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Betriebsanleitung Gefahrenwarnanlage

Hardware Stand: 1.1
Anleitung Stand: 1.1

Vor Inbetriebnahme der Komponenten die Betriebsanleitung lesen

Diese Anleitung ist Teil des Produktes. Die Nichtbeachtung der Vorgaben dieser Anleitung kann eine Beeinträchtigung der Funktion oder die Beschädigung des Gerätes, anderer Sachwerte sowie Personenschäden zur Folge haben.

  • Vor jeder Inbetriebnahme sind die entsprechenden Kapitel dieser Anleitung zu lesen und die enthaltenen Sicherheitshinweise zu beachten.
  • Die Anleitung ist an jeden nachfolgenden Benutzer zu übergeben.
  • Fragen und Hinweise bitte als Serviceticket stellen. Einen Link dazu finden Sie am Ende dieser Anleitung.

Urheberrecht

Die in dieser Anleitung enthaltenen Angaben und Abbildungen entsprechen dem Stand der Auslieferung. Änderungen der Technik, Ausstattung und Form der Geräte gegenüber den Angaben und Abbildungen in dieser Anleitung bleiben der Dexa Consult GmbH vorbehalten. Diese Anleitung darf weder teilweise noch vollständig vervielfältigt, verbreitet oder verwendet werden. Nur befugten Personen darf diese Anleitung zugänglich gemacht werden.

Diese Anleitung einschließlich aller ihrer Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung außerhalb der Grenzen des Urheberrechts ist ohne die Zustimmung der Dexa Consult GmbH nicht zulässig.

Dexa Consult GmbH
Möhnestraße 2
59519 Möhnesee



1. Einleitung

1.1 Gewährleistung und Haftung

Die Dexa Consult GmbH nimmt im Projekt die Rolle des Systemintegrators ein. Wir konzipieren den Lösungsansatz und setzen ihn nach Ihren Vorgaben um. Dabei kommen verschiedene technische Komponenten von namhaften Hard- und Softwareanbietern sowie eigens entwickelte Software zum Einsatz. Wir sind nicht der Hersteller der einzelnen Hardware-Komponenten und übernehmen daher nicht die Produkthaftung der Hersteller, außer für von uns durchgeführte Modifikationen. Diese obliegt weiterhin, genau wie die Gewährleistung und Garantie, dem Hersteller der jeweiligen Komponente. Auf Seiten der Software haften wir in vollem Umfang für die eigens entwickelten Softwareteile, systembedingt jedoch nicht für die Softwareteile von Drittanbietern.

Als Kunde stellen Sie Teile Ihrer IT-Infrastruktur, zum Beispiel einen Netzwerkanschluss mit Internetzugang oder Eingangsschnittstellen zu Alarmsystemen bzw. Gebäudetechnik oder Brandmeldeanlage zur Verfügung. Für das nachhaltige Funktionieren dieser Infrastruktur tragen Sie als Kunde die Verantwortung. Für ein langfristiges Funktionieren können wir, etwa wenn Sie künftig Änderungen vornehmen, keine Haftung übernehmen.

Manche Alarmsysteme, wie zum Beispiel Alamos, werden lokal durch Sie gehostet. Hier tragen Sie die Verantwortung für das Funktionieren der bereitgestellten Schnittstelle. Andere Systeme, wie zum Beispiel Divera24/7, sind Cloud-basiert. Hier wird die Schnittstelle direkt vom Hersteller betrieben. Wir können für den Fall, dass dieser Änderungen vornimmt und dadurch Funktionseinschränkungen auftreten, keine Haftung übernehmen. Unsere Systeme sind aber darauf ausgelegt, in diesem unwahrscheinlichen Fall nachträglich mit nur geringem Aufwand, z.B. per Fernwartung, angepasst zu werden.

Für den Anschluss unseres Systems an Ihre bereits vorhandene Brandmeldeanlage gelten die gültigen Aufschaltbedingungen Ihrer zuständigen Brandschutzbehörde. Diese sind vor der Installation zu prüfen und abzustimmen. Diese Bedingungen geben in der Regel vor, dass Sie nur nach DIN 14675 zertifizierte Komponenten, also Teile anderer Brandmeldeanlagen, anschließen dürfen. Naturgemäß ist dies bei unserem System nicht der Fall, da es für die Überwachung von Innenräumen der Fahrzeuge kein technisches Regelwerk gibt. In den allermeisten Fällen lässt sich ein Anschluss unseres Systems an Ihre BMA aber trotzdem realisieren, da fast alle behördlichen Aufschaltbedingungen eine Öffnungsklausel haben, die besagt, dass die zuständige Behörde im Rahmen Ihrer Genehmigung von den vorangestellten Anforderungen abweichen kann. Sie müssen daher, sofern Ihre Brandmeldeanlage bei einer Feuerwehr Leitstelle aufgeschaltet ist, vor der Inbetriebnahme eine entsprechende Genehmigung einholen. Die Verantwortung hierfür liegt beim Auftraggeber.

Jede Inbetriebnahme, ob durch uns vor Ort oder per Fernwartung nach Eigeninstallation endet mit einem umfangreichen Funktionstest, der dokumentiert wird. Darüber hinaus kann jeder Melder zu jeder Zeit eigenständig getestet und somit die Funktionssicherheit überprüft werden. Alle Aktionen des Systems, sowohl Alarme als auch Tests werden von der Anlage lückenlos dokumentiert.


1.2 Hinweise zum Datenschutz

Bitte beachten Sie die folgenden Informationen bezüglich des Datenschutzes in Verbindung mit der optionalen Fernwartungsfunktion sowie unseres cloudbasierten Service-Logbuchs, die in unserem System enthalten ist:

Zweck der Fernwartung: Die Fernwartungsfunktion ermöglicht es unserem technischen Support-Team, auf Ihr System zuzugreifen, um Wartungs- und Supportdienste zu erbringen, Updates durchzuführen und Probleme zu diagnostizieren und zu beheben. Dies geschieht auf freiwilliger Basis. Die Fernwartungsfunktion ist standardmäßig immer aktiv. Wünschen Sie dies nicht, müssen Sie uns darauf schriftlich hinweisen.

Datenschutz und Sicherheit: Wir nehmen den Schutz Ihrer Daten ernst und ergreifen angemessene technische und organisatorische Maßnahmen, um sicherzustellen, dass Ihre Daten während der Fernwartung sicher und geschützt bleiben. Jeglicher Zugriff auf Ihr System erfolgt unter Einhaltung geltender Datenschutzgesetze und unserer strengen IT-Sicherheitsregeln. Es werden ausschließlich verschlüsselte Verbindungen mit starken Passwörtern und Multi-Faktor-Authentifikation verwendet.

Datenerhebung und -verarbeitung: Während der Fernwartung können bestimmte Daten Ihres Systems erfasst und verarbeitet werden, einschließlich technischer Informationen und Fehlerprotokolle. Diese Daten werden ausschließlich für Supportzwecke und zur Verbesserung unserer Produkte verwendet und werden nicht an Dritte weitergegeben, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben oder wird von Ihnen autorisiert. Es werden bei der Fernwartung und dem Service-Log keine personenbezogenen Daten erhoben, daher findet die Datenschutz Grundverordnung keine Anwendung.

Zentrales Service-Logbuch: Zusätzlich zu den oben genannten Informationen möchten wir darauf hinweisen, dass Anlagendaten in ein zentrales Service-Logbuch geschrieben werden. Diese Daten dienen der Überwachung und Optimierung der Systemleistung und -zuverlässigkeit und werden gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen verarbeitet.

Akzeptanz der Bestimmungen: Indem Sie dieses technische System erwerben und die Fernwartungsfunktion nutzen, erklären Sie sich mit den oben genannten Datenschutzbestimmungen sowie der Verarbeitung Ihrer Anlagendaten in unserem zentralen Service-Logbuch einverstanden.

Ihre Rechte: Gemäß den geltenden Datenschutzgesetzen haben Sie das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung und Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten. Wenn Sie Fragen zu unseren Datenschutzpraktiken oder Ihren Datenschutzrechten haben, können Sie sich jederzeit an uns wenden.


1.3 Begriffsdefinitionen

Begriff Erklärung
POE Power over Ethernet – Technologie zur Stromversorgung von Netzwerkgeräten über das Netzwerkkabel.
POE-Injektor Gerät, das PoE-fähige Geräte mit Strom versorgt, wenn der Switch keine PoE-Funktion hat.
IP Schutzklasse Internationale Schutzklasse (Ingress Protection) zur Kennzeichnung des Schutzes gegen Staub und Wasser.
WLAN Wireless Local Area Network – Drahtloses lokales Netzwerk für die Datenübertragung.
DECT Digital Enhanced Cordless Telecommunications – Standard für schnurlose Telefonie.
Mbit Megabit – Einheit für die Datenübertragungsgeschwindigkeit (1 Mbit = 1 Million Bits).
Firewall Sicherheitsmechanismus zur Überwachung und Kontrolle des ein- und ausgehenden Datenverkehrs in Netzwerken.
RSSI RSSI misst die allgemeine Stärke des empfangenen Signals. Ein höherer RSSI-Wert deutet auf eine bessere Signalstärke hin.
RM1 / RM2 / RM.. RM steht für Rauchmelder. Die Rauchmelder werden pro Fahrzeug benannt und der Anzahl entsprechend hochgezählt.
Zentrale / Z1 / Z.. Die Zentrale ist der Mittelpunkt des Systems. Sie empfängt die Funksignale und verarbeitet diese. Die Anzahl der verbauten Zentralen wird hochgezählt.
Repeater / RP1 / RP.. Der Repeater gibt Funksignale über das Netzwerk an die Zentrale weiter. Die Anzahl der verbauten Repeater wird hochgezählt.
E-Ink E-Ink basiert auf elektronischer Tinte und zeigt einen Text dauerhaft an, bis dieser elektronisch geändert wird.
BMA Ist die Abkürzung für Brandmeldeanlage.
Alarmserver Ein Alarmserver ist der Server, der für Ihre Alarmierungssoftware betrieben wird. Dieser bietet die notwendige Schnittstelle, um einen Alarm zu übermitteln. Er kann sowohl intern im Netzwerk als auch extern in einer Cloud betrieben werden.

1.4 Hinweis auf weitere Anleitungen

Für die einzelnen Komponenten gibt es jeweils noch eine eigene Anleitung zur Installation und Betrieb des Produkts. Bitte beachten Sie diese Anleitungen bei der Inbetriebnahme oder in einem Fehlerfall.


2. Sicherheit

2.1 Grundlegende Hinweise und Schutzmaßnahmen

Gefährliche elektrische Spannung!
Lebensgefahr durch Stromschlag

  • Es dürfen nur Elektrofachkräfte Arbeiten an elektrischer Ausrüstung ausführen.
  • PoE hat eine Spannung von 36V bis 57V.
  • Steckernetzteile haben eine Spannung von 230V.
  • Es darf keine Manipulation an den Geräten vorgenommen werden.
  • IP Schutzklasse IP22.

3. Hinweise zum Installationsstandort

  • Ein Abstand von mindestens 2 Metern zu Funkstörquellen wie WLAN-Antennen, DECT-Antennen, RettBox ist einzuhalten.
  • In der Fahrzeughalle angebrachte Melder möglichst zentral oberhalb der Fahrzeuge bzw. am höchsten Punkt montieren.
  • Sollten die Komponenten zu nah an einer Störquelle montiert werden, kann dies die Kommunikation beeinflussen.

4. Funktionsweise der Anlage

4.1 Grundlegende Beschreibung

Maximale Sicherheit durch modernste Fahrzeug-Brandfrüherkennung

Konventionelle Brandmeldeanlagen in Gebäuden versagen oft, wenn es um Brände in Fahrzeugen geht – sie erkennen diese meist zu spät oder gar nicht. Unser System hingegen ist direkt im Fahrzeug integriert und ermöglicht eine sofortige Detektion, gefolgt von einer blitzschnellen Alarmierung.

Unser schutzrechtlich geschütztes System (Aktenzeichen DE: 20 2024 001 171.2) setzt auf hochentwickelte photoelektrische Rauchmelder und Industriekomponenten führender Hersteller, die maximale Zuverlässigkeit und höchste Zertifizierungen aufweisen.

Die zentrale Steuerungseinheit ist PoE-fähig und bietet einen ausfallsicheren Betrieb nach Industriestandard.

Maximale Skalierbarkeit und grenzenlose Reichweite

Unser System wächst mit Ihren Anforderungen: Die Hardware kann in Anzahl und Standortgröße nahezu unbegrenzt erweitert werden – auch über mehrere Standorte hinweg.

Durch den Einsatz von PoE-Repeatern wird die Funkreichweite der Zentrale praktisch unbegrenzt ausgedehnt.

Intelligente Gruppenstruktur für höchste Effizienz

Unsere Rauchmelder können in bis zu 9 Gruppen unterteilt werden – ideal für größere Installationen. Diese Struktur stellt sicher, dass eine gezielte Alarmierung erfolgt und die Batterien geschont werden. In einem Alarmfall lösen alle Rauchmelder einer Gruppe gleichzeitig aus.

Präzise Fahrzeugintegration für höchste Sicherheit

Die Rauchmelder werden gezielt in die Fahrzeuge eingebaut. Entscheidend dabei ist die Fahrzeugstruktur: Jeder abgeschlossene, rauchdichte Bereich mit Elektronik oder Ladetechnik erhält einen eigenen Melder. Die Nummerierung erfolgt logisch von vorne (Mannschaftsraum) nach hinten (Aufbau). Der erste Melder (RM1) wird stets im Mannschaftsraum installiert und mit einer OPTA versehen. Alle weiteren Melder werden fortlaufend nummeriert und exakt ihrer Position im Fahrzeug zugeordnet.

Lückenlose Alarmierung in Echtzeit

Wird Rauch erkannt, erfolgt eine sofortige Alarmierung an einen definierten Empfängerkreis über etablierte Alarmsysteme wie Divera24/7, Alamos, GroupAlarm, AlarmDispatcher oder andere. Über Schnittstellen ist eine direkte Anbindung an Leitstellensysteme wie Cobra4 von ISE möglich. Zusätzlich kann ein potenzialfreier Kontakt bestehende Brandmeldeanlagen auslösen.

Optional oder ergänzend ist eine Alarmierung per SMS, E-Mail oder Messenger-Dienst realisierbar.

Ein optionaler intelligenter Alarmüberlauf sorgt für eine noch effektivere Reaktion: Zunächst wird ein kleiner Empfängerkreis informiert. Falls keine Rückmeldung erfolgt, eskaliert das System die Meldung an weitere Empfänger.

Technologische Spitzenklasse für lückenlose Überwachung

Unser System besteht aus:

  • PoE-Zentrale: Das Herzstück der Anlage mit eingebauter Software
  • PoE-Repeater: Maximale Funkreichweite
  • Rauchmelder: Hochsensibel und exakt positioniert
  • BMA-Kontakt mit E-Ink-Display: Alarmierung über die BMA mit Statusanzeige für aufgeschaltete Brandmeldeanlagen

Die auf der PoE-Zentrale laufende Software steuert sämtliche Prozesse autonom.

Automatische Funktionstests – kein manuelles Eingreifen nötig

Unser System ist speziell für den Einsatz in Fahrzeugen entwickelt. Fahrzeuge können den Standort verlassen, ohne dass dies manuelle bestätigt werden muss, sodass dies keine Störung im System verursacht.

Unsere maßgeschneiderte Software übertrifft herkömmliche Smart-Home-Lösungen bei Weitem. Sie ermöglicht die Anbindung an nahezu jede Schnittstelle und erlaubt eine flexible Erweiterung des Systems.

Dauerhafte Kontrolle – Rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr

Ein integrierter Watchdog überwacht das gesamte System kontinuierlich und informiert Sie durch regelmäßige Serviceberichte oder Warnmeldungen über den Status.

Zusätzlich führen wir täglich um 03:00 Uhr einen umfassenden Selbsttest über alle Geräte durch und speichern die Ergebnisse für maximale Transparenz.

Für höchste Betriebssicherheit bieten wir zudem einen optionalen Wartungsservice, der Ihr System 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr zuverlässig überwacht.

4.2 Funktionsweise Testtaste / Rauchmeldertest

Hinweis: Jeder Test verringert die batteriebedingte Laufzeit des Rauchmelders.

Die Testtaste befindet sich mittig auf jedem Rauchmelder.

Sobald eine Testtaste an einem Ihrer Rauchmelder gedrückt worden ist, bekommen Sie eine zeitnahe Benachrichtigung.

Diese Benachrichtigung ist nicht gleichbedeutend mit einem realen Alarm. Daher kann durch das Drücken der Testtaste kein echter Alarm simuliert werden.

Die Art der Zustellung des Alarms können Sie dem Kundendatenblatt im Anhang entnehmen. In der Regel erfolgt dieses per Mail.

Inhalt der Mail als Beispiel:

Rauchmelder hat durch Tastendruck zum Test ausgelöst!

Melder: 1. OG Musterraum RM1

Zeigt den Namen des Melders

Status: Systemtest o.k.

Zeigt den Rückmeldestatus des Rauchmelders

4.3 Funktionsweise Realalarm

Hinweis: Jeder Alarm verringert die batteriebedingte Laufzeit des Rauchmelders.

Wird Rauch erkannt, erfolgt die Zustellung des Alarms an die von Ihnen hinterlegten Alarmierungsmöglichkeiten.

Ihre hinterlegten Daten entnehmen Sie bitte dem Kundendatenblatt im Anhang.

Wenn ein Alarm ausgelöst wurde, wird dieser als weitergeleiteter Alarm auch an die Rauchmelder der gleichen Gruppe übermittelt. Daher lösen direkt mehrere Melder mit aus.

Alle Melder, die den Rauch nicht selber detektiert haben, können gleichzeitig durch Drücken der Testtaste quittiert werden.

Sie erhalten auf den für Sie gewählten Alarmierungsweg alle Informationen, welcher Rauchmelder genau ausgelöst hat oder ob weitere hinzugekommen sind.

Sollten Sie einen optionalen Alarmüberlauf definiert haben, wird dieser entsprechend dem Kundendatenblatt abgearbeitet.

4.3.1 Bewusst ausgelöster Realalarm

Hinweis: Jeder Alarm verringert die batteriebedingte Laufzeit des Rauchmelders.

Wenn Sie beabsichtigen einen Rauchmelder bewusst auszulösen, teilen Sie uns dies bitte vorab mit.

Ein Rauchmelder kann entweder durch Rauch oder mit Absprache durch uns softwareseitig ausgelöst werden. Dabei wird die oben beschriebene Logik abgearbeitet.

Da es sich um optische Rauchmelder handelt, kann es sein, dass dieser bei Verwendung von Disco-Nebel nicht auslöst. Bei einem realen Brand befinden sich in dem Rauch auch Festpartikel, die das Licht deutlich anders brechen als es bei Disco-Nebel der Fall ist. Eine Möglichkeit wären hier z.B. Räucherstäbchen.


5. Netzwerktechnik

  • Die Zentrale bzw. Repeater benötigt eine Netzwerkverbindung.
  • Stromversorgung über PoE nach 802.3af/at oder alternativ über einen PoE-Injektor (Siehe 5.1).
  • Unterstützt 10/100/1000 Mbit Netzwerkgeschwindigkeit.
  • Die Zentrale startet nach einem Stromausfall automatisch neu.

5.1 PoE-Injektor (sofern benötigt)

  • Einen PoE-Injektor benötigen Sie nur dann, wenn Ihr Switch kein PoE liefern kann. Bitte prüfen Sie dieses vorab.
  • Der mitgelieferte PoE-Injektor benötigt einen 230V Anschluss.
  • Schließen Sie den rechten Port an Ihrem Switch bzw. dafür vorgesehene Netzwerkdose an.
  • Schließen Sie den linken Port an unsere Zentrale bzw. Repeater an.

6. Status der Systeme

Den Status Ihres Systems können Sie anhand der verbauten LED erkennen. Bitte warten Sie nach dem Anschließen mindestens 2 Minuten.

Zudem erhalten Sie regelmäßig eine Auflistung per Mail über den Status Ihres Systems. Diese Mail beinhaltet immer die Postadresse des jeweiligen Standortes, für den der Bericht seine Gültigkeit hat.

6.1 LED-Anzeige

PoE-Zentrale

Während der Startphase

  • LED gelb: Zentrale startet.
  • LED blinkt blau: Verbindung zum Netzwerk wird aufgebaut.

Im Betrieb

  • LED aus: Keine Stromversorgung – Bitte prüfen Sie die PoE-Einstellung Ihres Switches oder die korrekte Verbindung des POE-Injektors.
  • LED Grün: Internet und der Alarmserver sind erreichbar – System in Ordnung.
  • LED Blau: Internet nicht erreichbar, Alarmserver antwortet – Kein Internetzugang, aber Verbindung zum Alarmserver.
  • LED Gelb: Internet erreichbar, Alarmserver nicht erreichbar – Internetzugang vorhanden, aber keine Verbindung zum Alarmserver.
  • LED Rot: Weder Internet noch Alarmserver erreichbar – Kein Internetzugang und keine Verbindung zum Alarmserver.

PoE-Repeater

  • LED aus: Keine Stromversorgung – Bitte prüfen Sie die PoE-Einstellung Ihres Switches oder die korrekte Verbindung des POE-Injektors.
  • LED orange: Repeater startet.
  • LED blinkt schnell blau: Verbindung wird aufgebaut.
  • LED Türkis: Repeater Funktion aktiv – System in Ordnung.
  • LED blinkt schnell Türkis: Keine Verbindung zur Zentrale möglich - Netzwerkverbindung muss geprüft werden.
  • LED Orange: Repeater startet noch - bitte warten Sie einen Moment.
  • LED blinkt abwechselnd lang und kurz orange: Update wird durchgeführt.
  • LED andere Stati: Teilen Sie uns diese im Fehlerfall mit.

6.2 Statusmails von unserem Watchdog

Sie erhalten von unserem System regelmäßig bzw. bedarfsbezogen zwei E-Mails. Zum einen den Servicebericht und zum anderen Warnhinweise.

6.2.1 Servicebericht

Der Servicebericht wird Ihnen einmal im Monat immer am ersten Montag zugestellt. Die dafür verwendete E-Mail-Adresse finden Sie in Ihrem Kundendatenblatt.

Der Servicebericht ist in zwei Abschnitten aufgeteilt. Die Gesamtübersicht des Systems und einer detaillierten Auflistung aller an der Zentrale angelernten Geräte.

Die Gesamtübersicht verschafft Ihnen einen schnellen Überblick über den Zustand der Geräte.

Der Abschnitt ist wie folgt aufgebaut (Beispiel):

Geräteübersicht:

  • Gesamtanzahl der Melder: 17
    • Gibt die Gesamtanzahl aller verbauter Melder des Standorts an.
  • Melder mit niedrigem Batteriestand: 0
    • Gibt die Anzahl aller Melder an, die einen niedrigen Batteriestand haben und ggf. bald ausgetauscht werden müssen. Dies bitte als Serviceticket melden.
  • Melder mit verschmutzter Rauchkammer: 0
    • Gibt die Anzahl aller Melder an, die eine verschmutzte Rauchkammer haben. Dies bitte als Serviceticket melden.
  • Melder mit anstehendem Fehlercode: 0
    • Sollte hier etwas anderes als 0 stehen, melden Sie dies bitte als Serviceticket.
  • Melder im Empfangsgrenzbereich: 0
    • Sollte hier etwas anderes als 0 stehen, melden Sie dies bitte als Serviceticket.
  • Zentrale: Durchschnittl. Funkbandstörung (868Mhz) seit letztem Watchdog: 0.0%
    • Sollte hier ein Wert größer 8.0% stehen, melden Sie dies bitte als Serviceticket.
  • Zentrale: Durchschnittl. Sendezeitbegrenzung auf 868Mhz seit letztem Watchdog: 4.0%
    • Sollte hier ein Wert größer 20.0% stehen, melden Sie dies bitte als Serviceticket.
  • RP1: Durchschnittl. Funkbandstörung (868Mhz) seit letztem Watchdog: 0.0%
    • Sollte hier ein Wert größer 8.0% stehen, melden Sie dies bitte als Serviceticket.
  • RP1: Durchschnittl. Sendezeitbegrenzung auf 868Mhz seit letztem Watchdog: 0.0%
    • Sollte hier ein Wert größer 20.0% stehen, melden Sie dies bitte als Serviceticket.
  • Melder mit Abwesenheit seit letztem Watchdog: 4
    • Die Zahl sollte 0 sein. Steht hier eine Zahl, könnten sich ein oder mehrere Fahrzeuge nicht am Standort befinden. Sollte dies nicht der Fall sein, melden Sie dies bitte als Serviceticket

Die detaillierte Auflistung aller Geräte beinhaltet Details über jedes verbaute Gerät.

Der Abschnitt ist wie folgt aufgebaut (Beispiel):

Detaillierte Auflistung der Geräte:

  • Rauchmelder: 2.OG Büro/Serverraum RM1
    • Um welches Gerät geht es.
  • Adresse: 002E626xxC9CxB
    • Die physikalische Adresse des Geräts. Dieses ist für Sie irrelevant.
  • Verfügbar an Zentrale: JA
    • Gibt an, ob das Gerät direkt an die Zentrale funkt.
  • Verfügbar an Repeater: NEIN
    • Gibt an, ob das Gerät über einen Repeater funkt.
  • RSSI: -53 dBm
    • Gibt die Empfangsstärke in dBm an. Werte zwischen -30 und -120 dBm sind in Ordnung. Ebenfalls der Wert 128 dBm über Repeater verbunden.
  • Innerhalb optimaler Reichweite von Zentrale / Repeater: JA
    • Dieser Wert ergibt sich aus dem RSSI Wert.
  • Anzahl der Gerätekommunikationsstörungen im Zeitraum seit dem letzten Watchdog: 1
    • Dieser Wert kann sich z.B. dadurch erhöhen, dass ein Fahrzeug unterwegs war und der Melder nicht erreicht wurde.
  • Batteriestand niedrig: NEIN
    • Gibt an, ob die Batterie nahezu leer ist (Ja/Nein).
  • Rauchkammer verschmutzt: NEIN
    • Gibt an, ob die Rauchkammer verschmutzt ist (Ja/Nein).
  • Batteriespannung: 3.0 V
    • Gibt die Batteriespannung an, sofern verfügbar. Der Standardwert liegt bei 3.0 V
  • Erkannte Rauchgasentwicklung: 0.00%
    • Der Wert existiert nur während einer Raucherkennung.
  • Verschmutzungsgrad des Sensors: 0.00%
    • Gibt den Grad der Verschmutzung an, sofern verfügbar.
  • Fehlercode: 0
    • Gibt einen anstehenden Fehlercode an. 0 ist in Ordnung

Inhalt ohne Kommentare:

Rauchmelder: 5-HLF20-1 RM1 Adresse: 002E626xxC9Ex8 Verfügbar an Zentrale: NEIN Verfügbar an Repeater: JA RSSI: 0 dBm Innerhalb optimaler Reichweite von Zentrale / Repeater: NEIN Anzahl der Gerätekommunikationsstörungen im Zeitraum seit dem letzten Watchdog: 0 Batteriestand niedrig: k.A. Rauchkammer verschmutzt: k.A. Batteriespannung: k.A. Erkannte Rauchgasentwicklung: k.A. Verschmutzungsgrad des Sensors: k.A. Fehlercode: k.A.

.......

6.2.2 Warnungen

Eine E-Mail mit Warnungen wird Ihnen immer am Sonntag zugestellt, sofern eine Warnung vorliegt. Die dafür verwendete E-Mail-Adresse finden Sie in Ihrem Kundendatenblatt.

Die E-Mail beinhaltet Informationen zu Verbindungsunterbrechungen oder Kommunikationsunterbrechungen zu den an der Zentrale angelernten Geräten.

Die E-Mail ist wie folgt aufgebaut (Beispiel):

WARNUNGEN:

  • WARNUNG! In den letzten 7 Tagen mehr als 11 Funkbandstörungen (>= 10%) auf 868MHz an Komponente Zentrale erkannt!

    • Funkbandstörungen können unter anderen durch Störquellen auftreten. Bei auftretenden Störungen bitte ein Serviceticket erstellen.
  • WARNUNG! Mehr als 19 Tage Kommunikationsunterbrechungen zu Rauchmelder: 5-HLF20-1 RM1

    • Gibt an, dass das Gerät bzw. Rauchmelder für die Anzahl angegebener Tage nicht erreicht werden konnte. Sollte dies erklärbar sein, ist das in Ordnung. Andernfalls drücken Sie die Testtaste des Rauchmelders und prüfen, ob der Rauchmeldertest funktioniert. In diesem Fall erhalten Sie die E-Mail Rauchmeldertest oder die eingestellte Alarmierung auf Ihrem Alarmierungssystem. Kommen die Meldungen an, brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen. Der Melder kann in diesem Fall die Alarmierung durch die benachbarten Melder in seiner Gruppe weiterleiten. Bei negativem Test bitte ein Serviceticket erstellen.

STATUSBERICHT - ENDE

Sollten Sie Warnhinweise von dem System erhalten, die Sie sich nicht selbst erklären können, informieren Sie uns umgehend über diese Meldung.

6.2.3 Reset eines Repeaters

Ein Reset eines Repeaters kann bei einer Eigeninstallation oder bei einer Nachlieferung erforderlich sein. Wie sie bei einem Reset vorgehen müssen erfahren Sie in der Anleitung für den PoE-Repeater.


7. Alarmierungskonzept

7.1 Anbindung Alarmierungssoftware

Bei einer Alarmierung erfolgt die Übertragung aller Informationen an die Alarmierungssoftware wie im Kundendatenblatt aufgeführt. Dabei wird sowohl der Standort als auch das Ereignis sowie der ausgelöste Rauchmelder mit übermittelt. Wir bieten Schnittstellen zu nahezu jeder Alarmierungslösung wie Divera24/7, Alamos, GroupAlarm, AlarmDispatcher oder weitere. Um einen Alarm an eine Alarmierungssoftware weiterleiten zu können, benötigen wir die entsprechenden Informationen zu der Alarmierungslösung, um die Schnittstelle einrichten zu können. Details zu der Schnittstelle Ihrer Alarmierungssoftware erhalten Sie vom Hersteller.

Je nach Funktionsumfang Ihrer Alarmierungssoftware können auch Rückmeldungen der Einsatzkräfte empfangen werden und z.B. ein Alarmüberlauf gestartet werden. Wenn z.B. niemand eine Rückmeldung gibt, kann eine erweiterte Gruppe alarmiert werden.

7.2 Anbindung BMA

Unser System ist compliant zur DIN VDE 0833 (Gefahrenmeldeanlagen), aber nicht zur DIN 14675 (Brandmeldeanlagen) bzw. EN 54. Die Anbindung an eine BMA erfolgt mittels potentialfreiem Schalteingang durch einen Servicetechniker der Brandmeldeanlage. Bei aufgeschalteten Brandmeldeanlagen sind die Aufschaltbedingungen der jeweiligen Brandschutzbehörde zu beachten! Da über einen potentialfreien Kontakt keine Informationen übertragen werden können, zeigt Ihre BMA nur an, dass Sie über unser System ausgelöst wurde. Allerdings keine Informationen zum ausgelösten Rauchmelder. Diese Informationen erhalten Sie durch Ihre Alarmierungssoftware.

Wenn ein Alarm an unserem System ausgelöst wird, wird parallel die BMA mit ausgelöst. Je nach Kundenwunsch kann die Alarmierung auch verzögert oder z.B. bei nicht erfolgter Rückmeldung durch Ihre Alarmierungssoftware erfolgen. Wenn kein Rauch mehr erkannt wird, schaltet unser System in den Ruhezustand. Von da an kann es noch bis zu 60 Sekunden dauern bis auch der BMA-Kontakt wieder in den Ruhezustand geschaltet wird und die Brandmeldeanlage zurückgesetzt werden kann.

Sollte Ihre Brandmeldeanlage aufgeschaltet sein, erhalten Sie von uns ein E-Ink-Display, welches in der unmittelbare Nähe des Feuerwehrbedienfelds angebracht werden muss. Das Display zeigt an, welcher Rauchmelder ausgelöst hat, sodass eintreffende Einsatzkräfte den ausgelösten Melder lokalisieren können.

Durch die Aufschaltung Ihrer Brandmeldeanlage erfolgt automatisch auch die Übermittlung eines Alarms aus unserem System an die Leitstelle.

7.3 Anbindung der Leitstelle über eine Schnittstelle

Eine Anbindung an einer Leitstellensoftware wie iSE-Cobra ist ebenfalls über unsere Schnittstelle möglich. Dabei erhält die Leitstelle direkt alle nötigen Informationen, um einen Einsatz zu generieren. Die Alarmierung der Leitstelle kann direkt erfolgen, oder je nach Kundenwunsch verzögert bzw. nach nicht erfolgter Rückmeldung in der Alarmierungssoftware.

7.4 Rauchmelder

Die verwendeten Rauchmelder sind über ein verschlüsseltes, bidirektionales Funkprotokoll mit der Zentrale verbunden. Dabei kann jeder Rauchmelder ein Funksignal eines anderen Rauchmelders weiterleiten. Dadurch wird eine sehr hohe Zuverlässigkeit bei der Übertragung eines Alarms oder eines Tests gewährleistet.

Löst ein Rauchmelder aus, wird dieser Alarm über Funk an alle Rauchmelder seiner Gruppe und an die Zentrale bzw. Repeater übermittelt. Rauchmelder innerhalb der Gruppe signalisieren den Auslöser ebenfalls und übermitteln den Alarm zusätzlich weiter. Das gleiche gilt auch für einen Rauchmeldertest.

Unsere Zentrale empfängt den Alarm bzw. den Test und arbeitet die konfigurierten Alarmierungswege ab. Dadurch erhalten Sie sehr schnell alle Informationen zu dem Alarm, z.B. in Ihrer Alarmierungssoftware.

Sollte sich ein Rauchmelder außerhalb des Empfangsbereichs der Zentrale oder eines Repeaters befinden, wird dieser Alarm über benachbarte Rauchmelder weitergeleitet. Wenn sich das Fahrzeug gänzlich außerhalb eines Empfangsbereich befindet, erfolgt keine Weiterleitung des Alarms. Dieser wird nur an dem Ausgelösten Melder signalisiert.

Da die Rauchmelder VdS-zugelassen sind, können die Melder nicht abgeschaltet werden, sodass sie auch außerhalb des Standorts auslösen, aber den Alarm dann nicht an die Alarmierungssoftware weitergeben.

7.5 E-Mail, SMS oder Sonstige

Zusätzlich zu der Alarmierung über die bereits erwähnten Möglichkeiten, können Sie die Informationen auch per Mail oder ähnliches erhalten. Standardgemäß wird ein Rauchmeldertest per E-Mail zugestellt. Sofern gewünscht, kann auch ein Alarm per Mail zugestellt oder über sonstige Dienste übermittelt werden.


8. Wartung

  • Die Geräte sind wartungsfrei
  • Die Batterielebensdauer wird mit max. 10 Jahren angegeben. Sollte die Batterie zu schwach sein, muss der Rauchmelder ausgetauscht werden.
  • Softwarefehler werden durch Updates beglichen.

Es besteht die Möglichkeit einen Wartungsservice zu vereinbaren. Dieser beinhaltet u.a. die Überwachung der Anlage 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr.

Die Wartungsvereinbarung kann in zwei Varianten angeboten werden, wobei Variante 1 eine vollständige Überwachung Ihres Systems durch uns von extern beinhaltet und Variante 2 zusätzlich noch eine Überprüfung vor Ort beinhaltet.

Bei Interesse sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne und unterbreiten Ihnen ein passendes Angebot.


9. Erweiterung oder Änderung der Anlage

  • Bitte informieren Sie uns bei allen Änderungen, damit wir diese dokumentieren und ggf. mit Ihnen zusammen neu bewerten können.
  • Sollte ein Fahrzeug ausgetauscht werden, können die "alten" Melder in das neue Fahrzeug übernommen werden. Die Melder werden durch uns, nach Aufwand berechnet, umbenannt und neu abgenommen.
  • Bei Neuanschaffungen oder anderen Erweiterungen erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot. Die Konfiguration erfolgt dann nach Absprache.
  • Ob eine Installation der geänderten Komponenten durch uns oder durch Eigenleistung erfolgt, wird mit Ihnen in einem Telefonat geklärt.

10. Abnahme bei Eigeninstallation / Inbetriebnahme durch Dexa

Bei Eigeninstallation

  • Die Abnahme erfolgt nach der Installation durch einen erfolgreichen Test per Videokonferenz mit Ihnen.
  • Die Anweisungen während der Abnahme müssen beachtet werden.
  • Zur Abnahme müssen alle Komponenten vollständig angebracht sein.
  • Die Zentrale muss online erreichbar sein und mit Ihrer Alarmierungssoftware kommunizieren können.
  • Während der Abnahme werden alle Komponenten auf richtige Montage überprüft und per Foto dokumentiert.
  • Eine Überprüfung der Empfangswerte (RSSI) von jedem Gerät garantiert, dass jedes Gerät auch von der Zentrale erreicht wird.
  • Ein Testalarm wird ausgeführt und geprüft, ob dieser ordnungsgemäß durchgeführt wird.
  • Anschließend erhalten Sie die Projektdokumentation per Mail.

Inbetriebnahme durch Dexa

  • Die Projektdokumentation erfolgt vollständig durch die Dexa.
  • Alle Komponenten werden durch ein Foto dokumentiert.
  • Eine Überprüfung der Empfangswerte (RSSI) von jedem Gerät garantiert, dass jedes Gerät auch von der Zentrale erreicht wird.
  • Ein Testalarm wird ausgeführt und geprüft, ob dieser ordnungsgemäß durchgeführt wird.
  • Anschließend erhalten Sie die Projektdokumentation per Mail.

11. Technisches Datenblätter

  • Weitere technische Informationen finden Sie auf unserer Homepage https://safefirehouse.de/produkte/

12. Fehleranalyse

  • Falls keine Netzwerkverbindung besteht, überprüfen Sie:
    • Die Verkabelung und den PoE-Injektor.
    • Ob der Netzwerkanschluss aktiv ist.
    • Firewall-Einstellungen für blockierte Ports.

13. Kontaktdaten und Serviceticket



  • Alternativ können Sie mit Ihrem Mobiltelefon den QR-Code auf der Zentrale scannen.

Dexa Consult GmbH
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59519 Möhnesee

Telefon: +49 2924 4969370
E-Mail: [email protected]