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Anleitung Schnittstelle Alamos

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Hardware Stand: 1.1
Anleitung Stand: 1.6

Vor Inbetriebnahme der Komponenten die Betriebsanleitung lesen

Diese Anleitung ist Teil des Produktes. Das Nichtbeachten der Vorgaben dieser Anleitung kann eine BeeinträBeeinträchtigung der Funktion oder die BeschäBeschädigung des GeräGerätes, anderer Sachwerte sowie PersonenschäPersonenschäden zur Folge haben.

  • Vor jeder Inbetriebnahme sind die entsprechenden Kapitel dieser Anleitung zu lesen und die enthaltenen Sicherheitshinweise zu beachten.
  • Die Anleitung ist an jeden nachfolgenden Benutzer zu üübergeben.
  • Fragen und Hinweise bitte als Serviceticket stellen. Einen Link dazu finden Sie am Ende dieser Anleitung.

Urheberrecht

Die in dieser Anleitung enthaltenen Angaben und Abbildungen entsprechen dem Stand der Auslieferung. ÄÄnderungen der Technik, Ausstattung und Form der GeräGeräte gegenügegenüber den Angaben und Abbildungen in dieser Anleitung bleiben der Dexa Consult GmbH vorbehalten. Diese Anleitung darf weder teilweise noch vollstävollständig vervielfävervielfältigt, verbreitet oder verwendet werden. Nur befugten Personen darf diese Anleitung zugäzugänglich gemacht werden.

Diese Anleitung einschließeinschließlich aller ihrer Teile ist urheberrechtlich geschügeschützt. Jede Verwendung außaußerhalb der Grenzen des Urheberrechts ist ohne die Zustimmung der Dexa Consult GmbH nicht zuläzulässig.

Dexa Consult GmbH
Möhnestraß Möhnestraße 2
59519 hnesee


1. Einleitung

1.1 Rollenverteilung und Haftung

Die Dexa Consult GmbH nimmt im Projekt die Rolle des Systemintegrators ein. Wir konzipieren den sungsansatz und setzen ihn nach Ihren Vorgaben um. Dabei kommen verschiedene technische Komponenten von namhaften Hard- und Softwareanbietern sowie eigens entwickelte Hard- und Software zum Einsatz. Wir sind nicht Hersteller aller zum Einsatz kommenden Komponenten und üübernehmen daher nicht die Produkthaftung der Fremdhersteller, außaußer r von uns durchgefüdurchgeführte Modifikationen. Diese obliegt weiterhin, genau wie die GewäGewährleistung und Garantie, dem Hersteller der jeweiligen Komponente. Auf Seiten der Software haften wir in vollem Umfang r die eigens entwickelten Softwareteile, naturgemäßnaturgemäß jedoch nicht r die Softwareteile von Drittanbietern.

Unsere Anlage orientiert sich an ausgewäausgewählten technischen Anforderungen der VDE 0833-1 (allgemeiner Teil). Es werden teilweise VdS- bzw. EN 54-zertifizierte Rauchmelder eingesetzt, teilweise nicht zertifizierte Rauchsensoren. Die Anlage erfüerfüllt daher ausdrüausdrücklich nicht die Anforderungen an bauordnungsrechtlich geforderte Brandmeldeanlagen nach VDE 0833-2/DIN 14675, wie sie insbesondere in Sonderbauten (z. B. Schulen, KrankenhäKrankenhäuser, Beherbergungsbetriebe) verlangt werden.

In Fahrzeugen sowie in GebäGebäuden oder umen, r die keine bauordnungsrechtliche Pflicht zur Installation einer Brandmeldeanlage nach VDE 0833-2/DIN 14675 besteht, kann die Anlage eingesetzt werden. Sofern die Integration in ein Brandschutzkonzept erfolgt, kann die Anlage als ergäergänzende technische MaßMaßnahme zur Verbesserung der FrüFrüherkennung und Alarmierung berüberücksichtigt werden, ohne eine bauordnungsrechtlich geforderte Brandmeldeanlage zu ersetzen.

Als Kunde stellen Sie Teile Ihrer IT-Infrastruktur, zum Beispiel einen Netzwerkanschluss mit Internetzugang, WLAN oder Eingangsschnittstellen zu Alarmsystemen bzw. GebäGebäudetechnik oder Brandmeldeanlage zur VerfüVerfügung. Diese muss am Tag der Inbetriebnahme gemäßgemäß der abgesprochenen Anforderungen vorbereitet sein. r das nachhaltige Funktionieren dieser Infrastruktur tragen Sie als Kunde die Verantwortung. r ein langfristiges Funktionieren nnen wir, etwa wenn Sie nftig ÄÄnderungen vornehmen, keine Haftung üübernehmen.

Manche Alarmsysteme, wie zum Beispiel Alamos, werden lokal durch den Kunden gehostet. Hier träträgt dieser die Verantwortung r das Funktionieren der bereitgestellten Schnittstelle. Andere Systeme, wie zum Beispiel Divera24/7, sind Cloud-basiert. Hier wird die Schnittstelle direkt vom Hersteller betrieben. Wir nnen r den Fall, dass dieser ÄÄnderungen vornimmt und dadurch FunktionseinschräFunktionseinschränkungen auftreten, keine Haftung üübernehmen. Unsere Systeme sind aber darauf ausgelegt, in diesem unwahrscheinlichen Fall nachtränachträglich mit nur geringem Aufwand, z.B. per Fernwartung, angepasst zu werden. Die Zusage zur Anbindung von individuellen und wunschgemäßwunschgemäßen Schnittstellen, die durch uns noch nicht entwickelt sind, erfolgt unverbindlich und im Rahmen der VerhältnismäßVerhältnismäßigkeit. Dies gilt ebenso r den Einsatz von besonderen Hardwarekomponenten.

Damit die Zusammenarbeit gelingt und der Verbau der InnenraumüInnenraumüberwachungssysteme zu einem nachweislichen Erfolg wird, endet jede Inbetriebnahme mit einem umfangreichen Funktionstest, der dokumentiert wird. DarüDarüber hinaus kann jeder Melder bzw. Sensor zu jeder Zeit eigenstäeigenständig getestet und somit die Funktionssicherheit überprüüberprüft werden. Den EinsatzkräEinsatzkräften wird dies ausdrüausdrücklich als Probealarm angezeigt, sodass es nicht zu MissverstäMissverständnissen kommt.

Sofern der Anschluss an eine vorhandene Brandmeldeanlage gewügewünscht ist, wird dieser in der Regel durch das Schalten eines potenzialfreien Eingangskontaktes realisiert. Dieser muss Ihrerseits, bzw. durch den Servicetechniker der Wartungsfirma der Brandmeldeanlage, bereitgestellt werden. In der he des Kontaktes muss im nf Meter Abstand eine 230V Steckdose vorhanden sein. r den Anschluss unseres Schaltaktors an Ihre Brandmeldeanlage gelten die ltigen Aufschaltbedingungen Ihrer zustäzuständigen BrandschutzbehöBrandschutzbehörde. Diese geben in der Regel vor, dass Sie nur nach DIN 14675 bzw. EN 54 zertifizierte Komponenten, also Teile anderer Brandmeldeanlagen, anschließanschließen rfen. NaturgemäßNaturgemäß ist dies bei unserem System nicht der Fall, da es r die ÜÜberwachung von InnenräInnenräumen der Fahrzeuge kein technisches Regelwerk gibt. In den allermeisten llen sst sich ein Anschluss unseres Systems an Ihre BMA aber trotzdem realisieren, da fast alle behöbehördlichen Aufschaltbedingungen eine ÖÖffnungsklausel haben, die besagt, dass die zustäzuständige BehöBehörde im Rahmen Ihrer Genehmigung von den vorangestellten Anforderungen abweichen kann. Sie ssen daher, sofern Ihre Brandmeldeanlage bei einer Feuerwehr Leitstelle aufgeschaltet ist, vor der Inbetriebnahme eine entsprechende Genehmigung einholen. Die Verantwortung hierfühierfür liegt beim Auftraggeber.


1.2 Hinweise zum Datenschutz

Bitte beachten Sie die folgenden Informationen bezübezüglich des Datenschutzes in Verbindung mit der Fernwartungsfunktion sowie unseres online Service-Logbuchs, die in unserem System enthalten ist:

1. Zweck der Fernwartung: Die Fernwartungsfunktion ermöermöglicht es unserem technischen Support Team, auf Ihr System zuzugreifen, um Wartungs- und Supportdienste zu erbringen, Updates durchzufüdurchzuführen und Probleme zu diagnostizieren und zu beheben. Dies geschieht auf freiwilliger Basis. Die Fernwartungsfunktion ist standardmäßstandardmäßig immer aktiv. nschen Sie dies nicht, ssen Sie uns darauf schriftlich hinweisen.

2. Datenschutz und Sicherheit: Wir nehmen den Schutz Ihrer Daten ernst und ergreifen angemessene technische und organisatorische MaßMaßnahmen, um sicherzustellen, dass Ihre Daten hrend der Fernwartung sicher und geschügeschützt bleiben. Jeglicher Zugriff auf Ihr System erfolgt unter Einhaltung geltender Datenschutzgesetze und unserer strengen IT-Sicherheitsregeln. Es werden ausschließausschließlich verschlüverschlüsselte Verbindungen mit starken PasswöPasswörtern und Multi-Faktor Authentifikation verwendet.

3. Datenerhebung und -verarbeitung: hrend der Fernwartung nnen bestimmte Daten Ihres Systems erfasst und verarbeitet werden, einschließeinschließlich technischer Informationen und Fehlerprotokolle. Diese Daten werden ausschließausschließlich r Supportzwecke und zur Verbesserung unserer Produkte verwendet und werden nicht an Dritte weitergegeben, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben oder wird von Ihnen autorisiert. Es werden bei der Fernwartung und dem Service-Log keine personenbezogenen Daten erhoben, daher findet die Datenschutz Grundverordnung keine Anwendung.

4. Zentrales Service-Logbuch: ZusäZusätzlich zu den oben genannten Informationen chten wir darauf hinweisen, dass Anlagendaten in ein zentrales Service-Logbuch geschrieben werden. Diese Daten dienen der ÜÜberwachung und Optimierung der Systemleistung und -zuverläzuverlässigkeit und werden gemäßgemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen verarbeitet.

5. Akzeptanz der Bestimmungen: Indem Sie dieses technische System erwerben und die Fernwartungsfunktion nutzen, erkläerklären Sie sich mit den oben genannten Datenschutzbestimmungen sowie der Verarbeitung Ihrer Anlagendaten in unserem zentralen Service-Logbuch einverstanden.


2. Konfiguration

Um Alamos zu konfigurieren, rufen Sie die VerwaltungsoberfläVerwaltungsoberfläche Ihrer Einheit auf. Dies funktioniert entweder üüber die IP Ihres Alamos Server oder üüber einen DNS Eintrag. Beispiel: https://192.168.189.205:83 oder https://alamos.musterstadt.de

Wir benöbenötigen diese URL als Alarm-Adresse.

Folgende Informationen benöbenötigen wir:

  • Schnittstelle zu dem Alamosserver. Das kann entweder eine IP mit einem Port sein oder ein DNS Eintrag mit Port. ÄÄhnlich wie bei dem Aufruf der VerwaltungsoberfläVerwaltungsoberfläche.

  • ltiger Absender der Schnittstelle

  • Gruppenname/Einheit r Alarm pro Standort

  • Gruppenname/Einheit r Test pro Standort (wenn gewügewünscht)

2.1 Alarmeingang anlegen

  • Klicken Sie im linken MenüMenü auf "Administration" und dann auf "Alarmeingang"

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  • Klicken Sie oben rechts auf den Button "+Alarmeingang hinzufühinzufügen"

  • Tragen Sie einen Namen r die Schnittstelle ein und hlen Sie in dem Drop-Down-MenüMenü "Externe Schnittstelle" aus. Klicken Sie auf "HinzufüHinzufügen"

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2.2 Externe Schnittstelle Konfigurieren

  • Klicken Sie auf die soeben erstellte Schnittstelle

  • Konfigurieren Sie unter dem Reiter "Einstellungen" die Kommunikationseinstellungen folgendermaßfolgendermaßen (Beispiel):

    • TCP/IP aktivieren
    • Port vergeben z.B. 83 diesen Port benöbenötigen wir
    • Version Datenformat muss v2 sein
    • Geben Sie einen individuellen "ltigen Absender" ein Diesen benöbenötigen wir

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  • Unter dem Reiter "Alarmierung" finden Sie Ihre Gruppen/Einheiten

    • Die Namen der Einheitenkennungen, die bei einer Alarmierung durch uns üüber Alamos alarmiert werden sollen, benöbenötigen wir pro Standort (grauer Text)
    • Sollten Sie r diese Alarmierung eine spezielle Gruppe/Einheit nschen, muss diese zuvor in den "Einheiten" erstellt werden

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  • Unter dem Reiter "HTTP" muss folgendes konfiguriert werden:

    • Setzen Sie den Haken bei "HTTP Post"
    • Setzen Sie den Haken bei "GET Parameter im UTF-8 Format"

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  • Klicken Sie auf Speichern

  • Klicken Sie zum Schluss auf den Button "Starten" / "Neustarten"

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2.3 Freigabe der Schnittstelle oder Erreichbarmachen aus einem anderen Standort heraus

  • In der Regel ssen wir zur Alarmierung auf die Schnittstelle von einem externen Standort zugreifen, es sei denn der Server sowie unsere Zetrale befindet sich im selben internen IP-Netzwerk. Bitte teilen Sie uns in diesem Fall die Alarm-URL bzw. IP mit, die aus dem Internet heraus erreichbar ist. Hierzu gehögehört auch der Port, der r den Zugriff aus dem Internet bei der Portfreigabe vergeben wurde. Dies kann der gleiche Port sein wie intern, aber auch ein anderer. Oft wird zum Beispiel r intern der Port 83 und r extern der SSL-Port 443 verwendet. Dies kann Ihre IT-Abteilung festlegen.
  • Um das Ansprechen der Schnittstelle aus einem anderen Standort hinaus zu ermöermöglichen, nnen auch VPN sungen zum Einsatz kommen. Bitte tragen Sie dafüdafür sorge, dass uns auch in diesem Fall die Schnittstellen-URL bzw. IP sowie der passende Port mitgeteilt wird.

3. AlarmüAlarmüberlauf

Ist ein Alamos-interner AlarmüAlarmüberlauf gewügewünscht, kann dieser direkt und ohne weitere Schnittstellendaten konfiguriert werden. Dieser kann genutzt werden, um beispielsweise bei fehlender positiver ckmeldung der alarmierten Alarmgruppe(n) nach einem konfigurierten Zeitraum erneut oder andere Alarmgruppen zu alarmieren.

3.1 Ausgangssituation

  • Die Einheit (hier "Rauchmelder Alarm") besitzt den Alarmablauf "aPager PRO"

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  • In diesem muss die Checkbox "RückmeldeüRückmeldeübersicht erlauben" aktiv gesetzt sein
  • r die ÜÜbersichtlichkeit des Alarmablaufes empfehlen wir einen Kommentar der Ablaufstufe (hier "Alarmierung")

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3.2 RückmeldeüRückmeldeübersicht

  • Als zweites Plugin und Nachfolger des Plugins "aPagerPRO" wird das Plugin "RückmeldeüRückmeldeübersicht" hinzugefühinzugefügt
  • Dazu üüber die Suchfunktion rechts im Fenster das Plugin suchen und hinzufühinzufügen

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  • Konfiguration:
    • Wartezeit: 1
    • Zeiteinheit: Minuten
    • Checkbox "Alarmablauf fortsetzen {...}" aktivieren
    • r die ÜÜbersichtlichkeit des Alarmablaufes empfehlen wir einen Kommentar der Ablaufstufe (hier "1 Minute")

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3.3 ckmelde-Regeln

  • Als drittes Plugin und Nachfolger des Plugins "RückmeldeüRückmeldeübersicht" wird das Plugin "ckmelde-Regeln" hinzugefühinzugefügt
  • Dazu üüber die Suchfunktion rechts im Fenster das Plugin suchen und hinzufühinzufügen

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  • Konfiguration:
    • Wartezeit: 1
    • Zeiteinheit: Minuten
    • Checkbox "Alarmablauf fortsetzen {...}" aktivieren
    • r die ÜÜbersichtlichkeit des Alarmablaufes empfehlen wir einen Kommentar der Ablaufstufe (hier "ckmeldestatus erfassen")

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3.4 Nachalarmierung

  • Als viertes Plugin und Nachfolger des Plugins "ckmelde-Regeln" wird das Plugin "aPagerPRO" hinzugefühinzugefügt

  • Dazu üüber die Suchfunktion rechts im Fenster das Plugin suchen und hinzufühinzufügen

  • Alamos wird den Ablauf Gelb markieren und einen Hinweis ausgeben. Dieser kann ignoriert werden, da es in diesem Fall hierfühierfür benöbenötigt wird

  • Konfiguration:

    • nach eigener Anforderung
    • r die ÜÜbersichtlichkeit des Alarmablaufes empfehlen wir einen Kommentar der Ablaufstufe (hier "Nachalarmieren")

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3.5 Alarmablaufbeschreibung

Ablaufbeschreibung r den oben konfigurierten Fall:

Wird üüber diese Einheit alarmiert, so wird der ckmeldestatus nach 60 Sekunden erfasst und ausgewertet. Wurde mindestens 1 positive (Komme) ckmeldung ermittelt, wird der weitere Ablauf abgebrochen. Sollte keine positive (Komme) ckmeldung ermittelt werden nnen, wird üüber den im vierten Plugin konfigurierten Alarmierungsweg erneut alarmiert.

Falls Sie Fragen zur Umsetzung haben, sprechen Sie uns an.


4. Weitere Informationen und Technische Daten


5. Kontaktdaten und Serviceticket

  • Ein Serviceticket nnen Sie durch Scannen des QR-Codes auf Ihrer PoE-Zentrale bzw. PoE-Repeater erstellen.
  • Alternativ finden Sie unser Ticketsystem auch hier: https://dexa.gmbh/serviceticket

Dexa Consult GmbH
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Telefon: +49 2924 496 937 0
E-Mail: info@dexa.gmbh

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