Funktionserfüllung Safe Fire House Anlage 1. Alleinstellungsmerkmale (in Kombination) System ausgelegt für Einsatz in (Einsatz-)Fahrzeugen. Kein manueller Eingriff bei Aus- und Einrücken von Fahrzeugen, kein "leer ziehen der Batterien". Multistandortfähigkeit, Fahrzeuge werden an allen Standorten überwacht, Alarme werden mit Standort übertragen. Bidirektionale vollwertige Schnittstellenanbingung, rückmeldeabhängiger Alarmüberlauf und Redundanz. Kein "fire and forget" Integration in alle BOS-Systeme mit Leitstellenanbindung. Ohne Cloud-Dienste betreibbar. Leise und stumme Melder (Sensoren). Als einziges System für den Einsatz in (Einsatz-)Fahrzeugen von einer staatlichen Prüfstelle geprüft und testiert (Prüfstelle für Brandschutztechnik des österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes. Prüfbericht hier herunterladen 2. Preiskalkulation Angebot eines All-Inklusive-Preises, unabhängig von Anzahl, Art und Beschaffenheit der Komponenten, Standorte oder Fahrzeuge. Preis unabhängig von Kommunikationsschnittstellen oder auszuführenden Aktionen – stets inkludiert – als Pauschalpreis pro Fahrzeug, Halle oder Raum, mit Bruttopreissumme. Inkludierung aller Service-Nebenkosten und Stundensätze, außer Reisekosten. Keine laufenden bzw. konsumtiven Kosten oder Lizenzen. Inkludierung aller Kosten für laufenden Betrieb, Projektierung, Programmierung, Installation, Inbetriebnahme und Dokumentation. 3. Systemaufbau Modularer, individueller und flexibler Aufbau entsprechend den Anforderungen von Fahrzeugen und Standorten. Verwendung namhafter Komponentenhersteller Betrieb ausschließlich on-premise (nicht cloud-basiert). Keine Abhängigkeit von Mobilfunk- oder Clouddiensten bei der Verbindung von Meldern/Sensoren zu Alarmsystemen, oder Angebot einer gleichwertigen lokalen Redundanz. Permanente Überwachung aller Komponenten und Kommunikationswege, die größtenteils redundant ausgelegt werden müssen. Ausführbar als Mehr-Standort-Lösung, sprich standortübergreifende Überwachung von Fahrzeugen ohne manuellen Eingriff, ohne An- oder Abmelden bzw. An- oder Ablernen. Alarmierung inklusive aktueller Standortdaten (Rauchalarm in Fahrzeug X, Melder Y aktuell an Standort Z). Keine manuelle Eingriffsnotwendigkeit bei Verlassen des Standortes, keine Notwendigkeit zu quittieren. Auch bei Wechsel des Fahrzeugs an einen anderen überwachten Standort. Anlage nahtlos erweiterbar von 1 Fahrzeug (bzw. Halle oder Raum) an 1 Standort bis zu 1.000 Fahrzeugen (bzw. Halle oder Raum) an 200 Standorten. TCP/IP-Kommunikation als Grundarchitektur, alle Kommunikationswege (auch Funk) sind bidirektional, verschlüsselt und protokollierbar auszuführen. Ausführung aller IT-Komponenten in PoE. Anbindungsmöglichkeit an alle gängigen Leitstellensysteme aus dem BOS-Bereich. Anbindungsmöglichkeit an Brandmeldeanlagen über potenzialfreien Schaltkontakt. Aufschaltung auf eine Kreisleitstelle mit behördlicher Genehmigung im Rahmen der geltenden Aufschaltbedingungen möglich. Auslegung der Anlage als Gefahrenwarnanlage in Anlehnung an VDE 0826. Anbindungsmöglichkeit an gängige Gebäudeleitsysteme (BUS- oder TCP/IP-basiert). Schriftliche Bestätigung des Herstellers des Gesamtsystems, dass es zum Einsatzzweck der Überwachung der Fahrzeuginnenräume geeignet ist, zur Haftungssicherheit. Testat einer namhaften Prüforganisation über die Eignung zum Einsatz in Einsatzfahrzeugen. Regel-Lebensdauer der Anlage von bis zu 10 Jahren, wartungsfrei. 4. Branderkennung und Alarmverarbeitung Zentrales Alarmmanagement Photoelektrische Erkennung Batterielebensdauer: ausgelegt auf bis zu 10 Jahre Kommunikationsprotokolle: bidirektionales Funkband (z. B. 868 MHz) und TCP/IP Verschlüsselung: AES (mind. 128 Bit), optional HMAC Reichweite: bis zu 300 m (Freifeld), mehrfach erweiterbar durch Repeater Zertifizierungen der Rauchmelder (nur bei Meldern in Gebäuden, nicht in Fahrzeugen): VdS, Q-Label, DIN EN 14604/14676 Schutzklassen: IP20 bis IP44 (je nach Komponente) Alarmierung: Piezo-Signalgeber (85 dB/3 m), zusätzlich auch ausführbar in leise (50 dB/3 m) und stumm (Optional): Server-Variante (Central Unit Pro) zur Installation in einem 19-Zoll Server-Rack für große Installationen zur Virtualisierung des Systems. Selbstkalibrierend Selbsttestfunktion, Watchdog-Funktion, zentrale Batterieüberwachung Hochpräzise Sensoren für Partikelerkennung, erweiterter Insektenschutz LED-Notbeleuchtung bei Alarm Autarker Betrieb der Rauchsensoren bei Zentralenausfall – lokale Alarmierung weiter möglich (Optional): Infrastrukturmodul: Schaltkasten oder mobiler Koffer mit unterbrechungsfreier Batteriepufferung (USV) bis zu 72 Stunden und redundanter Internetanbindung (WAN + LTE/5G) im M2M-Betrieb für höchste Ausfallsicherheit. (Optional): Alarmsirene: Externe LED-Alarmsirene zur optischen und akustischen Signalisierung, außeninstallationstauglich (IP44), Batterie-/Solar- oder 230V-Betrieb, mit integrierter Blitzleuchte (Optional): Schaltkontakt: Potenzialfreier Schaltkontakt zur Anbindung von Brandmeldeanlagen und Gebäudeleittechnik, verfügbar als 1-fach und 4-fach Variante mit bis zu 4 Eingangs- und 4 Ausgangskanälen Erweiterte API-Unterstützung: REST-API (POST/PUT/GET), MQTT optional, Webhooks Bidirektionale Anbindung von Schnittstellen: Alle gängigen Alarmsysteme aus dem BOS-Bereich, z. B. DIVERA24/7, Alamos, Groupalarm, Dräger, WeberRescue, Feuersoftware, Fireboard, Feuernetz, DE-Alarm, alarmdispatcher, FF-Agent, Handyalarm.com, Solaris/Blaulicht SMS, … Anbindung an Verwaltungssysteme wie Fireplan, Solaris, FWPortal, MPFeuer Wartungsinformationen als Schnittstellenanbindung zu Flottenmanagement- und Rettungsdienst-Systemen, z. B. ZF Rescue Connect, Dräger Smart Rescue System, Weber Rescue RetterAlarm Alarmanbindung durch Softwareschnittstellen für TR-BOS-konforme digitale Meldeempfänger, zum Beispiel über LTE (Swissphone oder Oelmann Electronics) über die Dexa Pager Plattform Leitstellenanbindung: gängige Leitstellensysteme, z. B. ISE Cobra4, CKS Celios, VivaSecur LVS, ELIS, Hexagon, … Schaltanbindung an Brandmeldeanlagen über potenzialfreien Schaltkontakt Niederschwellige Alarmwege wie Telefonansage mit Rückmeldestatus, SMS, E-Mail Alarmüberlauf auf andere Gruppen und Schnittstellen, abhängig von Rückmeldungen der alarmierten Einheiten Mindestens wöchentlicher Statusbericht bei Nichterreichbarkeit von Schnittstellen oder Komponenten Mindestens monatlicher Statusbericht über alle Komponenten mit Batterieständen, Verschmutzungsgraden und weiteren Zuständen Sichere Anbringung in Fahrzeugen (z. B. 3M Dual-Lock o.ä.) oder Verschraubung Gebäudeleittechnik: anbindbar mit TCP/IP, Webhooks, an KNX, Home Assistant, Symcon, DALI, BACnet, MODBUS (Optional): Mini-Display mit E-Ink-Technologie zur Alarmanzeige, auch als konfigurierbares Taster-Element nutzbar, 230V-stromversorgt (Optional): Fest installierbares Netzwerkdisplay (PoE) zur Alarmanzeige, Steuerung und Überwachung der Anlage in verschiedenen Größen und Formfaktoren, versorgt über PoE, mit Möglichkeit zur Alarmquittierung, Anlagenkonfiguration und Unscharfschaltung Netzwerkkompatibilität im Enterprise-Umfeld, Firewall-Betrieb (z. B. Sophos) Grafische Bedienoberfläche aus internem und externem Netzwerk über Internetfreigabe (verschlüsselt und geschützt) erreichbar. Umfangreiche Zustandsüberwachung und Steuerung über digitales Bedientableau und grafische Oberfläche (GUI) möglich (GUI verfügbar im Rahmen einer Wartungsvereinbarung) 5. Installation und Inbetriebnahme Durchführung durch erfahrene technische Angestellte mit Erfahrung in TGA-, ITK-Systemen und/oder Fahrzeugtechnik Individuelle standortabhängige Programmierung Vorab-Tests und Simulationen zur Funktionssicherung Schulungen für Bedienpersonal, Wartungstechniker und IT-Administratoren 6. Dokumentation und Güte Vollständige technische Dokumentation: Installation, Betriebstest, Messwerte, Konfiguration, Nachweis eines Alarmtests Positiver Prüfbericht einer namhaften Prüfstelle für Brandschutztechnik, in diesem Falle der Prüfstelle für Brandschutztechnik des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes (Prüfbericht-Nr. FT 14/953/25, gültig bis 02.12.2027). 7. Service Dediziertes Supportteam, optional Vor-Ort-Service und Remote-Unterstützung Umfassende Möglichkeiten zur Fernwartung Optionale Möglichkeit zum Abschluss einer Wartungsvereinbarung für erweiterte Funktionalitäten und externes Monitoring der Anlagenverfügbarkeit Zentrales Service-Logbuch zur Überwachung der Systemzuverlässigkeit durch Anbieter