo

      ZeitraumSie (Start/Ende)was Quellefinden (DIVERA
      oder Pager) Menüpunkt

      Die

      Was Ansichtdort iststeht aufWofür 500Sie Einträgeihn jeöffnen Abfrage begrenzt. Ältere Einträge bleibenEingang injede Meldung, die angekommen ist, gleich über welche Anbindung: Alarme, Rückmeldungen, Notrufe, Testmeldungen, Gerätemeldungen Ist die Meldung überhaupt bei uns eingetroffen, und wurde sie verteilt? Versand jede einzelne Übergabe an einen Empfänger, mit Zustand und Rückmeldung Hat dieser eine Empfänger den Alarm bekommen? Protokoll die Rohdaten der Datenbank,Kommunikation werdenWenn aberdie beiden Seiten darüber nicht automatischausreichen geladen.

      Eine Meldung im Eingang erzeugt so viele Zeilen im Versand, wie es Empfänger gibt.

      Detail-Ansicht

      Der Weg einer Meldung: drei Stationen mit Ampel

      Klicken Sie einenim AlarmEingang an, öffnet sich die Detail-Seite mit dem vollständigen JSON-Payload (bei DIVERA)einer Meldung auf Details. Rechts steht „Der Weg dieser Meldung" als Kette. Jede Station trägt eine Ampel.

      Station 1: Angenommen

      Die Meldung ist eingetroffen und einergespeichert. ListeDarunter allerstehen Pager, an die dieser Alarm routed wurde. Pro Pager sehen Sie: Status (sent/failed/retry_pending), Zeitpunkt, RIC, eventuelle Fehlermeldung.

      Menüpunkt „Gesendete Alarme"

      Während Alarme das „Ein"-Kommen zeigt, ist Gesendete Alarme das „Aus"-Gehen zu den Pagern. Jede einzelne Pager-Nachricht erzeugt genau einen Eintrag hier.

      Tabelle

        Erstellt / Gesendet – Erstellungszeit in der QueueZeitpunkt und tatsächliche Versandzeit Pager – Seriennummer und Bezeichnung RIC – Ziel-RIC (oder leer bei Nur-Text) Status – queued, sent, failed, retry_pending, cancelled Retry-Zähler – wie viele Versuche bereits unternommen wurden (0 bis 60) Fehler – die letzte Fehlermeldung (wenn failed oder retry_pending)

        Status-Bedeutungen

        queued
        Frisch in der Queue, noch nicht versendet. Normalerweise sehr kurz (unter einer Sekunde).

        sent
        Erfolgreich an den Pager übergeben. Bei TCP: TCP-Ack vom Pager erhalten. Bei MQTT: Mosquitto hat den Publish bestätigt – der Pager war zu dem Zeitpunkt online.

        retry_pending
        Die Zustellung ist beim aktuellen Versuch fehlgeschlagen. In next_retry_at steht, wann der nächste Versuch gemacht wird (meist in 1 Minute). retry_count wird hochgezählt.

        failed
        Nach 60 erfolglosen Versuchen (also etwa 1 Stunde lang) wurde endgültig aufgegeben. last_error enthält den Grund des letzten Fehlschlags.

        cancelled
        Der Alarm wurde manuell abgebrochen. Kommt selten vor.

        Filter und Suche

        Sie können filtern nach:Anbindung.

        • ZeitraumGrün: normal angenommen.
        • PagerGelb: (Seriennummer)
        angenommen, Statusaber RICals Duplikat oder als Echo erkannt. Dann wurde bewusst nicht weiter alarmiert, siehe unten.

        ZusätzlichIst gibtdiese esStation einnicht freiesda, Suchfeld,ist dasdie überMeldung allenie Textfelderangekommen. läuft.Dann liegt der Fehler beim Absender oder an der Adresse, die er benutzt.

        WarumStation „sent"2: nicht automatisch „angekommen" bedeutetVerteilt

        Eine subtile, aber wichtige Eigenheit: Bei MQTT-Pagern bestätigt der Mosquitto-Broker den Publish, sobald die Nachricht bei ihm liegt. Ob der Pager sie dann tatsächlich empfängt, hängt davon ab, ob er online war. Der Broker hat deshalbgesucht, einewelche ZusatzprüfungVerbindungen eingebaut: Bevor er eine MQTT-Nachricht versendet, prüft er pager.last_seen_mqtt. Istfür diese älterMeldung alszuständig 15sind, Minuten,und wirddaraus derdie VersandZustellungen zurückgestellterzeugt.

        (retry_pending
        mitGrün: FehlerZustellungen wurden erzeugt; die Anzahl steht dabei. Rot:pager_offline_mqtt")Kein Alarmweg zuständig — es wurde niemand alarmiert." Daneben führt ein Verweis direkt auf Konfiguration prüfen. NurGrau: wennkeine derZustellungen, Pageraber tatsächlichauch onlinekein ist,Fehler. wirdFür dermanche Publish ausgeführt.

        Bei TCPMeldungstypen ist das einfacher:normal, wenn keine Verbindung sie abonniert hat, etwa bei reinen Gerätemeldungen.

        Station 3: Zugestellt und bestätigt

        Hier steht jede erzeugte Zustellung einzeln, mit Ziel, Zustand und, wo es Rückmeldungen gibt, der Rückmeldung des Geräts.

        Die Ampel dieser Station fasst zusammen:

        Farbe Bedeutung rot mindestens eine Zustellung ist endgültig fehlgeschlagen gelb mindestens eine ist noch unterwegs, wartet oder wird wiederholt grau alle wurden abgebrochen oder zurückgehalten grün alles ist hinaus

        Die Zustände im Klartext

        Denselben Zustand sehen Sie in der Kette im Eingang und als Kachel im Versand.

        Zustand Kachel im Versand Was er bedeutet wartet Wartend eingestellt, aber noch nicht hinausgegeben. Normalerweise nur für Sekunden wird wiederholt Wiederholung der letzte Versuch ist misslungen, der Weg hat aber noch Versuche übrig. Unter Versuche steht, der wievielte von wie vielen läuft versendet Versendet hinausgegeben. Ob der Empfänger es gelesen hat, ist damit noch nicht gesagt empfangen Empfangen hinausgegeben und vom Gerät bestätigt. Das ist der Zustand, den Sie im Einsatz sehen wollen fehlgeschlagen Fehlgeschlagen alle Versuche verbraucht, es wird nicht mehr versucht. Der Grund steht im Detail unter Letzter Fehler zurückgehalten Zurückgehalten bewusst nicht gesendet. Der Grund steht im Detail unter Warum nicht zugestellt abgebrochen Abgebrochen von Hand gestoppt. Wird nicht wieder aufgenommen Probelauf ein Testlauf. Es geht nichts hinaus

        Versendet ist nicht empfangen. Versendet heißt: die Plattform hat die Nachricht hinausgegeben. Erst wenn das Gerät zurückmeldet, wechselt der Zustand auf Empfangen. Für Wege ohne Geräte-Rückmeldung, etwa E-Mail oder Webhook, ist Versendet der Endzustand; im Detail steht dann „Für diesen Weg gibt es keine Geräte-Rückmeldungen."

        Häufigster Fehlertext beim Pager ist „Der Pager ist gerade nicht verbunden — es wird weiter versucht." Dann ist das Gerät zu diesem Zeitpunkt nicht erreichbar gewesen; die Plattform versucht es weiter.

        Wie hartnäckig nachgefasst wird

        Wie oft und wie schnell wiederholt wird, hängt am Ausgang. Der Funkmeldeempfänger fasst deutlich hartnäckiger nach als alle anderen Wege.

        Ausgang Wie nachgefasst wird Funkmeldeempfänger sofort wieder: nach 10 Sekunden, nach 30 Sekunden, danach jede Minute, bis zu 60 Versuche — also rund eine Stunde lang E-Mail, DIVERA, Webhook mit wachsendem Abstand: nach 1, 2, 4, 8 und 16 Minuten. Nach fünf Versuchen wird aufgegeben

        Der Unterschied ist gewollt: ein Gerät, das gerade keinen Empfang hat, soll den Alarm noch bekommen, wenn es eine halbe Stunde später wieder da ist. Bei E-Mail oder Webhook bringt stundenlanges Nachfassen nichts.

        Die genaue Zahl steht in jeder Zustellung unter Versuche, als „der wievielte von wie vielen". Eine toteZustellung TCP-Verbindungkann erkenntalso dereine Kernelganze schnellWeile (TCPim Keep-AliveZustand alleWiederholung 30stehen, s),ohne unddass deretwas Brokerkaputt setztist. denWollen StatusSie entsprechend.nicht warten, brechen Sie sie ab.

        MenüpunktKein „Logs"Alarmweg zuständig

        Die Logs-SeiteMeldung zeigtwurde angenommen und ist als Nachweis vorhanden, aber es wurde niemand alarmiert. Im Eingang trägt sie das RohprotokollMerkmal allerohne Pager-KommunikationZiel; über die Auswahlliste nur ohne Zielzuordnung finden Sie alle solchen Meldungen.

        Prüfen Sie in Ihremdieser MandantenReihenfolge auf eingehendKonfiguration:

          Gibt es überhaupt eine Verbindung von diesem Eingang? Öffnen Sie den Eingang; unter Verdrahtet mit steht es. Steht dort „Keine Verbindung — Meldungen kommen an, aber niemand wird alarmiert.", fehlt sie. Steht die Verbindung auf AN? Eine Verbindung auf AUS verteilt nichts. Hat die Verbindung Empfänger? Steht unter Alarmierte Empfänger die Zeile „Niemand — diese Verbindung alarmiert niemanden.", fehlen sie. Arbeitet der Eingang mit einem Kennzeichen? Dann entscheidet das Kennzeichen aus dem Inhalt der Meldung, wer alarmiert wird. Ein Kennzeichen, das Sie nicht zugeordnet haben, führt genau zu diesem Fall. Tragen Sie es an der Verbindung nach.

          Duplikat und ausgehend,Echo

          TCP

          Beides sind Schutzmechanismen. In beiden Fällen wird die Meldung angenommen und MQTT.gespeichert, aber bewusst nicht erneut alarmiert.

          Ansichten

          Duplikat. Derselbe Absender hat dieselbe Meldung noch einmal geschickt, mit gleicher Fremd-ID und gleichem Inhalt. Das passiert regelmäßig, wenn ein Absender nach einer Zeitüberschreitung von sich aus wiederholt. In der Kette steht: „als Duplikat erkannt, es wird nicht erneut alarmiert". Ohne diesen Schutz würden Ihre Einsatzkräfte denselben Alarm mehrfach bekommen.

          Echo. Eine Meldung, die wir selbst erzeugt haben, kommt über eine Anbindung wieder bei uns an. In der Kette steht: „Echo unserer eigenen Meldung, wird nicht zurückgesendet". Ohne diesen Schutz würde die Meldung im Kreis laufen.

          Beide Merkmale stehen in der Spalte Merkmale und lassen sich oben über nur Echos oder nur Duplikate einzeln herausfiltern. Dass sie sichtbar sind, ist Absicht: ein Absender, der wiederholt, soll nachvollziehen können, dass wir das bemerkt haben.

          Warum eine Zustellung zurückgehalten wurde

          Im oberenDetail Bereicheiner könnenzurückgehaltenen Zustellung steht unter Warum nicht zugestellt eine Begründung im Klartext:

          Begründung auf dem Bildschirm Was zu tun ist „Der Quellschlüssel des Ereignisses ist keiner Empfängerliste zugeordnet. Ordnen Sie zwischenihn unter Konfiguration → Empfängerlisten zu." Das Kennzeichen aus der Meldung an der Verbindung nachtragen „Die Nachricht hat bereits vier AnsichtenStationen umschalten:durchlaufen und wurde gestoppt, damit keine Schleife entsteht." Verdrahtung prüfen: eine Meldung läuft im Kreis „Diese Anbindung hat die Nachricht selbst ausgelöst — sie geht nicht an ihn zurück." nichts. Sie geht bewusst nicht an ihren Urheber zurück „Die Nachricht ist ein Echo unserer eigenen Meldung und wird nicht zurückgesendet." nichts. Schleifenschutz „Der Zielanbindung ist pausiert oder deaktiviert." Den Ausgang auf Konfiguration öffnen und auf AN setzen „Der Zielanbindung ist für diese Art von Meldung abgeschaltet." Im Ausgang unter Konfiguration (Versand) den passenden Schalter prüfen „Für diese Anbindungstyp ist kein Treiber vorhanden." Betreiber ansprechen

          Eine Zustellung abbrechen

          Der Knopf Abbrechen steht im Versand nur bei Zustellungen im Zustand Wartend oder Wiederholung. Er fragt zurück: „Diese Zustellung wirklich abbrechen? Der Alarm wird dann nicht mehr an den Empfänger gesendet."

          Abbrechen wirkt nur, solange die Zustellung das Haus noch nicht verlassen hat. Ist sie bereits in Bearbeitung, lehnt der Server ab und zeigt den Grund oben auf der Seite an. Das heißt nicht, dass etwas kaputt ist: die Nachricht ist dann schon draußen und lässt sich nicht mehr zurückholen. Der Empfänger hat den Alarm. Klären Sie das in diesem Fall auf dem üblichen Weg mit den Alarmierten und nicht über die Oberfläche.

          Eine abgebrochene Zustellung wird nicht wieder aufgenommen. Sie bleibt als Nachweis mit dem Zustand Abgebrochen stehen.

          Aus Liste nehmen ist eine Sicht, keine Löschung

          Der Knopf EingehendAus (Inbound)Liste nehmen
          Alleentfernt eine Zustellung aus Ihrer Arbeitsliste. Die Zustellung bleibt vollständig gespeichert, mit Zeitpunkten, Empfänger, Text, Zustand und Rückmeldungen. Der Nachweis bleibt also erhalten. Nutzen Sie das, um abgearbeitete Fälle aus dem Blickfeld zu bekommen.

          Verwechseln Sie das nicht mit dem Knopf Ausblenden daneben: der klappt nur die geöffnete Detailzeile wieder zu und ändert an den Daten nichts.

          Auch die Empfängeradresse ist gegen nachträgliche Änderungen geschützt: jede Zustellung friert die Adresse fest, an die sie ging. Wer später aus einer Empfängerliste genommen wird, bleibt im Nachweis der alten Zustellungen stehen.

          Rückmeldungen vom Pager

          empfangenen

          Meldet Nachrichtenein (Keep-Alives,Funkmeldeempfänger Status-Rückmeldungen,zurück, Notrufe)steht die Rückmeldung im Klartext in der Spalte Rückmeldung und ausführlich im Detail unter Rückmeldungen, jeweils mit Zeitpunkt und RIC. Der Zeitpunkt der ersten Rückmeldung steht zusätzlich unter Vom Pager bestätigt.

          AusgehendUnterscheiden (Outbound)
          Sie Allestreng anzwischen Pagerzwei gesendeten Nachrichten (Alarme).

          DIVERA
          Alle DIVERA-API-Aufrufe (Outbound-Status-Meldungen).

          System
          Anwendungs-Logs des Brokers (nur der Anteil, der Ihren Mandanten betrifft).

          Spalten

          Pro Eintrag sehen Sie:

            Datum / Uhrzeit Pager-UID (wenn zutreffend) Befehl (cmd_num und Beschreibung) Payload (Rohdaten oder JSON) Verbindungstyp (TCP/MQTT) Remote-Adresse (IP des Pagers bei TCP)

            Auto-Refresh

            Oben befindet sich ein Toggle Auto-Refresh mit einstellbarem Intervall (1–30 Sekunden). Aktiviert lädt die Tabelle regelmäßig neu.Sorten. Das ist nützlich,im wennEinsatz der springende Punkt.

            Automatische Quittungen des Geräts. Sie kommen ohne Zutun des Trägers und sagen nur etwas über die Zustellung aus, nichts über einen Menschen.

            Anzeige Kommando Bedeutung Empfangen 02 das Gerät hat die Nachricht entgegengenommen Gelesen 04 die Nachricht wurde am Gerät angezeigt Quittiert 06 nicht beantwortet. Das Gerät meldet automatisch, dass der Träger nicht geantwortet hat

            Antworten des Trägers. Erst hier hat ein Mensch gehandelt.

            Anzeige Kommando Bedeutung Bestätigt 26 der Träger hat den Alarm am Gerät bestätigt KOMME 80 Antwort 1, üblicherweise mit dieser Bedeutung belegt KOMME NICHT 82 Antwort 2, üblicherweise mit dieser Bedeutung belegt KOMME SPÄTER 84 Antwort 3, üblicherweise mit dieser Bedeutung belegt

            Welche Antworttaste welchen Text trägt, hängt an der Programmierung Ihrer Geräte. Prüfen Sie das einmal, bevor Sie sich im Einsatz darauf verlassen.

            Aus 02, 04 und 06 dürfen Sie also nicht schließen, dass jemand kommt. Aus 26, 80, 82 und 84 dürfen Sie es.

            Achtung, irreführende Beschriftung. Für Kommando 06 zeigt die Oberfläche heute noch das Wort Quittiert. Das ist falsch und wird korrigiert. Es bedeutet nicht, dass der Träger quittiert hat, sondern das Gegenteil: die Nachricht wurde nicht beantwortet. Solange dort „Quittiert" steht, lesen Sie es als „keine Antwort" und werten Sie es nicht als Zusage. Im Protokoll steht für dasselbe Kommando bereits richtig „Keine Antwort".

            Im Protokoll begegnen Ihnen daneben weitere Kommandos, die keine Rückmeldung auf einen Alarm sind: 08 Notruf, 10 Keep Alive (das regelmäßige Lebenszeichen des Geräts) und 20 Geräteinformation.

            Kommen zu einer Zustellung mehrere Rückmeldungen, zeigt die Spalte die Anzahl und die zuerst eingegangene. Steht dort „keine", hat das Gerät zu diesem Alarm nichts zurückgemeldet.

            Viele RICs bedeuten viele Zustellungen

            Ein Gerät kann mehrere RICs führen. Ist ein Gerät mit allen seinen RICs als Empfänger eingetragen und trifft ein Alarm ein, der mehrere davon anspricht, entsteht je RIC eine laufendeeigene KommunikationZustellung. beobachtenBei möchten.einem Gerät mit 26 RICs sind das 26 Zeilen im Versand für einen einzigen Alarm.

            Zeitraum-Filter

            Das ist kein Fehler und keine Mehrfachalarmierung im Sinne eines Duplikats, sondern die saubere Abrechnung je RIC. Welche RIC zu einer Zeile gehört, steht im Detail unter RIC dieser Zustellung. Wollen Sie weniger Zeilen, tragen Sie an der Verbindung statt alle RICs einzelne RICs ein.

            Zwischen den Ansichten springen

              Im Versand führt im Detail der Verweis Auslösendes Ereignis ansehen zurück auf die Meldung im Eingang, die diese Zustellung erzeugt hat. Im Eingang führt Alles im Versand ansehen in die vollständige Versandliste.

              BeschränkenDamit klären Sie die Ansichtzwei aufüblichen einenRichtungen: Zeitraum,von umeinem historischeEinsatz Vorgängezu nachzuvollziehen.

              allen

              SucheEmpfängern, und Filter

                Pager-UID (14 Ziffern) Remote-IP Befehl (beispielsweise nur Keep-Alives oder nur Notrufe filtern)

                Gemeinsame Detail-Ansicht

                In allen drei Ansichten können Sie einen Eintrag anklicken, um die Detail-Ansicht zu öffnen. Dort sehen Sie:

                  Vollständigen Rohdaten-Dump (hex, base64 oder JSON) Details zur Pager-Registrierung Zeitstempel in verschiedenen Formaten Verlinkung zu verwandten Einträgen (beispielsweise von „Gesendetereinem Alarm"Empfänger zurück zum auslösenden DIVERA-Alarm) Einsatz.

                  PraktischeSuchen Use-Casesund filtern

                  Einen konkreten Einsatz verfolgen
                  Notieren Sie die DIVERA-Alarm-ID. Öffnen SieIm AlarmeEingang, filtern Sie nach dieserTyp ID.(Alarm, KlickenRückmeldung, Notfall, Test, Telemetrie) und nach Merkmal (ohne Zielzuordnung, Echos, Duplikate).

                  Im Versand wirken die sieben Zustandskacheln als Filter; ein zweiter Klick auf dieselbe Kachel hebt den Filter wieder auf, ebenso Filter aufheben. Das Suchfeld durchsucht Pager, RIC, Text und Empfänger. Angezeigt werden die letzten 200 Zustellungen; die Liste aktualisiert sich selbsttätig.

                  Protokoll

                  Reichen Eingang und Versand nicht aus, steht unter Betrieb → Protokoll die Rohkommunikation. Sie schalten oben zwischen den EintragAnsichten an – Sie sehen alle Pager, an die gerouted wurde. Klicken Sie auf einen Pager – Sie landen inInbound, GesendetePager AlarmeOutbound, DIVERA24/7 outbound und sehen, wie es dort ausging. Von dort können Sie in LogsSystemlog springenum und schränken auf eine Pager-Seriennummer und einen Zeitraum ein. Filter zurücksetzen räumt auf, Auto-Refresh hält die tatsächlicheAnsicht Pager-Nachrichtbei sehen.laufender Kommunikation aktuell.

                  ProblemDas mitProtokoll einemist konkretendie Pager
                  letzte ÖffnenInstanz, Sienicht Logs,die filternerste. SieFür nachdie der UID des Pagers. Schalten Sie aufFrageEingehend"kam mein sehenAlarm Sie,an" obreichen der Pager überhaupt Keep-Alives sendet. Schalten Sie auf „Ausgehend" – sehen Sie, welche Alarme in letzter Zeit geschickt wurdenEingang und welchen Status sie haben.Versand.

                  Ausfallzeit rekonstruieren
                  Suchen Sie in Logs → „System" nach Einträgen wie „PANIC", „FATAL", „Connection lost". Das hilft bei der Diagnose, warum zu einer bestimmten Zeit Alarme nicht durchkamen.

                  Export

                  Aktuell gibt es keine direkte Export-Funktion in der Mandanten-GUI. Sie können Listen per Copy&Paste aus der Browser-Ansicht entnehmen. Für umfangreichere Exporte (CSV, JSON) wenden Sie sich an den Super-Admin, der Datenbank-Abfragen direkt ausführen kann.

                  Retention

                  Einträge in den Log-Tabellen werden aktuell nicht automatisch gelöscht. Die Datenbank wächst also mit der Zeit. Wenn Sie eine dezidierte Aufbewahrungs-Policy benötigen (beispielsweise „alle Keep-Alives älter als 30 Tage löschen"), sprechen Sie Ihren Super-Admin an. Der Broker unterstützt solche Policies prinzipiell, aber sie sind nicht pro Mandant einstellbar.