Montage Anleitung Montage PoE-Zentrale DXO-SFH-CU-B-02 Hardware Stand: 1.1 Anleitung Stand: 1.4 Vor Inbetriebnahme der Komponenten die Betriebsanleitung lesen Diese Anleitung ist Teil des Produktes. Das Nichtbeachten der Vorgaben dieser Anleitung kann eine Beeinträchtigung der Funktion oder die Beschädigung des Gerätes, anderer Sachwerte sowie Personenschäden zur Folge haben. Vor jeder Inbetriebnahme sind die entsprechenden Kapitel dieser Anleitung zu lesen und die enthaltenen Sicherheitshinweise zu beachten. Die Anleitung ist an jeden nachfolgenden Benutzer zu übergeben. Fragen und Hinweise bitte als Serviceticket stellen. Einen Link dazu finden Sie am Ende dieser Anleitung. Urheberrecht Die in dieser Anleitung enthaltenen Angaben und Abbildungen entsprechen dem Stand der Auslieferung. Änderungen der Technik, Ausstattung und Form der Geräte gegenüber den Angaben und Abbildungen in dieser Anleitung bleiben der Dexa Solutions GmbH vorbehalten. Diese Anleitung darf weder teilweise noch vollständig vervielfältigt, verbreitet oder verwendet werden. Nur befugten Personen darf diese Anleitung zugänglich gemacht werden. Diese Anleitung einschließlich aller ihrer Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung außerhalb der Grenzen des Urheberrechts ist ohne die Zustimmung der Dexa Solutions GmbH nicht zulässig. Dexa Solutions GmbH Möhnestraße 2 59519 Möhnesee 1. Einleitung 1.1 Rollenverteilung und Haftung Die Dexa Solutions GmbH nimmt im Projekt die Rolle des Systemintegrators ein. Wir konzipieren den Lösungsansatz und setzen ihn nach Ihren Vorgaben um. Dabei kommen verschiedene technische Komponenten von namhaften Hard- und Softwareanbietern sowie eigens entwickelte Hard- und Software zum Einsatz. Wir sind nicht Hersteller aller zum Einsatz kommenden Komponenten und übernehmen daher nicht die Produkthaftung der Fremdhersteller, außer für von uns durchgeführte Modifikationen. Diese obliegt weiterhin, genau wie die Gewährleistung und Garantie, dem Hersteller der jeweiligen Komponente. Auf Seiten der Software haften wir in vollem Umfang für die eigens entwickelten Softwareteile, naturgemäß jedoch nicht für die Softwareteile von Drittanbietern. Unsere Anlage orientiert sich an ausgewählten technischen Anforderungen der VDE 0833-1 (allgemeiner Teil). Es werden teilweise VdS- bzw. EN 54-zertifizierte Rauchmelder eingesetzt, teilweise nicht zertifizierte Rauchsensoren. Die Anlage erfüllt daher ausdrücklich nicht die Anforderungen an bauordnungsrechtlich geforderte Brandmeldeanlagen nach VDE 0833-2/DIN 14675, wie sie insbesondere in Sonderbauten (z. B. Schulen, Krankenhäuser, Beherbergungsbetriebe) verlangt werden. In Fahrzeugen sowie in Gebäuden oder Räumen, für die keine bauordnungsrechtliche Pflicht zur Installation einer Brandmeldeanlage nach VDE 0833-2/DIN 14675 besteht, kann die Anlage eingesetzt werden. Sofern die Integration in ein Brandschutzkonzept erfolgt, kann die Anlage als ergänzende technische Maßnahme zur Verbesserung der Früherkennung und Alarmierung berücksichtigt werden, ohne eine bauordnungsrechtlich geforderte Brandmeldeanlage zu ersetzen. Als Kunde stellen Sie Teile Ihrer IT-Infrastruktur, zum Beispiel einen Netzwerkanschluss mit Internetzugang, WLAN oder Eingangsschnittstellen zu Alarmsystemen bzw. Gebäudetechnik oder Brandmeldeanlage zur Verfügung. Diese muss am Tag der Inbetriebnahme gemäß der abgesprochenen Anforderungen vorbereitet sein. Für das nachhaltige Funktionieren dieser Infrastruktur tragen Sie als Kunde die Verantwortung. Für ein langfristiges Funktionieren können wir, etwa wenn Sie künftig Änderungen vornehmen, keine Haftung übernehmen. Manche Alarmsysteme, wie zum Beispiel Alamos, werden lokal durch den Kunden gehostet. Hier trägt dieser die Verantwortung für das Funktionieren der bereitgestellten Schnittstelle. Andere Systeme, wie zum Beispiel Divera24/7, sind Cloud-basiert. Hier wird die Schnittstelle direkt vom Hersteller betrieben. Wir können für den Fall, dass dieser Änderungen vornimmt und dadurch Funktionseinschränkungen auftreten, keine Haftung übernehmen. Unsere Systeme sind aber darauf ausgelegt, in diesem unwahrscheinlichen Fall nachträglich mit nur geringem Aufwand, z.B. per Fernwartung, angepasst zu werden. Die Zusage zur Anbindung von individuellen und wunschgemäßen Schnittstellen, die durch uns noch nicht entwickelt sind, erfolgt unverbindlich und im Rahmen der Verhältnismäßigkeit. Dies gilt ebenso für den Einsatz von besonderen Hardwarekomponenten. Damit die Zusammenarbeit gelingt und der Verbau der Innenraumüberwachungssysteme zu einem nachweislichen Erfolg wird, endet jede Inbetriebnahme mit einem umfangreichen Funktionstest, der dokumentiert wird. Darüber hinaus kann jeder Melder bzw. Sensor zu jeder Zeit eigenständig getestet und somit die Funktionssicherheit überprüft werden. Den Einsatzkräften wird dies ausdrücklich als Probealarm angezeigt, sodass es nicht zu Missverständnissen kommt. Sofern der Anschluss an eine vorhandene Brandmeldeanlage gewünscht ist, wird dieser in der Regel durch das Schalten eines potenzialfreien Eingangskontaktes realisiert. Dieser muss Ihrerseits, bzw. durch den Servicetechniker der Wartungsfirma der Brandmeldeanlage, bereitgestellt werden. In der Nähe des Kontaktes muss im fünf Meter Abstand eine 230V Steckdose vorhanden sein. Für den Anschluss unseres Schaltaktors an Ihre Brandmeldeanlage gelten die gültigen Aufschaltbedingungen Ihrer zuständigen Brandschutzbehörde. Diese geben in der Regel vor, dass Sie nur nach DIN 14675 bzw. EN 54 zertifizierte Komponenten, also Teile anderer Brandmeldeanlagen, anschließen dürfen. Naturgemäß ist dies bei unserem System nicht der Fall, da es für die Überwachung von Innenräumen der Fahrzeuge kein technisches Regelwerk gibt. In den allermeisten Fällen lässt sich ein Anschluss unseres Systems an Ihre BMA aber trotzdem realisieren, da fast alle behördlichen Aufschaltbedingungen eine Öffnungsklausel beinhalten, die besagt, dass die zuständige Behörde im Rahmen Ihrer Genehmigung von den vorangestellten Anforderungen abweichen kann. Sie müssen daher, sofern Ihre Brandmeldeanlage bei einer Feuerwehr Leitstelle aufgeschaltet ist, vor der Inbetriebnahme eine entsprechende Genehmigung einholen. Die Verantwortung hierfür liegt beim Auftraggeber. 1.2 Hinweise zum Datenschutz Bitte beachten Sie die folgenden Informationen bezüglich des Datenschutzes in Verbindung mit der Fernwartungsfunktion sowie unseres online Service-Logbuchs, die in unserem System enthalten ist: 1. Zweck der Fernwartung: Die Fernwartungsfunktion ermöglicht es unserem technischen Support-Team, auf Ihr System zuzugreifen, um Wartungs- und Supportdienste zu erbringen, Updates durchzuführen und Probleme zu diagnostizieren und zu beheben. Dies geschieht auf freiwilliger Basis. Die Fernwartungsfunktion ist standardmäßig immer aktiv. Wünschen Sie dies nicht, müssen Sie uns darauf schriftlich hinweisen. 2. Datenschutz und Sicherheit: Wir nehmen den Schutz Ihrer Daten ernst und ergreifen angemessene technische und organisatorische Maßnahmen, um sicherzustellen, dass Ihre Daten während der Fernwartung sicher und geschützt bleiben. Jeglicher Zugriff auf Ihr System erfolgt unter Einhaltung geltender Datenschutzgesetze und unserer strengen IT-Sicherheitsregeln. Es werden ausschließlich verschlüsselte Verbindungen mit starken Passwörtern und Multi-Faktor-Authentifikation verwendet. 3. Datenerhebung und -verarbeitung: Während der Fernwartung können bestimmte Daten Ihres Systems erfasst und verarbeitet werden, einschließlich technischer Informationen und Fehlerprotokolle. Diese Daten werden ausschließlich für Supportzwecke und zur Verbesserung unserer Produkte verwendet und werden nicht an Dritte weitergegeben, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben oder wird von Ihnen autorisiert. Es werden bei der Fernwartung und dem Service-Log keine personenbezogenen Daten erhoben, daher findet die Datenschutz Grundverordnung keine Anwendung. 4. Zentrales Service-Logbuch: Zusätzlich zu den oben genannten Informationen möchten wir darauf hinweisen, dass Anlagendaten in ein zentrales Service-Logbuch geschrieben werden. Diese Daten dienen der Überwachung und Optimierung der Systemleistung und -zuverlässigkeit und werden gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen verarbeitet. 5. Akzeptanz der Bestimmungen: Indem Sie dieses technische System erwerben und die Fernwartungsfunktion nutzen, erklären Sie sich mit den oben genannten Datenschutzbestimmungen sowie der Verarbeitung Ihrer Anlagendaten in unserem zentralen Service-Logbuch einverstanden. 1.3 Begriffsdefinitionen Begriff Erklärung PoE Power over Ethernet – Technologie zur Stromversorgung von Netzwerkgeräten über das Netzwerkkabel. PoE-Injektor Gerät, das PoE-fähige Geräte mit Strom versorgt, wenn der Switch keine PoE-Funktion hat. IP Schutzklasse Internationale Schutzklasse (Ingress Protection) zur Kennzeichnung des Schutzes gegen Staub und Wasser. WLAN Wireless Local Area Network – Drahtloses lokales Netzwerk für die Datenübertragung. DECT Digital Enhanced Cordless Telecommunications – Standard für schnurlose Telefonie. Mbit Megabit – Einheit für die Datenübertragungsgeschwindigkeit (1 Mbit = 1 Million Bits). Firewall Sicherheitsmechanismus zur Überwachung und Kontrolle des ein- und ausgehenden Datenverkehrs in Netzwerken. 1.4 Benötigtes Werkzeug bei Eigeninstallation 6mm Bohrer (passend für Ihren Untergrund) Kreuzschraubendreher Torx Schraubendreher TX10 (Bit im Lieferumfang) Zollstock oder Maßband Wasserwaage 2. Sicherheit 2.1 Grundlegende Hinweise und Schutzmaßnahmen Gefährliche elektrische Spannung! Lebensgefahr durch Stromschlag Es dürfen nur Elektrofachkräfte Arbeiten an elektrischer Ausrüstung ausführen. PoE hat eine Spannung von 36V bis 57V . Steckernetzteile haben eine Spannung von 230V. Es darf keine Manipulation an den Geräten vorgenommen werden. IP Schutzklasse IP22. 3. Hinweise zum Installationsstandort Abstand von mindestens 2 Meter zu Funkstörquellen wie WLAN-Antennen, DECT-Antennen, RettBox. In der Fahrzeughalle möglichst zentral. Bei sehr großen Hallen oder baulich voneinander getrennten Bereichen kann ein Repeater erforderlich sein. 4. Anbringen der Hardware Bei Eigeninstallation wird die Zentrale durch Sie angebracht. Wenn die Installation der Zentrale durch die Dexa Solutions GmbH erfolgt, schließen Sie die Zentrale bitte an dem Netzwerk-Port an, an dem Sie nachher auch betrieben wird. Die Zentrale wird mit den beiliegenden Schrauben (3 Stück) und Dübeln sicher an einem festen Untergrund befestigt. Entnehmen Sie die Positionen der Bohrlöcher der Grafik. Entfernen Sie die untere Abdeckung mit dem beiliegenden TX10 Bit. Hängen Sie die Zentrale in die obere Schraube ein und befestigen Sie die Zentrale mit den beiden unteren Schrauben. 5. Netzwerktechnik Die Zentrale benötigt eine Netzwerkverbindung mit Internetzugang. Die Stromversorgung erfolgt über PoE nach 802.3af/at oder alternativ über einen PoE-Injektor (Siehe 5.1). Unterstützt wird eine 10/100/1000 Mbit Netzwerkgeschwindigkeit. Die Zentrale startet nach einem Stromausfall automatisch neu. 5.1 PoE-Injektor (sofern benötigt) Einen PoE-Injektor benötigen Sie nur dann, wenn Ihr Switch kein PoE liefern kann. Bitte prüfen Sie dieses vorab. Der mitgelieferte PoE-Injektor benötigt einen 230V Anschluss. Schließen Sie den Port der mit "Anschluss Switch" bezeichnet ist an Ihrem Switch bzw. dafür vorgesehene Netzwerkdose an. Schließen Sie den Port der mit "Anschluss PoE-Zentrale" bezeichnet ist an die Zentrale an. 6. Status des Systems Den Status Ihres Systems können Sie anhand der verbauten LED erkennen. Bitte warten Sie nach dem Anschließen mindestens 2 Minuten. Bei Eigeninstallation teilen Sie uns bitte den Status der LED mit. Zudem erhalten wir automatisch einen Bericht der Zentrale, sofern diese aus dem Internet erreichbar ist. 6.1 LED-Anzeige Während der Startphase LED gelb : Zentrale startet. LED blinkt blau : Verbindung zum Netzwerk wird aufgebaut. Im Betrieb LED aus : Keine Stromversorgung – Bitte prüfen Sie die PoE-Einstellung Ihres Switches oder die korrekte Verbindung des PoE-Injektors. LED Grün : Internet verfügbar und der Alarmserver erreichbar – System in Ordnung. LED Blau : Internet nicht verfügbar, Alarmserver antwortet – Kein Internetzugang, aber Verbindung zum Alarmserver. LED Gelb oder Magenta : Internet verfügbar, Alarmserver nicht erreichbar – Internetzugang vorhanden, aber keine Verbindung zum Alarmserver. LED Rot : Weder Internet verfügbar noch Alarmserver erreichbar – Kein Internetzugang und keine Verbindung zum Alarmserver. 7. Kommunikation 7.1 Firewall-Konfiguration Beim Betrieb der PoE-Zentrale hinter einer Firewall ist zu beachten, dass Endpunkte gemäß folgender Tabelle sowie Ports erreichbar sind. Die notwendigen Einstellungen können Sie aus der Anleitung https://docs.dexa.gmbh/books/anleitungen/page/netzwerkanforderungen unter Kapital 2.3 "Einsatz hinter einer Firewall" entnehmen. 8. Abnahme bei Eigeninstallation Die Abnahme erfolgt nach der Installation durch einen erfolgreichen Test per Videokonferenz mit Ihnen. Zur Abnahme müssen alle Komponenten fertig angebracht sein. 9. Weitere Informationen und Technische Daten Weitere Informationen finden Sie in unserer Knowledge Base https://docs.dexa.gmbh/books/faq 10. Fehleranalyse: Falls keine Netzwerkverbindung besteht, überprüfen Sie: Die Verkabelung und den PoE-Injektor. Ob der Netzwerkanschluss aktiv ist. Firewall-Einstellungen für blockierte Ports. 11. Kontaktdaten und Serviceticket Ein Serviceticket können Sie durch Scannen des QR-Codes auf Ihrer PoE-Zentrale erstellen. Alternativ finden Sie unser Ticketsystem auch hier: https://safefirehouse.de/serviceticket Dexa Solutions GmbH Möhnestraße 2 59519 Möhnesee Telefon: +49 2924 496 937 0 E-Mail: info@safefirehouse.de Kontakt als QR Code für Ihr Mobiltelefon: Anleitung Montage PoE-Repeater DXO-SFH-RP-XX-02 Hardware Stand: 1.1 Anleitung Stand: 1.4 Vor Inbetriebnahme der Komponenten die Betriebsanleitung lesen Diese Anleitung ist Teil des Produktes. Das Nichtbeachten der Vorgaben dieser Anleitung kann eine Beeinträchtigung der Funktion oder die Beschädigung des Gerätes, anderer Sachwerte sowie Personenschäden zur Folge haben. Vor jeder Inbetriebnahme sind die entsprechenden Kapitel dieser Anleitung zu lesen und die enthaltenen Sicherheitshinweise zu beachten. Die Anleitung ist an jeden nachfolgenden Benutzer zu übergeben. Fragen und Hinweise bitte als Serviceticket stellen. Einen Link dazu finden Sie am Ende dieser Anleitung. Urheberrecht Die in dieser Anleitung enthaltenen Angaben und Abbildungen entsprechen dem Stand der Auslieferung. Änderungen der Technik, Ausstattung und Form der Geräte gegenüber den Angaben und Abbildungen in dieser Anleitung bleiben der Dexa Solutions GmbH vorbehalten. Diese Anleitung darf weder teilweise noch vollständig vervielfältigt, verbreitet oder verwendet werden. Nur befugten Personen darf diese Anleitung zugänglich gemacht werden. Diese Anleitung einschließlich aller ihrer Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung außerhalb der Grenzen des Urheberrechts ist ohne die Zustimmung der Dexa Solutions GmbH nicht zulässig. Dexa Solutions GmbH Möhnestraße 2 59519 Möhnesee 1. Einleitung 1.1 Rollenverteilung und Haftung Die Dexa Solutions GmbH nimmt im Projekt die Rolle des Systemintegrators ein. Wir konzipieren den Lösungsansatz und setzen ihn nach Ihren Vorgaben um. Dabei kommen verschiedene technische Komponenten von namhaften Hard- und Softwareanbietern sowie eigens entwickelte Hard- und Software zum Einsatz. Wir sind nicht Hersteller aller zum Einsatz kommenden Komponenten und übernehmen daher nicht die Produkthaftung der Fremdhersteller, außer für von uns durchgeführte Modifikationen. Diese obliegt weiterhin, genau wie die Gewährleistung und Garantie, dem Hersteller der jeweiligen Komponente. Auf Seiten der Software haften wir in vollem Umfang für die eigens entwickelten Softwareteile, naturgemäß jedoch nicht für die Softwareteile von Drittanbietern. Unsere Anlage orientiert sich an ausgewählten technischen Anforderungen der VDE 0833-1 (allgemeiner Teil). Es werden teilweise VdS- bzw. EN 54-zertifizierte Rauchmelder eingesetzt, teilweise nicht zertifizierte Rauchsensoren. Die Anlage erfüllt daher ausdrücklich nicht die Anforderungen an bauordnungsrechtlich geforderte Brandmeldeanlagen nach VDE 0833-2/DIN 14675, wie sie insbesondere in Sonderbauten (z. B. Schulen, Krankenhäuser, Beherbergungsbetriebe) verlangt werden. In Fahrzeugen sowie in Gebäuden oder Räumen, für die keine bauordnungsrechtliche Pflicht zur Installation einer Brandmeldeanlage nach VDE 0833-2/DIN 14675 besteht, kann die Anlage eingesetzt werden. Sofern die Integration in ein Brandschutzkonzept erfolgt, kann die Anlage als ergänzende technische Maßnahme zur Verbesserung der Früherkennung und Alarmierung berücksichtigt werden, ohne eine bauordnungsrechtlich geforderte Brandmeldeanlage zu ersetzen. Als Kunde stellen Sie Teile Ihrer IT-Infrastruktur, zum Beispiel einen Netzwerkanschluss mit Internetzugang, WLAN oder Eingangsschnittstellen zu Alarmsystemen bzw. Gebäudetechnik oder Brandmeldeanlage zur Verfügung. Diese muss am Tag der Inbetriebnahme gemäß der abgesprochenen Anforderungen vorbereitet sein. Für das nachhaltige Funktionieren dieser Infrastruktur tragen Sie als Kunde die Verantwortung. Für ein langfristiges Funktionieren können wir, etwa wenn Sie künftig Änderungen vornehmen, keine Haftung übernehmen. Manche Alarmsysteme, wie zum Beispiel Alamos, werden lokal durch den Kunden gehostet. Hier trägt dieser die Verantwortung für das Funktionieren der bereitgestellten Schnittstelle. Andere Systeme, wie zum Beispiel Divera24/7, sind Cloud-basiert. Hier wird die Schnittstelle direkt vom Hersteller betrieben. Wir können für den Fall, dass dieser Änderungen vornimmt und dadurch Funktionseinschränkungen auftreten, keine Haftung übernehmen. Unsere Systeme sind aber darauf ausgelegt, in diesem unwahrscheinlichen Fall nachträglich mit nur geringem Aufwand, z.B. per Fernwartung, angepasst zu werden. Die Zusage zur Anbindung von individuellen und wunschgemäßen Schnittstellen, die durch uns noch nicht entwickelt sind, erfolgt unverbindlich und im Rahmen der Verhältnismäßigkeit. Dies gilt ebenso für den Einsatz von besonderen Hardwarekomponenten. Damit die Zusammenarbeit gelingt und der Verbau der Innenraumüberwachungssysteme zu einem nachweislichen Erfolg wird, endet jede Inbetriebnahme mit einem umfangreichen Funktionstest, der dokumentiert wird. Darüber hinaus kann jeder Melder bzw. Sensor zu jeder Zeit eigenständig getestet und somit die Funktionssicherheit überprüft werden. Den Einsatzkräften wird dies ausdrücklich als Probealarm angezeigt, sodass es nicht zu Missverständnissen kommt. Sofern der Anschluss an eine vorhandene Brandmeldeanlage gewünscht ist, wird dieser in der Regel durch das Schalten eines potenzialfreien Eingangskontaktes realisiert. Dieser muss Ihrerseits, bzw. durch den Servicetechniker der Wartungsfirma der Brandmeldeanlage, bereitgestellt werden. In der Nähe des Kontaktes muss im fünf Meter Abstand eine 230V Steckdose vorhanden sein. Für den Anschluss unseres Schaltaktors an Ihre Brandmeldeanlage gelten die gültigen Aufschaltbedingungen Ihrer zuständigen Brandschutzbehörde. Diese geben in der Regel vor, dass Sie nur nach DIN 14675 bzw. EN 54 zertifizierte Komponenten, also Teile anderer Brandmeldeanlagen, anschließen dürfen. Naturgemäß ist dies bei unserem System nicht der Fall, da es für die Überwachung von Innenräumen der Fahrzeuge kein technisches Regelwerk gibt. In den allermeisten Fällen lässt sich ein Anschluss unseres Systems an Ihre BMA aber trotzdem realisieren, da fast alle behördlichen Aufschaltbedingungen eine Öffnungsklausel beinhalten, die besagt, dass die zuständige Behörde im Rahmen Ihrer Genehmigung von den vorangestellten Anforderungen abweichen kann. Sie müssen daher, sofern Ihre Brandmeldeanlage bei einer Feuerwehr Leitstelle aufgeschaltet ist, vor der Inbetriebnahme eine entsprechende Genehmigung einholen. Die Verantwortung hierfür liegt beim Auftraggeber. 1.2 Hinweise zum Datenschutz Bitte beachten Sie die folgenden Informationen bezüglich des Datenschutzes in Verbindung mit der Fernwartungsfunktion sowie unseres online Service-Logbuchs, die in unserem System enthalten ist: 1. Zweck der Fernwartung: Die Fernwartungsfunktion ermöglicht es unserem technischen Support-Team, auf Ihr System zuzugreifen, um Wartungs- und Supportdienste zu erbringen, Updates durchzuführen und Probleme zu diagnostizieren und zu beheben. Dies geschieht auf freiwilliger Basis. Die Fernwartungsfunktion ist standardmäßig immer aktiv. Wünschen Sie dies nicht, müssen Sie uns darauf schriftlich hinweisen. 2. Datenschutz und Sicherheit: Wir nehmen den Schutz Ihrer Daten ernst und ergreifen angemessene technische und organisatorische Maßnahmen, um sicherzustellen, dass Ihre Daten während der Fernwartung sicher und geschützt bleiben. Jeglicher Zugriff auf Ihr System erfolgt unter Einhaltung geltender Datenschutzgesetze und unserer strengen IT-Sicherheitsregeln. Es werden ausschließlich verschlüsselte Verbindungen mit starken Passwörtern und Multi-Faktor-Authentifikation verwendet. 3. Datenerhebung und -verarbeitung: Während der Fernwartung können bestimmte Daten Ihres Systems erfasst und verarbeitet werden, einschließlich technischer Informationen und Fehlerprotokolle. Diese Daten werden ausschließlich für Supportzwecke und zur Verbesserung unserer Produkte verwendet und werden nicht an Dritte weitergegeben, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben oder wird von Ihnen autorisiert. Es werden bei der Fernwartung und dem Service-Log keine personenbezogenen Daten erhoben, daher findet die Datenschutz Grundverordnung keine Anwendung. 4. Zentrales Service-Logbuch: Zusätzlich zu den oben genannten Informationen möchten wir darauf hinweisen, dass Anlagendaten in ein zentrales Service-Logbuch geschrieben werden. Diese Daten dienen der Überwachung und Optimierung der Systemleistung und -zuverlässigkeit und werden gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen verarbeitet. 5. Akzeptanz der Bestimmungen: Indem Sie dieses technische System erwerben und die Fernwartungsfunktion nutzen, erklären Sie sich mit den oben genannten Datenschutzbestimmungen sowie der Verarbeitung Ihrer Anlagendaten in unserem zentralen Service-Logbuch einverstanden. 1.3 Begriffsdefinitionen Begriff Erklärung POE Power over Ethernet – Technologie zur Stromversorgung von Netzwerkgeräten über das Netzwerkkabel. POE-Injektor Gerät, das PoE-fähige Geräte mit Strom versorgt, wenn der Switch keine PoE-Funktion hat. IP Schutzklasse Internationale Schutzklasse (Ingress Protection) zur Kennzeichnung des Schutzes gegen Staub und Wasser. WLAN Wireless Local Area Network – Drahtloses lokales Netzwerk für die Datenübertragung. DECT Digital Enhanced Cordless Telecommunications – Standard für schnurlose Telefonie. Mbit Megabit – Einheit für die Datenübertragungsgeschwindigkeit (1 Mbit = 1 Million Bits). Firewall Sicherheitsmechanismus zur Überwachung und Kontrolle des ein- und ausgehenden Datenverkehrs in Netzwerken. 1.4 Benötigtes Werkzeug bei Eigeninstallation 6mm Bohrer (passend für Ihren Untergrund) Kreuz Schraubendreher Torx Schraubendreher TX10 (Bit im Lieferumfang) Zollstock oder Maßband Wasserwaage 2. Sicherheit 2.1 Grundlegende Hinweise und Schutzmaßnahmen Gefährliche elektrische Spannung! Lebensgefahr durch Stromschlag Es dürfen nur Elektrofachkräfte Arbeiten an elektrischer Ausrüstung ausführen. PoE hat eine Spannung von 36V bis 57V . Steckernetzteile haben eine Spannung von 230V. Es darf keine Manipulation an den Geräten vorgenommen werden. IP Schutzklasse IP22. 3. Hinweise zum Installationsstandort Abstand von mindestens 2 Meter zu Funkstörquellen wie WLAN-Antennen, DECT-Antennen, RettBox. In der Fahrzeughalle möglichst zentral oberhalb der Fahrzeuge. 4. Anbringen der Hardware Der Repeater wird durch Sie angebracht. Schließen Sie den Repeater bitte an dem Port an, an dem dieser nachher auch betrieben wird. Der Repeater wird mit den beiliegenden Schrauben (3 Stück) und Dübeln sicher an einem festen Untergrund befestigt. Entnehmen Sie die Positionen der Bohrlöcher der Grafik. Entfernen Sie die untere Abdeckung mit dem beiliegenden TX10 Bit. Haken Sie den Repeater in die obere Schraube ein und befestigen Sie den Repeater mit den beiden unteren Schrauben. 5. Netzwerktechnik Der Repeater benötigt eine Netzwerkverbindung mit Internetzugang. Die Stromversorgung erfolgt über PoE nach 802.3af/at oder alternativ über einen PoE-Injektor (Siehe 5.1). Unterstützt wird 10/100/1000 Mbit Netzwerkgeschwindigkeit. Der Repeater startet nach einem Stromausfall automatisch neu. 5.1 PoE-Injektor (sofern benötigt) Einen PoE-Injektor benötigen Sie nur dann, wenn Ihr Switch kein PoE liefern kann. Bitte prüfen Sie dies vorher. Der mitgelieferte PoE-Injektor benötigt einen 230V Anschluss. Schließen Sie den Port der mit "Anschluss Switch" bezeichnet ist an Ihrem Switch bzw. dafür vorgesehene Netzwerkdose an. Schließen Sie den Port der mit "Anschluss PoE-Repeater" bezeichnet ist an den Repeater an. 6. Status des Systems Den Status Ihres Systems können Sie anhand der verbauten LED erkennen. Bitte warten Sie nach dem Anschließen mindestens 2 Minuten. Bei Eigeninstallation teilen Sie uns bitte den Status der LED mit. Zudem erhalten wir Automatisch einen Bericht des Repeaters über die Zentrale, sofern diese aus dem Internet erreichbar ist. 6.1 LED-Anzeige LED aus : Keine Stromversorgung – Bitte prüfen Sie die PoE-Einstellung Ihres Switches oder die korrekte Verbindung des POE-Injektors. LED orange : Repeater startet. LED blinkt schnell blau : Verbindung wird aufgebaut. LED Türkis : Repeater Funktion aktiv – System in Ordnung. LED blinkt schnell Türkis : Keine Verbindung zur Zentrale möglich - Netzwerkverbindung muss geprüft werden. LED Orange : Repeater startet noch - bitte warten Sie einen Moment. LED blinkt abwechselnd lang und kurz orange : Update wird durchgeführt. Andere LED-Zustände: Teilen Sie uns diese im Fehlerfall mit. 6.2 Reset Hinweis: Nicht jeder Repeater ist mit einer Resettaste ausgestattet. Ein Reset kann bei einer Eigeninstallation oder bei einer nachträglichen Installation eines Repeaters für den Anlernprozess notwendig ein. Bitte führen Sie einen Reset nur nach Aufforderung durch. Reset durchführen: Trennen Sie den Repeater von dem Netzwerkkabel. Halten Sie die Resettaste gedrückt und stecken gleichzeitig den Netzwerkstecker ein. Halten Sie die Resettaste so lange gedrückt, bis die LED schnell orange blinkt. Lassen Sie die Resettaste wieder los und drücken diese erneut für ca. 4 Sekunden bis die LED grün aufleuchtet. Lassen Sie die Resettaste wieder los. Der Repeater startet nun neu. Warten Sie bis die LED blau leuchtet. Hinweis: Sollte der oben beschriebene Weg nicht zum Erfolg führen, wiederholen Sie die gleiche Prozedur innerhalb von 5 Minuten zwei mal. 7. Kommunikation 7.1 Firewall Konfiguration Beim Betrieb des PoE-Repeaters hinter einer Firewall ist zu beachten, dass Endpunkte gemäß der Angaben aus der Anleitung POE-Zentrale beachtet wurden. 8. Abnahme bei Eigeninstallation Die Abnahme erfolgt nach der Installation durch einen erfolgreichen Test per Videokonferenz mit Ihnen. Zur Abnahme müssen alle Komponenten fertig angebracht sein. 9. Weitere Informationen und Technische Daten Weitere Informationen finden Sie in unserer Knowledge Base https://docs.dexa.gmbh/books/faq 10. Fehleranalyse: Falls keine Netzwerkverbindung besteht, überprüfen Sie: Die Verkabelung und den PoE-Injektor. Ob der Netzwerkanschluss aktiv ist. Firewall-Einstellungen für blockierte Ports. 11. Kontaktdaten und Serviceticket Ein Serviceticket können Sie durch Scannen des QR-Codes auf Ihrer PoE-Zentrale bzw. PoE-Repeater erstellen. Alternativ finden Sie unser Ticketsystem auch hier: https://dexa.gmbh/serviceticket Dexa Solutions GmbH Möhnestraße 2 59519 Möhnesee Telefon: +49 2924 496 937 0 E-Mail: info@dexa.gmbh Kontakt als QR Code für Ihr Mobiltelefon: Anleitung E-Ink Display DXO-SFH-DE-XX-01 Hardware Stand: 1.1 Anleitung Stand: 1.3 Vor Inbetriebnahme der Komponenten die Betriebsanleitung lesen Diese Anleitung ist Teil des Produktes. Das Nichtbeachtung der Vorgaben dieser Anleitung kann eine Beeinträchtigung der Funktion oder die Beschädigung des Gerätes, anderer Sachwerte sowie Personenschäden zur Folge haben. Vor jeder Inbetriebnahme sind die entsprechenden Kapitel dieser Anleitung zu lesen und die enthaltenen Sicherheitshinweise zu beachten. Die Anleitung ist an jeden nachfolgenden Benutzer zu übergeben. Fragen und Hinweise bitte als Serviceticket stellen. Einen Link dazu finden Sie am Ende dieser Anleitung. Urheberrecht Die in dieser Anleitung enthaltenen Angaben und Abbildungen entsprechen dem Stand der Auslieferung. Änderungen der Technik, Ausstattung und Form der Geräte gegenüber den Angaben und Abbildungen in dieser Anleitung bleiben der Dexa Solutions GmbH vorbehalten. Diese Anleitung darf weder teilweise noch vollständig vervielfältigt, verbreitet oder verwendet werden. Nur befugten Personen darf diese Anleitung zugänglich gemacht werden. Diese Anleitung einschließlich aller ihrer Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung außerhalb der Grenzen des Urheberrechts ist ohne die Zustimmung der Dexa Solutions GmbH nicht zulässig. Dexa Solutions GmbH Möhnestraße 2 59519 Möhnesee 1. Einleitung 1.1 Rollenverteilung und Haftung Die Dexa Solutions GmbH nimmt im Projekt die Rolle des Systemintegrators ein. Wir konzipieren den Lösungsansatz und setzen ihn nach Ihren Vorgaben um. Dabei kommen verschiedene technische Komponenten von namhaften Hard- und Softwareanbietern sowie eigens entwickelte Hard- und Software zum Einsatz. Wir sind nicht Hersteller aller zum Einsatz kommenden Komponenten und übernehmen daher nicht die Produkthaftung der Fremdhersteller, außer für von uns durchgeführte Modifikationen. Diese obliegt weiterhin, genau wie die Gewährleistung und Garantie, dem Hersteller der jeweiligen Komponente. Auf Seiten der Software haften wir in vollem Umfang für die eigens entwickelten Softwareteile, naturgemäß jedoch nicht für die Softwareteile von Drittanbietern. Unsere Anlage orientiert sich an ausgewählten technischen Anforderungen der VDE 0833-1 (allgemeiner Teil). Es werden teilweise VdS- bzw. EN 54-zertifizierte Rauchmelder eingesetzt, teilweise nicht zertifizierte Rauchsensoren. Die Anlage erfüllt daher ausdrücklich nicht die Anforderungen an bauordnungsrechtlich geforderte Brandmeldeanlagen nach VDE 0833-2/DIN 14675, wie sie insbesondere in Sonderbauten (z. B. Schulen, Krankenhäuser, Beherbergungsbetriebe) verlangt werden. In Fahrzeugen sowie in Gebäuden oder Räumen, für die keine bauordnungsrechtliche Pflicht zur Installation einer Brandmeldeanlage nach VDE 0833-2/DIN 14675 besteht, kann die Anlage eingesetzt werden. Sofern die Integration in ein Brandschutzkonzept erfolgt, kann die Anlage als ergänzende technische Maßnahme zur Verbesserung der Früherkennung und Alarmierung berücksichtigt werden, ohne eine bauordnungsrechtlich geforderte Brandmeldeanlage zu ersetzen. Als Kunde stellen Sie Teile Ihrer IT-Infrastruktur, zum Beispiel einen Netzwerkanschluss mit Internetzugang, WLAN oder Eingangsschnittstellen zu Alarmsystemen bzw. Gebäudetechnik oder Brandmeldeanlage zur Verfügung. Diese muss am Tag der Inbetriebnahme gemäß der abgesprochenen Anforderungen vorbereitet sein. Für das nachhaltige Funktionieren dieser Infrastruktur tragen Sie als Kunde die Verantwortung. Für ein langfristiges Funktionieren können wir, etwa wenn Sie künftig Änderungen vornehmen, keine Haftung übernehmen. Manche Alarmsysteme, wie zum Beispiel Alamos, werden lokal durch den Kunden gehostet. Hier trägt dieser die Verantwortung für das Funktionieren der bereitgestellten Schnittstelle. Andere Systeme, wie zum Beispiel Divera24/7, sind Cloud-basiert. Hier wird die Schnittstelle direkt vom Hersteller betrieben. Wir können für den Fall, dass dieser Änderungen vornimmt und dadurch Funktionseinschränkungen auftreten, keine Haftung übernehmen. Unsere Systeme sind aber darauf ausgelegt, in diesem unwahrscheinlichen Fall nachträglich mit nur geringem Aufwand, z.B. per Fernwartung, angepasst zu werden. Die Zusage zur Anbindung von individuellen und wunschgemäßen Schnittstellen, die durch uns noch nicht entwickelt sind, erfolgt unverbindlich und im Rahmen der Verhältnismäßigkeit. Dies gilt ebenso für den Einsatz von besonderen Hardwarekomponenten. Damit die Zusammenarbeit gelingt und der Verbau der Innenraumüberwachungssysteme zu einem nachweislichen Erfolg wird, endet jede Inbetriebnahme mit einem umfangreichen Funktionstest, der dokumentiert wird. Darüber hinaus kann jeder Melder bzw. Sensor zu jeder Zeit eigenständig getestet und somit die Funktionssicherheit überprüft werden. Den Einsatzkräften wird dies ausdrücklich als Probealarm angezeigt, sodass es nicht zu Missverständnissen kommt. Sofern der Anschluss an eine vorhandene Brandmeldeanlage gewünscht ist, wird dieser in der Regel durch das Schalten eines potenzialfreien Eingangskontaktes realisiert. Dieser muss Ihrerseits, bzw. durch den Servicetechniker der Wartungsfirma der Brandmeldeanlage, bereitgestellt werden. In der Nähe des Kontaktes muss im fünf Meter Abstand eine 230V Steckdose vorhanden sein. Für den Anschluss unseres Schaltaktors an Ihre Brandmeldeanlage gelten die gültigen Aufschaltbedingungen Ihrer zuständigen Brandschutzbehörde. Diese geben in der Regel vor, dass Sie nur nach DIN 14675 bzw. EN 54 zertifizierte Komponenten, also Teile anderer Brandmeldeanlagen, anschließen dürfen. Naturgemäß ist dies bei unserem System nicht der Fall, da es für die Überwachung von Innenräumen der Fahrzeuge kein technisches Regelwerk gibt. In den allermeisten Fällen lässt sich ein Anschluss unseres Systems an Ihre Brandmeldeanlage aber trotzdem realisieren, da fast alle behördlichen Aufschaltbedingungen eine Öffnungsklausel beinhalten, die besagt, dass die zuständige Behörde im Rahmen Ihrer Genehmigung von den vorangestellten Anforderungen abweichen kann. Sie müssen daher, sofern Ihre Brandmeldeanlage bei einer Feuerwehr Leitstelle aufgeschaltet ist, vor der Inbetriebnahme eine entsprechende Genehmigung einholen. Die Verantwortung hierfür liegt beim Auftraggeber. 1.2 Hinweise zum Datenschutz Bitte beachten Sie die folgenden Informationen bezüglich des Datenschutzes in Verbindung mit der Fernwartungsfunktion sowie unseres online Service-Logbuchs, die in unserem System enthalten ist: 1. Zweck der Fernwartung: Die Fernwartungsfunktion ermöglicht es unserem technischen Support-Team, auf Ihr System zuzugreifen, um Wartungs- und Supportdienste zu erbringen, Updates durchzuführen und Probleme zu diagnostizieren und zu beheben. Dies geschieht auf freiwilliger Basis. Die Fernwartungsfunktion ist standardmäßig immer aktiv. Wünschen Sie dies nicht, müssen Sie uns darauf schriftlich hinweisen. 2. Datenschutz und Sicherheit: Wir nehmen den Schutz Ihrer Daten ernst und ergreifen angemessene technische und organisatorische Maßnahmen, um sicherzustellen, dass Ihre Daten während der Fernwartung sicher und geschützt bleiben. Jeglicher Zugriff auf Ihr System erfolgt unter Einhaltung geltender Datenschutzgesetze und unserer strengen IT-Sicherheitsregeln. Es werden ausschließlich verschlüsselte Verbindungen mit starken Passwörtern und Multi-Faktor-Authentifikation verwendet. 3. Datenerhebung und -verarbeitung: Während der Fernwartung können bestimmte Daten Ihres Systems erfasst und verarbeitet werden, einschließlich technischer Informationen und Fehlerprotokolle. Diese Daten werden ausschließlich für Supportzwecke und zur Verbesserung unserer Produkte verwendet und werden nicht an Dritte weitergegeben, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben oder wird von Ihnen autorisiert. Es werden bei der Fernwartung und dem Service-Log keine personenbezogenen Daten erhoben, daher findet die Datenschutz Grundverordnung keine Anwendung. 4. Zentrales Service-Logbuch: Zusätzlich zu den oben genannten Informationen möchten wir darauf hinweisen, dass Anlagendaten in ein zentrales Service-Logbuch geschrieben werden. Diese Daten dienen der Überwachung und Optimierung der Systemleistung und -zuverlässigkeit und werden gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen verarbeitet. 5. Akzeptanz der Bestimmungen: Indem Sie dieses technische System erwerben und die Fernwartungsfunktion nutzen, erklären Sie sich mit den oben genannten Datenschutzbestimmungen sowie der Verarbeitung Ihrer Anlagendaten in unserem zentralen Service-Logbuch einverstanden. 1.3 Benötigtes Werkzeug 6mm Bohrer (passend für Ihren Untergrund) Kreuzschraubendreher Wasserwaage Anschlussleitung 230V 2. Sicherheit 2.1 Grundlegende Hinweise und Schutzmaßnahmen Gefährliche elektrische Spannung! Lebensgefahr durch Stromschlag Es dürfen nur Elektrofachkräfte Arbeiten an elektrischer Ausrüstung ausführen. PoE hat eine Spannung von 36V bis 57V . Steckernetzteile haben eine Spannung von 230V. Es darf keine Manipulation an den Geräten vorgenommen werden. IP Schutzklasse IP22. 3. Hinweise zur Installation Unser System ist angelehnt (nicht compliant) an die DIN VDE 0833 (Gefahrenmeldeanlagen), aber nicht zur DIN 14675 (Brandmeldeanlagen) bzw. EN 54. Wir empfehlen die Installation in unmittelbarer nähe zu dem Feuerwehrbedienfeld Ihrer Brandmeldeanlage, wobei zu beachten ist, dass das E-Ink-Display in Funkreichweite zu unserer PoE-Zentrale bzw. PoE-Repeater sein muss. Es wird ein 230V Anschluss für den Betrieb des E-Ink-Displays benötigt. Dieser Anschluss muss durch einen Elektriker erfolgen. 4. Anbringen des Gehäuse Bringen Sie das E-Ink-Display vorzugweise in der Nähe Ihres Feuerwehrbedienfeld der Brandmeldeanlage an, wobei zu beachten ist, dass das E-Ink-Display in Funkreichweite zu unserer PoE-Zentrale bzw. PoE-Repeater sein muss. Markieren Sie zwei gegenüberliegende Bohrlöcher des Gehäuses auf die Oberfläche der Wand. Bohren Sie ein 6mm Loch in die Wand. Zur Befestigung können die beiliegenden Dübel und Schrauben genutzt werden. 5. Anschließen des E-Ink-Display und Verbau Das Anschließen des E-Ink-Displays darf nur durch Qualifiziertes Personal erfolgen . Die Stromversorgung erfolgt mit 230V an den Kontakten "N"-Neutralleiter und "L"-Phase an dem Unterteil des Power Supply Modul. Anschluss nur durch eine Elektrotechnisch qualifizierte Person . Führen Sie das Stromkabel durch die dafür vorgesehene Öffnung des Gehäuses. Setzen sie das Power Supply Modul in das Gehäuse ein (achten Sie dabei auf die Pfeile. Diese müssen nach oben zeigen) und verschrauben dieses mit den beiliegenden Schrauben. Setzen Sie den 1-Fach Rahmen auf das Gehäuse auf. Anschließend klemmen Sie das E-Ink-Display auf das PowerSupply Modul sodass die Schrift richtig zu lesen ist. Nach zuschalten der Spannungsversorgung sollte sich das Display einmal zurücksetzten. Durch drücken der oberen Taste 1 für ca. 2 Sekunden ändert sich der Text im Display auf (Kein Rauch erkannt.). 6. Abnahme Die Abnahme erfolgt nach der Installation durch einen erfolgreichen Test per Videokonferenz mit Ihnen. Zur Abnahme müssen alle Komponenten fertig angebracht sein. 7. Weitere Informationen und Technische Daten Weitere Informationen finden Sie in unserer Knowledge Base https://docs.dexa.gmbh/books/faq 8. Kontaktdaten und Serviceticket Ein Serviceticket können Sie durch Scannen des QR-Codes auf Ihrer PoE-Zentrale bzw. PoE-Repeater erstellen. Alternativ finden Sie unser Ticketsystem auch hier: https://dexa.gmbh/serviceticket Dexa Solutions GmbH Möhnestraße 2 59519 Möhnesee Telefon: +49 2924 496 937 0 E-Mail: info@dexa.gmbh Kontakt als QR Code für Ihr Mobiltelefon: Anleitung Montage Schaltkontakt 4-fach DXO-SFH-SC-4-01 Hardware Stand: 1.0 Anleitung Stand: 1.1 Vor Inbetriebnahme der Komponenten die Betriebsanleitung lesen Diese Anleitung ist Teil des Produktes. Die Nichtbeachtung der Vorgaben dieser Anleitung kann eine Beeinträchtigung der Funktion oder die Beschädigung des Gerätes, anderer Sachwerte sowie Personenschäden zur Folge haben. Vor jeder Inbetriebnahme sind die entsprechenden Kapitel dieser Anleitung zu lesen und die enthaltenen Sicherheitshinweise zu beachten. Die Anleitung ist an jeden nachfolgenden Benutzer zu übergeben. Fragen und Hinweise bitte als Serviceticket stellen. Einen Link dazu finden Sie am Ende dieser Anleitung. Urheberrecht Die in dieser Anleitung enthaltenen Angaben und Abbildungen entsprechen dem Stand der Auslieferung. Änderungen der Technik, Ausstattung und Form der Geräte gegenüber den Angaben und Abbildungen in dieser Anleitung bleiben der Dexa Solutions GmbH vorbehalten. Diese Anleitung darf weder teilweise noch vollständig vervielfältigt, verbreitet oder verwendet werden. Nur befugten Personen darf diese Anleitung zugänglich gemacht werden. Diese Anleitung einschließlich aller ihrer Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung außerhalb der Grenzen des Urheberrechts ist ohne die Zustimmung der Dexa Solutions GmbH nicht zulässig. Dexa Solutions GmbH Möhnestraße 2 59519 Möhnesee 1. Einleitung 1.1 Rollenverteilung und Haftung Die Dexa Solutions GmbH nimmt im Projekt die Rolle des Systemintegrators ein. Wir konzipieren den Lösungsansatz und setzen ihn nach Ihren Vorgaben um. Dabei kommen verschiedene technische Komponenten von namhaften Hard- und Softwareanbietern sowie eigens entwickelte Hard- und Software zum Einsatz. Wir sind nicht Hersteller aller zum Einsatz kommenden Komponenten und übernehmen daher nicht die Produkthaftung der Fremdhersteller, außer für von uns durchgeführte Modifikationen. Diese obliegt weiterhin, genau wie die Gewährleistung und Garantie, dem Hersteller der jeweiligen Komponente. Auf Seiten der Software haften wir in vollem Umfang für die eigens entwickelten Softwareteile, naturgemäß jedoch nicht für die Softwareteile von Drittanbietern. Unsere Anlage orientiert sich an ausgewählten technischen Anforderungen der VDE 0833-1 (allgemeiner Teil). Es werden teilweise VdS- bzw. EN 54-zertifizierte Rauchmelder eingesetzt, teilweise nicht zertifizierte Rauchsensoren. Die Anlage erfüllt daher ausdrücklich nicht die Anforderungen an bauordnungsrechtlich geforderte Brandmeldeanlagen nach VDE 0833-2/DIN 14675, wie sie insbesondere in Sonderbauten (z. B. Schulen, Krankenhäuser, Beherbergungsbetriebe) verlangt werden. In Fahrzeugen sowie in Gebäuden oder Räumen, für die keine bauordnungsrechtliche Pflicht zur Installation einer Brandmeldeanlage nach VDE 0833-2/DIN 14675 besteht, kann die Anlage eingesetzt werden. Sofern die Integration in ein Brandschutzkonzept erfolgt, kann die Anlage als ergänzende technische Maßnahme zur Verbesserung der Früherkennung und Alarmierung berücksichtigt werden, ohne eine bauordnungsrechtlich geforderte Brandmeldeanlage zu ersetzen. Als Kunde stellen Sie Teile Ihrer IT-Infrastruktur, zum Beispiel einen Netzwerkanschluss mit Internetzugang, WLAN oder Eingangsschnittstellen zu Alarmsystemen bzw. Gebäudetechnik oder Brandmeldeanlage zur Verfügung. Diese muss am Tag der Inbetriebnahme gemäß der abgesprochenen Anforderungen vorbereitet sein. Für das nachhaltige Funktionieren dieser Infrastruktur tragen Sie als Kunde die Verantwortung. Für ein langfristiges Funktionieren können wir, etwa wenn Sie künftig Änderungen vornehmen, keine Haftung übernehmen. Manche Alarmsysteme, wie zum Beispiel Alamos, werden lokal durch den Kunden gehostet. Hier trägt dieser die Verantwortung für das Funktionieren der bereitgestellten Schnittstelle. Andere Systeme, wie zum Beispiel Divera24/7, sind Cloud-basiert. Hier wird die Schnittstelle direkt vom Hersteller betrieben. Wir können für den Fall, dass dieser Änderungen vornimmt und dadurch Funktionseinschränkungen auftreten, keine Haftung übernehmen. Unsere Systeme sind aber darauf ausgelegt, in diesem unwahrscheinlichen Fall nachträglich mit nur geringem Aufwand, z.B. per Fernwartung, angepasst zu werden. Die Zusage zur Anbindung von individuellen und wunschgemäßen Schnittstellen, die durch uns noch nicht entwickelt sind, erfolgt unverbindlich und im Rahmen der Verhältnismäßigkeit. Dies gilt ebenso für den Einsatz von besonderen Hardwarekomponenten. Damit die Zusammenarbeit gelingt und der Verbau der Innenraumüberwachungssysteme zu einem nachweislichen Erfolg wird, endet jede Inbetriebnahme mit einem umfangreichen Funktionstest, der dokumentiert wird. Darüber hinaus kann jeder Melder bzw. Sensor zu jeder Zeit eigenständig getestet und somit die Funktionssicherheit überprüft werden. Den Einsatzkräften wird dies ausdrücklich als Probealarm angezeigt, sodass es nicht zu Missverständnissen kommt. Sofern der Anschluss an eine vorhandene Brandmeldeanlage gewünscht ist, wird dieser in der Regel durch das Schalten eines potenzialfreien Eingangskontaktes realisiert. Dieser muss Ihrerseits, bzw. durch den Servicetechniker der Wartungsfirma der Brandmeldeanlage, bereitgestellt werden. In der Nähe des Kontaktes muss im Abstand von fünf Metern eine 230V Steckdose vorhanden sein. Für den Anschluss unseres Schaltaktors an Ihre Brandmeldeanlage gelten die gültigen Aufschaltbedingungen Ihrer zuständigen Brandschutzbehörde. Diese geben in der Regel vor, dass Sie nur nach DIN 14675 bzw. EN 54 zertifizierte Komponenten, also Teile anderer Brandmeldeanlagen, anschließen dürfen. Naturgemäß ist dies bei unserem System nicht der Fall, da es für die Überwachung von Innenräumen der Fahrzeuge kein technisches Regelwerk gibt. In den allermeisten Fällen lässt sich ein Anschluss unseres Systems an Ihre Brandmeldeanlage aber trotzdem realisieren, da fast alle behördlichen Aufschaltbedingungen eine Öffnungsklausel beinhalten, die besagt, dass die zuständige Behörde im Rahmen Ihrer Genehmigung von den vorangestellten Anforderungen abweichen kann. Sie müssen daher, sofern Ihre Brandmeldeanlage bei einer Feuerwehr Leitstelle aufgeschaltet ist, vor der Inbetriebnahme eine entsprechende Genehmigung einholen. Die Verantwortung hierfür liegt beim Auftraggeber. 1.2 Hinweise zum Datenschutz Bitte beachten Sie die folgenden Informationen bezüglich des Datenschutzes in Verbindung mit der Fernwartungsfunktion sowie unseres online Service-Logbuchs, die in unserem System enthalten ist: 1. Zweck der Fernwartung: Die Fernwartungsfunktion ermöglicht es unserem technischen Support-Team, auf Ihr System zuzugreifen, um Wartungs- und Supportdienste zu erbringen, Updates durchzuführen und Probleme zu diagnostizieren und zu beheben. Dies geschieht auf freiwilliger Basis. Die Fernwartungsfunktion ist standardmäßig immer aktiv. Wünschen Sie dies nicht, müssen Sie uns darauf schriftlich hinweisen. 2. Datenschutz und Sicherheit: Wir nehmen den Schutz Ihrer Daten ernst und ergreifen angemessene technische und organisatorische Maßnahmen, um sicherzustellen, dass Ihre Daten während der Fernwartung sicher und geschützt bleiben. Jeglicher Zugriff auf Ihr System erfolgt unter Einhaltung geltender Datenschutzgesetze und unserer strengen IT-Sicherheitsregeln. Es werden ausschließlich verschlüsselte Verbindungen mit starken Passwörtern und Multi-Faktor-Authentifikation verwendet. 3. Datenerhebung und -verarbeitung: Während der Fernwartung können bestimmte Daten Ihres Systems erfasst und verarbeitet werden, einschließlich technischer Informationen und Fehlerprotokolle. Diese Daten werden ausschließlich für Supportzwecke und zur Verbesserung unserer Produkte verwendet und werden nicht an Dritte weitergegeben, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben oder wird von Ihnen autorisiert. Es werden bei der Fernwartung und dem Service-Log keine personenbezogenen Daten erhoben, daher findet die Datenschutz Grundverordnung keine Anwendung. 4. Zentrales Service-Logbuch: Zusätzlich zu den oben genannten Informationen möchten wir darauf hinweisen, dass Anlagendaten in ein zentrales Service-Logbuch geschrieben werden. Diese Daten dienen der Überwachung und Optimierung der Systemleistung und -zuverlässigkeit und werden gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen verarbeitet. 5. Akzeptanz der Bestimmungen: Indem Sie dieses technische System erwerben und die Fernwartungsfunktion nutzen, erklären Sie sich mit den oben genannten Datenschutzbestimmungen sowie der Verarbeitung Ihrer Anlagendaten in unserem zentralen Service-Logbuch einverstanden. 1.3 Benötigtes Werkzeug 6mm Bohrer (passend für Ihren Untergrund) Kreuzschraubendreher Wasserwaage Anschlussleitung Gebäudetechnik/BMA Anschlussleitung 230V 2. Sicherheit 2.1 Grundlegende Hinweise und Schutzmaßnahmen Gefährliche elektrische Spannung! Lebensgefahr durch Stromschlag Es dürfen nur Elektrofachkräfte Arbeiten an elektrischer Ausrüstung ausführen. Die Stromversorgung hat eine Spannung von 230V Keine Manipulation an den Geräten IP-Schutzklasse IP22 3. Hinweise zur Installation Unser System ist angelehnt (nicht compliant) an die DIN VDE 0833 (Gefahrenmeldeanlagen), aber nicht zur DIN 14675 (Brandmeldeanlagen) bzw. EN 54. Die Installation des Schaltkontakts muss nach DIN-14675 mit Ihrer Brandschutzbehörde abgestimmt sein und ggf. genehmigt werden. Bei aufgeschalteten Brandmeldeanlagen sind die Aufschaltbedingungen der jeweiligen Brandschutzbehörde zu beachten Eine Installation darf nur durch Fachpersonal der Brandmeldeanlage und einer elektrotechnisch qualifizierte Person durchgeführt werden. 4. Anbringen der Hardware Bringen Sie den Schaltkontakt vorzugsweise in der Nähe Ihrer BMA an, wobei zu beachten ist, dass der Schaltkontakt in Funkreichweite zu unserer PoE-Zentrale bzw. PoE-Repeater sein muss. Es wird ein 230V Anschluss für den Betrieb des Schaltkontakts benötigt. Dieser Anschluss muss durch eine Elektrofachkraft erfolgen. Öffnen Sie das Gehäuse, indem Sie die 4 Gehäuseschrauben entfernen. Bohren oder durchstoßen Sie die vorgegebenen Verschraubungslöcher im Unterteil mit einem geeigneten Werkzeug. Markieren Sie die Bohrlöcher auf die Oberfläche der Wand. Bohren Sie ein 6mm Loch in die Wand. Zur Befestigung können die beiliegenden Dübel und Schrauben genutzt werden. 5. Anschließen des Schaltkontakt Das Anschließen des Schaltkontakts darf nur durch qualifiziertes Personal erfolgen . Die Stromversorgung erfolgt mit 230V an den Kontakten "L"-Phase und "N"-Neutralleiter. Anschluss nur durch eine elektrotechnisch qualifizierte Person. Beispielanschluss als Potenzialfreien Schließer an einer Brandmeldeanlage: Die Brandmeldeanlage benötigt einen potentialfrei schaltbaren Eingang. Dieser muss durch den Betreiber der Brandmeldeanlage bereitgestellt werden. Der Alarmeingang der Brandmeldeanlage wird an dem potentialfreien Kontakt "1" angeschlossen. Die Störungsmeldung "2" und die Testtaste "3" sind ebenfalls als Potentialfreier Schließer außgeführt und können je nach Bedarf optional genutzt und angeschlossen werden. Nach dem Zuschalten der Spannungsversorgung erscheint auf dem Display des Schaltkontakts eine Zustandsübersicht der einzelnen Schaltkontakte. Nach abgeschlossener Anschlussarbeit am Schaltkontakt verschließen Sie das Gehäuse wieder. 6. Abnahme Die Abnahme erfolgt nach der Installation durch einen erfolgreichen Test per Videokonferenz mit Ihnen. Zur Abnahme müssen alle Komponenten fertig angebracht sein. 7. Weitere Informationen und Technische Daten Weitere Informationen finden Sie in unserer Knowledge Base https://docs.dexa.gmbh/books/faq 8. Kontaktdaten und Serviceticket Ein Serviceticket können Sie durch Scannen des QR-Codes auf Ihren PoE-Repeater erstellen. Alternativ finden Sie unser Ticketsystem auch hier: https://dexa.gmbh/serviceticket Dexa Solutions GmbH Möhnestraße 2 59519 Möhnesee Telefon: +49 2924 496 937 0 E-Mail: info@dexa.gmbh Kontakt als QR Code für Ihr Mobiltelefon: Anleitung Montage Schaltkontakt 1-fach DXO-SFH-SC-1-01 Hardware Stand: 1.1 Anleitung Stand: 1.3 Vor Inbetriebnahme der Komponenten die Betriebsanleitung lesen Diese Anleitung ist Teil des Produktes. Die Nichtbeachtung der Vorgaben dieser Anleitung kann eine Beeinträchtigung der Funktion oder die Beschädigung des Gerätes, anderer Sachwerte sowie Personenschäden zur Folge haben. Vor jeder Inbetriebnahme sind die entsprechenden Kapitel dieser Anleitung zu lesen und die enthaltenen Sicherheitshinweise zu beachten. Die Anleitung ist an jeden nachfolgenden Benutzer zu übergeben. Fragen und Hinweise bitte als Serviceticket stellen. Einen Link dazu finden Sie am Ende dieser Anleitung. Urheberrecht Die in dieser Anleitung enthaltenen Angaben und Abbildungen entsprechen dem Stand der Auslieferung. Änderungen der Technik, Ausstattung und Form der Geräte gegenüber den Angaben und Abbildungen in dieser Anleitung bleiben der Dexa Solutions GmbH vorbehalten. Diese Anleitung darf weder teilweise noch vollständig vervielfältigt, verbreitet oder verwendet werden. Nur befugten Personen darf diese Anleitung zugänglich gemacht werden. Diese Anleitung einschließlich aller ihrer Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung außerhalb der Grenzen des Urheberrechts ist ohne die Zustimmung der Dexa Solutions GmbH nicht zulässig. Dexa Solutions GmbH Möhnestraße 2 59519 Möhnesee 1. Einleitung 1.1 Rollenverteilung und Haftung Die Dexa Solutions GmbH nimmt im Projekt die Rolle des Systemintegrators ein. Wir konzipieren den Lösungsansatz und setzen ihn nach Ihren Vorgaben um. Dabei kommen verschiedene technische Komponenten von namhaften Hard- und Softwareanbietern sowie eigens entwickelte Hard- und Software zum Einsatz. Wir sind nicht Hersteller aller zum Einsatz kommenden Komponenten und übernehmen daher nicht die Produkthaftung der Fremdhersteller, außer für von uns durchgeführte Modifikationen. Diese obliegt weiterhin, genau wie die Gewährleistung und Garantie, dem Hersteller der jeweiligen Komponente. Auf Seiten der Software haften wir in vollem Umfang für die eigens entwickelten Softwareteile, naturgemäß jedoch nicht für die Softwareteile von Drittanbietern. Unsere Anlage orientiert sich an ausgewählten technischen Anforderungen der VDE 0833-1 (allgemeiner Teil). Es werden teilweise VdS- bzw. EN 54-zertifizierte Rauchmelder eingesetzt, teilweise nicht zertifizierte Rauchsensoren. Die Anlage erfüllt daher ausdrücklich nicht die Anforderungen an bauordnungsrechtlich geforderte Brandmeldeanlagen nach VDE 0833-2/DIN 14675, wie sie insbesondere in Sonderbauten (z. B. Schulen, Krankenhäuser, Beherbergungsbetriebe) verlangt werden. In Fahrzeugen sowie in Gebäuden oder Räumen, für die keine bauordnungsrechtliche Pflicht zur Installation einer Brandmeldeanlage nach VDE 0833-2/DIN 14675 besteht, kann die Anlage eingesetzt werden. Sofern die Integration in ein Brandschutzkonzept erfolgt, kann die Anlage als ergänzende technische Maßnahme zur Verbesserung der Früherkennung und Alarmierung berücksichtigt werden, ohne eine bauordnungsrechtlich geforderte Brandmeldeanlage zu ersetzen. Als Kunde stellen Sie Teile Ihrer IT-Infrastruktur, zum Beispiel einen Netzwerkanschluss mit Internetzugang, WLAN oder Eingangsschnittstellen zu Alarmsystemen bzw. Gebäudetechnik oder Brandmeldeanlage zur Verfügung. Diese muss am Tag der Inbetriebnahme gemäß der abgesprochenen Anforderungen vorbereitet sein. Für das nachhaltige Funktionieren dieser Infrastruktur tragen Sie als Kunde die Verantwortung. Für ein langfristiges Funktionieren können wir, etwa wenn Sie künftig Änderungen vornehmen, keine Haftung übernehmen. Manche Alarmsysteme, wie zum Beispiel Alamos, werden lokal durch den Kunden gehostet. Hier trägt dieser die Verantwortung für das Funktionieren der bereitgestellten Schnittstelle. Andere Systeme, wie zum Beispiel Divera24/7, sind Cloud-basiert. Hier wird die Schnittstelle direkt vom Hersteller betrieben. Wir können für den Fall, dass dieser Änderungen vornimmt und dadurch Funktionseinschränkungen auftreten, keine Haftung übernehmen. Unsere Systeme sind aber darauf ausgelegt, in diesem unwahrscheinlichen Fall nachträglich mit nur geringem Aufwand, z.B. per Fernwartung, angepasst zu werden. Die Zusage zur Anbindung von individuellen und wunschgemäßen Schnittstellen, die durch uns noch nicht entwickelt sind, erfolgt unverbindlich und im Rahmen der Verhältnismäßigkeit. Dies gilt ebenso für den Einsatz von besonderen Hardwarekomponenten. Damit die Zusammenarbeit gelingt und der Verbau der Innenraumüberwachungssysteme zu einem nachweislichen Erfolg wird, endet jede Inbetriebnahme mit einem umfangreichen Funktionstest, der dokumentiert wird. Darüber hinaus kann jeder Melder bzw. Sensor zu jeder Zeit eigenständig getestet und somit die Funktionssicherheit überprüft werden. Den Einsatzkräften wird dies ausdrücklich als Probealarm angezeigt, sodass es nicht zu Missverständnissen kommt. Sofern der Anschluss an eine vorhandene Brandmeldeanlage gewünscht ist, wird dieser in der Regel durch das Schalten eines potenzialfreien Eingangskontaktes realisiert. Dieser muss Ihrerseits, bzw. durch den Servicetechniker der Wartungsfirma der Brandmeldeanlage, bereitgestellt werden. In der Nähe des Kontaktes muss im Abstand von fünf Metern eine 230V Steckdose vorhanden sein. Für den Anschluss unseres Schaltaktors an Ihre Brandmeldeanlage gelten die gültigen Aufschaltbedingungen Ihrer zuständigen Brandschutzbehörde. Diese geben in der Regel vor, dass Sie nur nach DIN 14675 bzw. EN 54 zertifizierte Komponenten, also Teile anderer Brandmeldeanlagen, anschließen dürfen. Naturgemäß ist dies bei unserem System nicht der Fall, da es für die Überwachung von Innenräumen der Fahrzeuge kein technisches Regelwerk gibt. In den allermeisten Fällen lässt sich ein Anschluss unseres Systems an Ihre Brandmeldeanlage aber trotzdem realisieren, da fast alle behördlichen Aufschaltbedingungen eine Öffnungsklausel beinhalten, die besagt, dass die zuständige Behörde im Rahmen Ihrer Genehmigung von den vorangestellten Anforderungen abweichen kann. Sie müssen daher, sofern Ihre Brandmeldeanlage bei einer Feuerwehr Leitstelle aufgeschaltet ist, vor der Inbetriebnahme eine entsprechende Genehmigung einholen. Die Verantwortung hierfür liegt beim Auftraggeber. 1.2 Hinweise zum Datenschutz Bitte beachten Sie die folgenden Informationen bezüglich des Datenschutzes in Verbindung mit der Fernwartungsfunktion sowie unseres online Service-Logbuchs, die in unserem System enthalten ist: 1. Zweck der Fernwartung: Die Fernwartungsfunktion ermöglicht es unserem technischen Support-Team, auf Ihr System zuzugreifen, um Wartungs- und Supportdienste zu erbringen, Updates durchzuführen und Probleme zu diagnostizieren und zu beheben. Dies geschieht auf freiwilliger Basis. Die Fernwartungsfunktion ist standardmäßig immer aktiv. Wünschen Sie dies nicht, müssen Sie uns darauf schriftlich hinweisen. 2. Datenschutz und Sicherheit: Wir nehmen den Schutz Ihrer Daten ernst und ergreifen angemessene technische und organisatorische Maßnahmen, um sicherzustellen, dass Ihre Daten während der Fernwartung sicher und geschützt bleiben. Jeglicher Zugriff auf Ihr System erfolgt unter Einhaltung geltender Datenschutzgesetze und unserer strengen IT-Sicherheitsregeln. Es werden ausschließlich verschlüsselte Verbindungen mit starken Passwörtern und Multi-Faktor-Authentifikation verwendet. 3. Datenerhebung und -verarbeitung: Während der Fernwartung können bestimmte Daten Ihres Systems erfasst und verarbeitet werden, einschließlich technischer Informationen und Fehlerprotokolle. Diese Daten werden ausschließlich für Supportzwecke und zur Verbesserung unserer Produkte verwendet und werden nicht an Dritte weitergegeben, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben oder wird von Ihnen autorisiert. Es werden bei der Fernwartung und dem Service-Log keine personenbezogenen Daten erhoben, daher findet die Datenschutz Grundverordnung keine Anwendung. 4. Zentrales Service-Logbuch: Zusätzlich zu den oben genannten Informationen möchten wir darauf hinweisen, dass Anlagendaten in ein zentrales Service-Logbuch geschrieben werden. Diese Daten dienen der Überwachung und Optimierung der Systemleistung und -zuverlässigkeit und werden gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen verarbeitet. 5. Akzeptanz der Bestimmungen: Indem Sie dieses technische System erwerben und die Fernwartungsfunktion nutzen, erklären Sie sich mit den oben genannten Datenschutzbestimmungen sowie der Verarbeitung Ihrer Anlagendaten in unserem zentralen Service-Logbuch einverstanden. 1.3 Benötigtes Werkzeug 6mm Bohrer (passend für Ihren Untergrund) Kreuzschraubendreher Wasserwaage Anschlussleitung Gebäudetechnik/Brandmeldeanlage Anschlussleitung 230V 2. Sicherheit 2.1 Grundlegende Hinweise und Schutzmaßnahmen Gefährliche elektrische Spannung! Lebensgefahr durch Stromschlag Es dürfen nur Elektrofachkräfte Arbeiten an elektrischer Ausrüstung ausführen. Die Stromversorgung hat eine Spannung von 230V Keine Manipulation an den Geräten IP-Schutzklasse IP22 3. Hinweise zur Installation Unser System ist angelehnt (nicht compliant) an die DIN VDE 0833 (Gefahrenmeldeanlagen), aber nicht zur DIN 14675 (Brandmeldeanlagen) bzw. EN 54. Die Installation des Schaltkontakts muss nach DIN-14675 mit Ihrer Brandschutzbehörde abgestimmt sein und ggf. genehmigt werden. Bei aufgeschalteten Brandmeldeanlagen sind die Aufschaltbedingungen der jeweiligen Brandschutzbehörde zu beachten. Eine Installation darf nur durch Fachpersonal der Brandmeldeanlage und einer elektrotechnisch qualifizierten Person durchgeführt werden. 4. Anbringen der Hardware Bringen Sie den Schaltkontakt vorzugsweise in der Nähe Ihrer Brandmeldeanlage an, wobei zu beachten ist, dass der Schaltkontakt in Funkreichweite zu unserer PoE-Zentrale bzw. PoE-Repeater sein muss. Es wird ein 230V Anschluss für den Betrieb des Schaltkontakts benötigt. Dieser Anschluss muss durch eine Elektrofachkraft erfolgen. Öffnen Sie das Gehäuse indem Sie die 4 Gehäuseschrauben entfernen. Bohren oder durchstoßen Sie die vorgegebenen Verschraubungslöcher im Unterteil mit einem geeigneten Werkzeug. Markieren Sie die Bohrlöcher auf die Oberfläche der Wand. Bohren Sie ein 6mm Loch in die Wand. Zur Befestigung können die beiliegenden Dübel und Schrauben genutzt werden. 5. Anschließen des Schaltkontaktes Das Anschließen des Schaltkontaktes darf nur durch qualifiziertes Personal erfolgen . Die Stromversorgung erfolgt mit 230V an den Kontakten "L"-Phase und "N"-Neutralleiter. Anschluss nur durch eine elektrotechnisch qualifizierte Person. Beispielanschluss als Potenzialfreien Schließer an einer Brandmeldeanlage: Die Brandmeldeanlage benötigt einen potenzialfrei schaltbaren Eingang. Dieser muss durch den Betreiber der Brandmeldeanlage bereitgestellt werden. Der Eingang der Brandmeldeanlage wird an den potenzialfreien Kontakten "IN1" (links) und "IN1" (rechts) angeschlossen. Nach dem Zuschalten der Spannungsversorgung erscheint auf dem Display eine Zustandsübersicht des Schaltkontaktes. Nach abgeschlossener Anschlussarbeit am Schaltkontakt verschließen Sie das Gehäuse wieder. 6. Abnahme Die Abnahme erfolgt nach der Installation durch einen erfolgreichen Test per Videokonferenz mit Ihnen. Zur Abnahme müssen alle Komponenten fertig angebracht sein. 7. Weitere Informationen und Technische Daten Weitere Informationen finden Sie in unserer Knowledge Base https://docs.dexa.gmbh/books/faq 8. Kontaktdaten und Serviceticket Ein Serviceticket können Sie durch Scannen des QR-Codes auf Ihrer PoE-Zentrale bzw. PoE-Repeater erstellen. Alternativ finden Sie unser Ticketsystem auch hier: https://dexa.gmbh/serviceticket Dexa Solutions GmbH Möhnestraße 2 59519 Möhnesee Telefon: +49 2924 496 937 0 E-Mail: info@safefirehouse.de Kontakt als QR Code für Ihr Mobiltelefon: Anleitung Platzierung eines SFH Smoke Sensors in Feuerwehrfahrzeugen Hardware Stand: 1.2 Anleitung Stand: 1.1 Diese Anleitung ist Teil des Produktes und ergänzt die Montageanleitung. Das Nichtbeachten der Vorgaben dieser Anleitung und der Montageanleitung kann eine Beeinträchtigung der Funktion, die Beschädigung des Gerätes, anderer Sachwerte sowie Personenschäden zur Folge haben. Urheberrecht Die in dieser Anleitung enthaltenen Angaben und Abbildungen entsprechen dem Stand der Auslieferung. Änderungen der Technik, Ausstattung und Form der Geräte gegenüber den Angaben und Abbildungen in dieser Anleitung bleiben der Dexa Solutions GmbH vorbehalten. Diese Anleitung darf weder teilweise noch vollständig vervielfältigt, verbreitet oder verwendet werden. Nur befugten Personen darf diese Anleitung zugänglich gemacht werden. Diese Anleitung einschließlich aller ihrer Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung außerhalb der Grenzen des Urheberrechts ist ohne die Zustimmung der Dexa Solutions GmbH nicht zulässig. Dexa Solutions GmbH Möhnestraße 2 59519 Möhnesee 1. Erforderliche Montageorte Mannschafts-/ Fahrerraum Es wird ein Sensor pro räumlich voneinander getrenntem Mannschafts-/ Fahrerraum benötigt. Aufbau / Geräteraum Es wird ein Sensor pro abgeschlossener Kammer bzw. rauchdichtem Geräteraum benötigt, sofern dort aktive Ladetechnik (z.B. Ladeerhaltung für Akku-Geräte) oder hohe elektrische Brandlasten verbaut sind. 2. Anforderungen an den gewählten Installationsstandort Die korrekte Positionierung ist entscheidend für die Detektionssicherheit im Fahrzeug. Positionierung: Die Montage erfolgt waagerecht an der Decke, möglichst am höchsten Punkt des jeweiligen Raumes. Montagefläche: Es wird eine saubere, feste und ebene Montagefläche benötigt. Rauchzugang: Entstehender Rauch bei einem Brandereignis muss den Sensor ungehindert erreichen können. Sensorfunktion: Die Strömungskanäle (Rauch-Eintrittsöffnungen) am Sensor dürfen nicht verdeckt oder durch direkten Luftzug (z.B. Lüftungsauslässe, Gebläse) in ihrer Funktion beeinträchtigt werden. Schutz vor Material: Der Sensor muss so angebracht werden, dass dieser nicht durch verladene Ausrüstung oder verrutschende Gegenstände beschädigt werden kann. Schutz vor Personen: Der Sensor muss so positioniert werden, dass er durch Personen im Einsatz (z.B. beim Anlegen von Ausrüstung, durch Helme) nicht beschädigt oder blockiert werden kann. Erreichbarkeit: Der Sensor muss für Wartungsarbeiten (z.B. Test, oder Austausch) erreichbar angebracht werden. 3. Zu vermeidende Montageorte Installieren Sie den Sensor nicht in folgenden Bereichen, um Falschalarme und Fehlfunktionen zu verhindern: Unmittelbar an Lüftungs- oder Heizungsauslässen (starke Verwirbelung oder Verdrängung von Rauch). In Bereichen mit starker, regelmäßiger Staub- oder Schmutzentwicklung. In direkter Nähe zu Abgasführungen (z.B. Austritt der Standheizung oder in der Nähe von Aggregaten). An Orten, an denen starke Kondensation (Betauung) auftreten kann. An Orten mit anderen Funkeinheiten wie LTE-Router in unmittelbarer Nähe. In direkter Nähe zu Spannungs-/ Signalführenden Kabeln 4. Beispielbilder 4.1 Mannschaftsraum Sensor sicher neben den Kopfstützen Sensor mittig in der Fahrerkabine Sensor geschützt in einer Ecke Sensor geschützt in einer Ecke 4.2 Geräteraum Sensor mittig im Aufbau Sensor direkt hinter einem Rollo Sensor oben im Gerätefach Sensor mittig im Aufbau 5. Weitere Informationen und Technische Daten Weitere Informationen finden Sie in unserer Knowledge Base https://docs.dexa.gmbh/books/faq 6. Kontaktdaten und Serviceticket Ein Serviceticket können Sie durch Scannen des QR-Codes auf Ihrer PoE-Zentrale bzw. PoE-Repeater erstellen. Alternativ finden Sie unser Ticketsystem auch hier: https://dexa.gmbh/serviceticket Dexa Solutions GmbH Möhnestraße 2 59519 Möhnesee Telefon: +49 2924 496 937 0 E-Mail: info@dexa.gmbh Kontakt als QR Code für Ihr Mobiltelefon: Anleitung Platzierung der PoE-Zentrale / PoE-Repeater Hardware Stand: 1.2 Anleitung Stand: 1.1 Diese Anleitung ist Teil des Produktes und ergänzt die Montageanleitung. Das Nichtbeachten der Vorgaben dieser Anleitung und der Montageanleitung kann eine Beeinträchtigung der Funktion, die Beschädigung des Gerätes, anderer Sachwerte sowie Personenschäden zur Folge haben. Urheberrecht Die in dieser Anleitung enthaltenen Angaben und Abbildungen entsprechen dem Stand der Auslieferung. Änderungen der Technik, Ausstattung und Form der Geräte gegenüber den Angaben und Abbildungen in dieser Anleitung bleiben der Dexa Solutions GmbH vorbehalten. Diese Anleitung darf weder teilweise noch vollständig vervielfältigt, verbreitet oder verwendet werden. Nur befugten Personen darf diese Anleitung zugänglich gemacht werden. Diese Anleitung einschließlich aller ihrer Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung außerhalb der Grenzen des Urheberrechts ist ohne die Zustimmung der Dexa Solutions GmbH nicht zulässig. Dexa Solutions GmbH Möhnestraße 2 59519 Möhnesee 1. Anforderungen an den Installationsstandort Die korrekte Positionierung der PoE-Zentrale / PoE-Repeater ist entscheidend für eine stabile Funktion und optimale Funkreichweite. Stromversorgung: Der Standort muss einen PoE-fähigen Netzwerkanschluss (PoE nach 802.3af) bieten. Sollte kein PoE verfügbar sein, liefern wir einen PoE-Injektor mit, der eine 230V-Steckdose in unmittelbarer Nähe zum Anbringungsstandort oder in der Netzwerkunterverteilung benötigt. Positionierung: Für eine maximale Funkabdeckung wird ein möglichst zentraler Montageort in der Fahrzeughalle (oder dem abzudeckenden Bereich) empfohlen, idealerweise mit freier "Sicht" zu den Sensoren. Umgebung: Die Montage muss in einer trockenen Umgebung erfolgen. Umgebungstemperatur: Vermeiden Sie Orte mit direkter Sonnen- oder anderer Wärmeeinstrahlung (z.B. Heizkörper) sowie Orte mit extremer Kälte. 2. Vermeidung von Funkstörungen (Kritische Abstände) Um die Funkleistung der PoE-Zentrale / PoE-Repeater nicht zu beeinträchtigen und Interferenzen zu minimieren, sind folgende Punkte zu beachten: Mindestabstand von 2 Metern einhalten zu: WLAN-Routern, Access Points oder WLAN-Antennen DECT-Basisstationen (Schnurlostelefone) Ladehalterungen (z.B. RettBox) Starkstromführenden Leitungen Keine Montage in unmittelbarer Nähe von: Massiven Stahlträgern, Metallschränken oder großen Metallflächen (diese schirmen Funkwellen stark ab oder reflektieren sie unkontrolliert). Vorschaltgeräten von Leuchtstoff- und Energiesparlampen. Halogenlampen, Trafos oder Halogenlampen-Seilsystemen. 3. Beispielbilder - - - - - 4. Weitere Informationen und Technische Daten Weitere Informationen finden Sie in unserer Knowledge Base https://docs.dexa.gmbh/books/faq 5. Kontaktdaten und Serviceticket Ein Serviceticket können Sie durch Scannen des QR-Codes auf Ihrer PoE-Zentrale bzw. PoE-Repeater erstellen. Alternativ finden Sie unser Ticketsystem auch hier: https://dexa.gmbh/serviceticket Dexa Solutions GmbH Möhnestraße 2 59519 Möhnesee Telefon: +49 2924 496 937 0 E-Mail: info@dexa.gmbh Kontakt als QR Code für Ihr Mobiltelefon: Anleitung Montage des SFH Smoke Sensors DXO-SFH-SD-QRW-02 / DXO-SFH-SD-MRR-02 Hardware Stand: 1.2 Anleitung Stand: 1.3 Vor Inbetriebnahme der Komponenten die Betriebsanleitung lesen Diese Anleitung ist Teil des Produktes. Das Nichtbeachten der Vorgaben dieser Anleitung kann eine Beeinträchtigung der Funktion oder die Beschädigung des Gerätes, anderer Sachwerte sowie Personenschäden zur Folge haben. Vor jeder Inbetriebnahme sind die entsprechenden Kapitel dieser Anleitung zu lesen und die enthaltenen Sicherheitshinweise zu beachten. Die Anleitung ist an jeden nachfolgenden Benutzer zu übergeben. Fragen und Hinweise bitte als Serviceticket stellen. Einen Link dazu finden Sie am Ende dieser Anleitung. Urheberrecht Die in dieser Anleitung enthaltenen Angaben und Abbildungen entsprechen dem Stand der Auslieferung. Änderungen der Technik, Ausstattung und Form der Geräte gegenüber den Angaben und Abbildungen in dieser Anleitung bleiben der Dexa Solutions GmbH vorbehalten. Diese Anleitung darf weder teilweise noch vollständig vervielfältigt, verbreitet oder verwendet werden. Nur befugten Personen darf diese Anleitung zugänglich gemacht werden. Diese Anleitung einschließlich aller ihrer Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung außerhalb der Grenzen des Urheberrechts ist ohne die Zustimmung der Dexa Solutions GmbH nicht zulässig. Dexa Solutions GmbH Möhnestraße 2 59519 Möhnesee 1. Einleitung 1.1 Rollenverteilung und Haftung Die Dexa Solutions GmbH nimmt im Projekt die Rolle des Systemintegrators ein. Wir konzipieren den Lösungsansatz und setzen ihn nach Ihren Vorgaben um. Dabei kommen verschiedene technische Komponenten von namhaften Hard- und Softwareanbietern sowie eigens entwickelte Hard- und Software zum Einsatz. Wir sind nicht Hersteller aller zum Einsatz kommenden Komponenten und übernehmen daher nicht die Produkthaftung der Fremdhersteller, außer für von uns durchgeführte Modifikationen. Diese obliegt weiterhin, genau wie die Gewährleistung und Garantie, dem Hersteller der jeweiligen Komponente. Auf Seiten der Software haften wir in vollem Umfang für die eigens entwickelten Softwareteile, naturgemäß jedoch nicht für die Softwareteile von Drittanbietern. Unsere Anlage orientiert sich an ausgewählten technischen Anforderungen der VDE 0833-1 (allgemeiner Teil). Es werden teilweise VdS- bzw. EN 54-zertifizierte Rauchmelder eingesetzt, teilweise nicht zertifizierte Rauchsensoren. Die Anlage erfüllt daher ausdrücklich nicht die Anforderungen an bauordnungsrechtlich geforderte Brandmeldeanlagen nach VDE 0833-2/DIN 14675, wie sie insbesondere in Sonderbauten (z. B. Schulen, Krankenhäuser, Beherbergungsbetriebe) verlangt werden. In Fahrzeugen sowie in Gebäuden oder Räumen, für die keine bauordnungsrechtliche Pflicht zur Installation einer Brandmeldeanlage nach VDE 0833-2/DIN 14675 besteht, kann die Anlage eingesetzt werden. Sofern die Integration in ein Brandschutzkonzept erfolgt, kann die Anlage als ergänzende technische Maßnahme zur Verbesserung der Früherkennung und Alarmierung berücksichtigt werden, ohne eine bauordnungsrechtlich geforderte Brandmeldeanlage zu ersetzen. Als Kunde stellen Sie Teile Ihrer IT-Infrastruktur, zum Beispiel einen Netzwerkanschluss mit Internetzugang, WLAN oder Eingangsschnittstellen zu Alarmsystemen bzw. Gebäudetechnik oder Brandmeldeanlage zur Verfügung. Diese muss am Tag der Inbetriebnahme gemäß der abgesprochenen Anforderungen vorbereitet sein. Für das nachhaltige Funktionieren dieser Infrastruktur tragen Sie als Kunde die Verantwortung. Für ein langfristiges Funktionieren können wir, etwa wenn Sie künftig Änderungen vornehmen, keine Haftung übernehmen. Manche Alarmsysteme, wie zum Beispiel Alamos, werden lokal durch den Kunden gehostet. Hier trägt dieser die Verantwortung für das Funktionieren der bereitgestellten Schnittstelle. Andere Systeme, wie zum Beispiel Divera24/7, sind Cloud-basiert. Hier wird die Schnittstelle direkt vom Hersteller betrieben. Wir können für den Fall, dass dieser Änderungen vornimmt und dadurch Funktionseinschränkungen auftreten, keine Haftung übernehmen. Unsere Systeme sind aber darauf ausgelegt, in diesem unwahrscheinlichen Fall nachträglich mit nur geringem Aufwand, z.B. per Fernwartung, angepasst zu werden. Die Zusage zur Anbindung von individuellen und wunschgemäßen Schnittstellen, die durch uns noch nicht entwickelt sind, erfolgt unverbindlich und im Rahmen der Verhältnismäßigkeit. Dies gilt ebenso für den Einsatz von besonderen Hardwarekomponenten. Damit die Zusammenarbeit gelingt und der Verbau der Innenraumüberwachungssysteme zu einem nachweislichen Erfolg wird, endet jede Inbetriebnahme mit einem umfangreichen Funktionstest, der dokumentiert wird. Darüber hinaus kann jeder Melder bzw. Sensor zu jeder Zeit eigenständig getestet und somit die Funktionssicherheit überprüft werden. Den Einsatzkräften wird dies ausdrücklich als Probealarm angezeigt, sodass es nicht zu Missverständnissen kommt. Sofern der Anschluss an eine vorhandene Brandmeldeanlage gewünscht ist, wird dieser in der Regel durch das Schalten eines potenzialfreien Eingangskontaktes realisiert. Dieser muss Ihrerseits, bzw. durch den Servicetechniker der Wartungsfirma der Brandmeldeanlage, bereitgestellt werden. In der Nähe des Kontaktes muss im fünf Meter Abstand eine 230V Steckdose vorhanden sein. Für den Anschluss unseres Schaltaktors an Ihre Brandmeldeanlage gelten die gültigen Aufschaltbedingungen Ihrer zuständigen Brandschutzbehörde. Diese geben in der Regel vor, dass Sie nur nach DIN 14675 bzw. EN 54 zertifizierte Komponenten, also Teile anderer Brandmeldeanlagen, anschließen dürfen. Naturgemäß ist dies bei unserem System nicht der Fall, da es für die Überwachung von Innenräumen der Fahrzeuge kein technisches Regelwerk gibt. In den allermeisten Fällen lässt sich ein Anschluss unseres Systems an Ihre Brandmeldeanlage aber trotzdem realisieren, da fast alle behördlichen Aufschaltbedingungen eine Öffnungsklausel beinhaltet, die besagt, dass die zuständige Behörde im Rahmen Ihrer Genehmigung von den vorangestellten Anforderungen abweichen kann. Sie müssen daher, sofern Ihre Brandmeldeanlage bei einer Feuerwehr Leitstelle aufgeschaltet ist, vor der Inbetriebnahme eine entsprechende Genehmigung einholen. Die Verantwortung hierfür liegt beim Auftraggeber. 1.2 Hinweise zum Datenschutz Bitte beachten Sie die folgenden Informationen bezüglich des Datenschutzes in Verbindung mit der Fernwartungsfunktion sowie unseres online Service-Logbuchs, die in unserem System enthalten ist: 1. Zweck der Fernwartung: Die Fernwartungsfunktion ermöglicht es unserem technischen Support-Team, auf Ihr System zuzugreifen, um Wartungs- und Supportdienste zu erbringen, Updates durchzuführen und Probleme zu diagnostizieren und zu beheben. Dies geschieht auf freiwilliger Basis. Die Fernwartungsfunktion ist standardmäßig immer aktiv. Wünschen Sie dies nicht, müssen Sie uns darauf schriftlich hinweisen. 2. Datenschutz und Sicherheit: Wir nehmen den Schutz Ihrer Daten ernst und ergreifen angemessene technische und organisatorische Maßnahmen, um sicherzustellen, dass Ihre Daten während der Fernwartung sicher und geschützt bleiben. Jeglicher Zugriff auf Ihr System erfolgt unter Einhaltung geltender Datenschutzgesetze und unserer strengen IT-Sicherheitsregeln. Es werden ausschließlich verschlüsselte Verbindungen mit starken Passwörtern und Multi-Faktor-Authentifikation verwendet. 3. Datenerhebung und -verarbeitung: Während der Fernwartung können bestimmte Daten Ihres Systems erfasst und verarbeitet werden, einschließlich technischer Informationen und Fehlerprotokolle. Diese Daten werden ausschließlich für Supportzwecke und zur Verbesserung unserer Produkte verwendet und werden nicht an Dritte weitergegeben, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben oder wird von Ihnen autorisiert. Es werden bei der Fernwartung und dem Service-Log keine personenbezogenen Daten erhoben, daher findet die Datenschutz Grundverordnung keine Anwendung. 4. Zentrales Service-Logbuch: Zusätzlich zu den oben genannten Informationen möchten wir darauf hinweisen, dass Anlagendaten in ein zentrales Service-Logbuch geschrieben werden. Diese Daten dienen der Überwachung und Optimierung der Systemleistung und -zuverlässigkeit und werden gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen verarbeitet. 5. Akzeptanz der Bestimmungen: Indem Sie dieses technische System erwerben und die Fernwartungsfunktion nutzen, erklären Sie sich mit den oben genannten Datenschutzbestimmungen sowie der Verarbeitung Ihrer Anlagendaten in unserem zentralen Service-Logbuch einverstanden. 1.3 Benötigtes Werkzeug und Zubehör pro Melder bei Eigeninstallation Benötigtes Werkzeug, im Lieferumfang nicht enthalten 8mm Metall-Bohrer Akkuschrauber Kreuz Schraubendreher Torx Schraubendreher TX20 Zollstock oder Maßband (bei Bedarf) Im Lieferumfang enthalten für die Schraubmontage im Fahrzeug 1x Montageplatte Hohlraumdübel Zange (einmal vorhanden) 1x Holraumspreizdübel 2x Montageschrauben 2x Siegel Im Lieferumfang enthalten für die Klebemontage im Fahrzeug 1x Montageplatte (mit 3M DualLock Automotive Klebeband) 2x Siegel 1x Alkoholtuch pro Melder 1x Trockentuch Im Lieferumfang enthalten oder benötigt für die Schraubmontage in Hallen oder Räumen 1x Montageplatte 2x Dübel 6mm 2x Schraube 2x Siegel 1x 6mm Bohrer passend zum Untergrund (nicht im Lieferumfang enthalten) 2. Installationsreihenfolge Die folgende Installations- und Inbetriebnahmereihenfolge ist zu beachten: Zentrale eventuelle Repeater Schaltkontakt Displays Rauchsensoren Bevor die Rauchsensoren montiert werden, müssen die vorherigen Komponenten montiert und die Zentrale sowie ggf. montierte Repeater mit PoE versorgt sein. 3. Hinweise zum Installationsstandort 3.1 Im Fahrzeug Es wird ein Sensor pro abgeschlossener Kammer bzw. rauchdichtem Geräteraum und räumlich voneinander getrennten Mannschaftsräumen benötigt. Die Montage erfolgt an der Decke Es wird eine ebene Fläche benötigt 3.2 In Hallen oder Räumen Die Melder sollten in der Raummitte aber mindestens 50 cm von Wänden und Hindernissen entfernt angebracht werden. Bei großen Hallen ist aufgrund ihrer Dimensionen und eventueller räumlicher Unterteilungen an der Decke eine logische Positionierung der Melder essenziell, um eine zuverlässige Raucherkennung in jedem einzelnen Abschnitt zu gewährleisten. Die Montage erfolgt an der Decke Es wird eine ebene Fläche benötigt 4. Anbringen der Hardware 'verschraubt' im Fahrzeug Um einen Sensor durch Verschrauben anzubringen, prüfen Sie, dass an dem Installationsort ausreichend Platz vorhanden und die Fläche eben ist. Montageplatte positionieren und das mittlere Loch auf den Dachhimmel übertragen. Bohren Sie vorsichtig ein 8mm Loch in den Dachhimmel. Achten Sie darauf, dass sich kein Textil in dem Bohrer verfängt, und stellen Sie sicher, dass keine Kabel an der Bohrstelle unter dem Dachhimmel verlegt wurden. Drehen Sie bei dem mitgelieferten Hohlraumspreizdübel die Schraube soweit heraus, bis das Schraubengewinde bündig mit dem Gewindeteil des Dübels abschließt. Danach setzen Sie diesen in das Bohrloch ein. Benutzen Sie die mitgelieferte Zange, um den Dübel zu spreizen. Drehen Sie die Schraube heraus und schrauben Sie diese in die Montageplatte in die zentrale Bohrung hinein. Versehen Sie die Montageplatte mit den beiden mitgelieferten Siegeln. Achten Sie dabei auf die positionierung der Siegel wie im Bild zu sehen ist. Schrauben Sie die Montageplatte mit der Schraube in den Dübel fest. Gegen Ende des Gewindes bitte langsam schrauben, da die Montageplatte sonst schnell dreht und dieses zu Verletzungen führen kann. Richten Sie die Montageplatte nach Ihren Wünschen aus. Die Montageplatte wird mit den kleinen mitgelieferten Schrauben vor dem Verdrehen gesichert, indem Sie die Schrauben in die dafür vorgesehenen Bohrlöcher schrauben. Setzen Sie den Sensor auf den Magnetkontakt der Montageplatte auf und drehen diesen im Uhrzeigersinn fest, bis dieser mit einem Klick merklich einrastet. Die beiden Siegel werden heruntergeklappt und auf dem roten Ring angedrückt. Das Siegel darf auf keinen Fall den Strömungsbereich (Lufteinlässe) teilweise oder ganz verdecken! 5. Anbringen der Hardware 'geklebt' im Fahrzeug Prüfen, ob an dem Installationsort ausreichend Platz vorhanden und die Fläche eben ist. Setzen Sie den Sensor auf den Magnetkontakt der Montageplatte auf und drehen diesen im Uhrzeigersinn fest, bis dieser mit einem Klick merklich einrastet. Bringen Sie zwei Streifen des mitgelieferten 3M DualLock Klebeband an der Unterseite der Montageplatte an und drücken diese für ca. 30 Sekunden fest. Achten Sie dabei auf die Ausrichtung des 3M DualLock wie auf dem Foto zu sehen ist, sodass noch Platz für die Siegel neben dem 3M DualLock bleibt und das 3M DualLock parallel zu den beiden öffnungen aufgeklebt ist. Versehen Sie die Montageplatte mit den beiden mitgelieferten Siegeln und kleben diese auf den roten Ring auf, sodass das Siegel den Schriftzug des roten Ring nicht überdeckt. Das Siegel darf auf keinen Fall den Strömungsbereich (Lufteinlässe) teilweise oder ganz verdecken! Die Fläche, auf die der Sensor angebracht werden soll, muss entfettet werden. Nehmen Sie hierzu eines der mitgelieferten Alkoholtücher und reinigen Sie damit die Fläche. Die Fläche muss danach mindestens 30 Sekunden trocknen. Trocknen Sie die Fläche mit einem sauberen Tuch ab. Dies ist wichtig, weil Alkoholrückstände die Klebefähigkeit beeinträchtigen kann. Entfernen Sie die Folie von den Klebestreifen. Pressen Sie für mindestens 30 Sekunden den Sensor fest an die gereinigte Fläche. 6. Anbringen der Hardware 'verschraubt' in Hallen oder Räumen Die Vorgehensweise ist nahezu identisch wie "3. Anbringen der Hardware verschraubt im Fahrzeug" Um einen Melder durch Verschrauben anzubringen, prüfen Sie das an dem Installationsort ausreichend Platz vorhanden und die Fläche eben ist. Montageplatte positionieren und die beiden dafür vorgesehenen Schraublöcher an die Decke übertragen. Bohren Sie die beiden 6mm Löcher mit dem passenden Bohrer in die Decke Setzten Sie die mitgelieferten Dübel in das Bohrloch ein. Versehen Sie die Montageplatte mit den beiden mitgelieferten Siegeln. Schrauben Sie die Montageplatte mit den Schrauben in die Dübel fest. Setzen Sie den Melder auf den Magnetkontakt der Montageplatte auf und drehen diesen im Uhrzeigersinn fest, bis dieser mit einem Klick merklich einrastet. Die beiden Siegel werden nun auf den roten Melderring angeklebt. Das Siegel darf auf keinen Fall den Strömungsbereich (Lufteinlässe) teilweise oder ganz verdecken! 7. Video-Montageanleitungen Die oben beschriebenen Montageschritte zur Installation der Sensoren in Fahzeugen durch Verschrauben und durch Kleben finden Sie im nachfolgendem Video. 8. Abnahme bei Eigeninstallation Die Abnahme erfolgt nach der Installation durch einen erfolgreichen Test per Videokonferenz mit Ihnen. Zur Abnahme müssen alle Komponenten fertig angebracht sein. 9. Weitere Informationen und Technische Daten Weitere Informationen finden Sie in unserer Knowledge Base https://docs.dexa.gmbh/books/faq 10. Kontaktdaten und Serviceticket Ein Serviceticket können Sie durch Scannen des QR-Codes auf Ihrer PoE-Zentrale bzw. PoE-Repeater erstellen. Alternativ finden Sie unser Ticketsystem auch hier: https://dexa.gmbh/serviceticket Dexa Solutions GmbH Möhnestraße 2 59519 Möhnesee Telefon: +49 2924 496 937 0 E-Mail: info@dexa.gmbh Kontakt als QR Code für Ihr Mobiltelefon: